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Dienstag, 2. September 2014
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Luzerner Gemeinden: Neue Plätze für Asylsuchende Luzern - In Luzern platzen die kantonalen Asylzentren aus allen Nähten. Nun macht die Regierung von ihrer Möglichkeit Gebrauch, die Gemeinden zur Mitwirkung zu verpflichten. Sie hat 67 Gemeinden einen Zuweisungsentscheid erteilt. Fortsetzung


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Gewerkschaften fordern mehr Lohn Bern - Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert für 2015 Lohnerhöhungen von 2 bis 2,5 Prozent. Da grosse Teile der Schweizer Wirtschaft rund liefen, sei das Geld für die Lohnerhöhungen vorhanden. Fortsetzung


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Auch Martina Hingis im Viertelfinal des US Open Martina Hingis steht am US Open mit ihrer italienischen Partnerin Flavia Pennetta in den Doppel-Viertelfinals. Fortsetzung



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In den Regionalzügen soll der Handy-Empfang besser werden

Bern - Schluss mit schlechtem Handy-Emfpang in der S-Bahn: Die Verbindung beim Telefonieren und Surfen soll auch in Regionalzügen besser werden. Die drei Schweizer Mobilfunkanbieter und die SBB wollen dazu die Züge technisch aufrüsten.

flok / Quelle: sda / Dienstag, 2. September 2014 / 11:03 h

Für Signalverstärker in knapp 1700 Waggons sowie Aussenantennen sollen bis 2020 insgesamt mehr als 300 Millionen Franken investiert werden.
Voraussetzung für besseren Empfang aus dem Zug und in den Zug ist allerdings, dass sich Bund und Kantone an den Kosten beteiligen, wie Swisscom, Sunrise und Orange sowie die SBB am Dienstag gemeinsam mitteilten. Entsprechende Gespräche mit dem Bund seien im Gang.

Verhandlungen mit Bund und Kantonen

Fest steht, dass das Konsortium InTrainCom, ein Zusammenschluss der Telekom-Anbieter, sowie die SBB je einen Anteil der Kosten tragen. SBB-Sprecher Reto Schärli machte auf Anfrage keine näheren Angaben zu der Aufteilung. Diese seien Gegenstand der Verhandlungen.

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) bestätigt, dass Gespräche im Gang sind. "Ein Entscheid sollte in den nächsten Monaten fallen", sagte Sprecherin Florence Pictet auf Anfrage.

Weil die Kantone den Regionalverkehr auf ihrem Gebiet bestellen und bezahlen, muss nicht nur mit dem Bund über eine Beteiligung verhandelt werden, sondern auch mit den Kantonen, wie SBB-Sprecher Schärli ausführte.

Für 900'000 Passagiere pro Tag

Rund 900'000 Bahnpassagiere pro Tag sollen dereinst bessere Handy-Verbindungen erhalten. Verstärkt wird laut SBB-Sprecher Schärli das 3G-Signal. Mobiltelefone und Geräte, die via dieses Signal das Internet nutzen, können von der Verbesserung profitieren.

Vorbereitungen für den Einbau der Repeater in die Bahnwaggons sind im Gang: Noch im laufenden Jahr werden die unter anderem auf dem Zürcher S-Bahn-Netz verkehrenden Doppelstockzüge ausgerüstet, ab 2015 alle weiteren Regionalverkehrs- und S-Bahn-Züge. Die von InTrainCom und SBB erarbeitete Lösung gilt für alle Regionalbahnen.

Besser als in Regionalzügen sind die Mobilfunkverbindungen in Fernverkehrszügen. InTrainCom und SBB haben laut Mitteilung 90 Prozent der Flotte mit Repeatern ausgerüstet; bis Ende Jahr sollen alle Wagen ausgerüstet sein. Und bis Ende 2015 will die SBB in rund 100 Bahnhöfen einen Gratis-Zugang ins Internet zur Verfügung stellen.

Aus Sicht von Pro Bahn nötig

Pro Bahn hält die Nachrüstung in den Regionalzügen für nötig. "Das Recht, im Zug zu telefonieren oder das Internet zu nutzen, haben nicht nur jene, die in Fernverkehrszügen unterwegs sind, sondern auch die Passagiere der Züge in den Agglomerationen", sagte Pro-Bahn-Präsident Kurt Schreiber.

Die Zahl der Reklamationen bei Pro Bahn über schlechten Empfang in Regionalzügen ist laut Schreiber wegen der in der Regel kurzen Fahrzeiten klein. Dagegen hätten sich einst mehr Menschen wegen schlecht funktionierender Handys in Fernzügen beschwert. Nach den Verbesserungen seien die Reklamationen jedoch zurückgegangen.

Bahnwagen wirken wie ein Faradayscher Käfig, der die Insassen gegen Mobilfunksignale und andere elektromagnetische Felder abschirmt. Damit Handys im Zug benutzt werden können, müssen die Wagen mit Signalverstärkern oder Repeatern ausgerüstet werden, die Signale über eine Aussenantenne am Zug von aussen aufnehmen und verstärken.

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Das alternative Wissen der JSVP

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Die JSVP der Schweiz will am nächsten Sonntag ein Portal mit «Alternativem Wissen» für Schüler eröffnen, auf dem gegen die «linke Indoktrination» an den Schulen gekämpft werden soll. Das unter dem Titel «Freie Schulen» firmierende Portal dürfte noch einiges an Kopfschütteln verursachen - nicht zuletzt, weil hier unter dem Label der Bekämpfung von Indoktrination genau jene betrieben werden dürfte. Doch - so die berechtigte Frage - wie lässt sich das behaupten, wenn noch gar keine Inhalte drin sind? Bereits die graphische Aufbereitung und die Titel lassen einen ziemlich genau vermuten, was da zu erwarten ist. Beschränken wir uns auf die Untersektion «Alternativen Wissen». Hier stellt sich schon vor den einzelnen Rubriken die Frage, was zum Henker «Alternatives Wissen» denn sein soll. Wissen ist als wahre und gerechtfertigte Meinung definiert, die sich durch die grösstmögliche Gewissheit begründet auf überprüfbaren Fakten auszeichnet. Worauf basiert nun alternatives Wissen? Gibt es alternative Fakten? Etwa eine alternative Realität? Eine der angeführten Rubriken - vielsagend mit «Ökofaschismus und Klimalüge» betitelt - zeigt an, wohin die Reise geht. Der Klimawandel ist eine wissenschaftliche Theorie, das stimmt. Das gilt ebenso für die Gravitation, die Evolution und die Relativität. Theorie zu sein bedeutet in der Wissenschaft die höchste Stufe. 97% der Klimaforscher sind sich einig, dass das globale Klima durch den Menschen beeinflusst wird. Dies basierend auf Tausenden von Studien, Milliarden von Daten und Beobachtungen wie von Gletscherflächen, phänologischen Daten von Fauna und Flora, Milliarden Temperaturmessungen und physikalischen Gesetzen, die zum Beispiel aus dem Planeten Venus eine veritable Hölle gemacht haben. Wenn die JSVP hier schon mit dem Titel «Klimalüge» beginnt und dies mit «Ökofaschismus» ergänzt zeigt sie, dass sie sich mit ihrem «Alternativen Wissen» in das alternative Universum der geifernden Forums-Trolle begibt, die bei jedem Artikel über das Thema wie Giftpilze nach einem Herbstregen aus dem Boden rausschiessen. Wenn dann bei der «Schweizer Geschichte» ein Tell-Portrait diese Rubrik illustriert(zumindest sieht der bärtige Kapuzenträger mit Armbrust ganz nach Tell aus), wird es erst recht Zeit, sich an den Kopf zu greifen, handelt es sich doch um einen fiktiven Charakter, der durch das Theaterstück eines Deutschen (danke, Herr Schiller) in das kulturelle Bewusstsein auch der Schweizer implantiert wurde. Dort beabsichtigt man scheinbar, Schweizer Geschichte im alten Stil - also entkoppelt von der Europäischen Geschichte - wie es der Autor noch in seiner Kindheit erlebt hat, zu vermitteln. Wobei der Tell darauf hinweist, dass nicht nur auf Kontext sondern auch auf Realität gepfiffen wird. Doch Geschichte ohne Kontext ist Legende (ha, schon wieder Tell!) und trägt nichts zum Verständnis der Realität bei, wie sie eben ist: Komplex, verwirrend, widersprüchlich. Dafür soll damit ein Schweiz-Bild, wie es die SVP liebt, vermittelt werden, jenes eines Landes Ex Realitas, das unabhängig von der Welt existiert. Das wird auch durch die Rubrik «Die Schweiz im 2. Weltkrieg» belegt, in der bisher nur die Behauptung steht, dass es die Armee war, welche die Schweiz vor dem Deutschen Einmarsch bewahrt habe. Historiker sind sich hingegen einig, dass es vor allem strategische, geographische und politische Erwägungen waren, welche die Schweiz vor einem deutschen Einmarsch bewahrt haben. Natürlich war die Armee auch ein Faktor, doch nur als Erinnerung: Auch Polen, Belgien, Holland und Frankreich hatten Armeen und zu glauben, dass Hitlers Generäle die Schweiz aus Angst vor einer Niederlage ausliessen, ist Hybris erster Ordnung. Die Schweiz hatte das Glück, für eine Invasion von Frankreich, deren Hauptziel Paris war, schlecht zu liegen und für Hitlers Panzerarmeen nicht das gewünschte Gelände zu bieten. Diese Müsterchen deuten darauf hin, dass es bei der JSVP vor allem um eine alternative Realität geht, welche doch bitte in der Schule vermittelt werden soll. Natürlich gibt es linke Lehrer, die eine eigene Sicht auf die Ereignisse haben und solche womöglich mangelhaft vermitteln. Doch das kommt wohl nicht zuletzt daher, dass für den Lehrerberuf ein gewisser Idealismus von Nöten ist, der sich eben eher im linken Gesellschaftsspektrum, bei den «Gutmenschen» findet. Denn zwar hat ein Lehrer tatsächlich mehr Ferien, aber dafür wird vom Lehrpersonal auch erwartet, dass während der Freizeit Prüfungen vorbereitet und korrigiert, die Semester voraus geplant, Elterngespräche geführt, Konferenzen und Weiterbildungen besucht werden. Oder, um es mit der Marktlogik der Bürgerlichen zu sagen: Wäre der Lehrerberuf wirklich ein solches überbezahltes Zuckerschlecken wie immer behauptet, würden all jene, die solche Kritiken vorbringen, augenblicklich auf den Lehrerberuf umsatteln und wir könnten uns fast nicht mehr vor rechts-bürgerlichem Bildungspersonal retten. Die JSVP zeigt mit ihrer 'Freien Schule'-Website aber auch, dass sie noch nicht den vollständigen Rundblick für die Mängel des Bildungssystems hat. Ansonsten würden sie nämlich auch noch «Die Evolutionslüge», «Jüdische Wissenschaft», «Die Rund-Erden-Verschwörung» und «Illuminaten unter uns» zum Thema machen. Wobei das Letztere womöglich bei «Die Schweiz im EU-/UNO-Korsett» behandelt wird. Man darf gespannt sein.

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