Nachrichten.ch





Samstag, 25. Oktober 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Inland

Gewerkschaftsbund fordert wirtschaftspolitische Wende Bern - Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) drängt auf eine «wirtschaftspolitische Wende». Dringend nötig seien Massnahmen zur Stärkung der Einkommen, teilte der SGB nach Abschluss seines Kongresses in Bern mit. Fortsetzung


Wirtschaft

Mehr Umsatz und weniger Gewinn bei Microsoft Seattle - Microsoft hat dank einer starken Nachfrage nach Smartphones, Tablets und Cloud-Diensten seinen Umsatz im vergangenen Quartal überraschend deutlich gesteigert. Wegen Abfindungen im Zusammenhang mit dem angekündigten Stellenabbau ging allerdings der Gewinn zurück. Fortsetzung


Ausland

New York und New Jersey: Automatische Ebola-Quarantäne New York - Nach dem ersten Ebola-Fall in New York haben die US-Bundesstaaten New York und New Jersey ihre Sicherheitsbestimmungen verschärft. Wer in einem Ebola-Gebiet in Afrika medizinisch tätig war, muss nach der Rückkehr künftig automatisch bis zu 21 Tage in Quarantäne. Fortsetzung


Sport

Basel empfängt Sion, Thun trifft auf Aarau Nach dem Europacup-Auftritt unter der Woche in Bulgarien trifft Meister Basel heute Samstag im St.-Jakob-Park auf Sion (20 Uhr). Um 17.45 Uhr empfängt Thun den FC Aarau. Fortsetzung



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

CVP und SVP besorgt um Unabhängigkeit der Nationalbank

Zahl der Ausländerinnen und Ausländer wächst um rund 60'000

19-Jähriger bei Autounfall im Wallis ums Leben gekommen

Ecopop würde laut SRG-Trendumfrage derzeit mit 58 Prozent abgelehnt

Wirtschaft

Meyer Burger streicht 100 Stellen in den USA - Kunde mit Problemen

Grindelwald: Grosses Bergbahnprojekt

Briten verärgert über Milliarden-Rechnung aus Brüssel

Investoren geben Caterham-Management ab

Ausland

Putin bestätigt Fluchthilfe für Ex-Ukraine-Staatschef Janukowitsch

Putin sieht in den USA Gefahr für den Weltfrieden

Mehrere Schüler in den USA durch Schüsse verletzt

Nero-Palast «Domus Aurea» öffnet wieder für Besucher

Sport

Damien Brunner trifft bei Niederlage der Devils

Sölden: Startnummer 3 für Lara Gut

Red Ice Martigny gewinnt gegen die SCL Tigers

Davos baut Tabellenführung aus

Kultur

Emma Stone bekommt zweite Chance bei 'Cabaret'

Christian Siriano fördert die Jugend

Prinz-von-Asturien-Preise sind neu Prinzessin-von-Asturien-Preise

Das Hobbit Sicherheits-Video

Kommunikation

Höhen-Rekord von Eustace gebrochen

Ständeratskommission gegen neuen Straftatbestand für Grooming

Erste LED-Anzeigetafel am Bahnhof Neuenburg

Microsoft beseitigt Nokia

Boulevard

Schwere Überschwemmungen in Griechenland

Axt-Attacke in New York: Laut Polizei «Terroranschlag»

Clément Chabernaud: Plötzlich Model

Karlie Kloss ist authentisch

Wissen

Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher

Vitamin D möglicher Schlüssel gegen Prostatakrebs

Hightech-Sensor scannt Atemluft nach Krankheiten

WHO korrigiert Tuberkulose-Zahlen nach oben

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2014 by news.ch / VADIAN.NET AG

Amoklauf an US-Schule - zwei Tote

Seattle - Ein junger Amokläufer an einer High School in den USA hat einen Mitschüler erschossen und vier weitere schwer verletzt. Dann brachte er sich nach Angaben der Polizei selbst um. Die Hintergründe der Tat sowie die Motive des Täters liegen noch völlig im Dunklen.

awe / Quelle: sda / Samstag, 25. Oktober 2014 / 08:06 h

Mitschüler berichten, der etwa 14-jährige Junge sei beliebt gewesen. Unklar war, ob er die Schüsse in der Schul-Kantine gezielt abgab oder ob er wild um sich schoss. Das Blutbad ereignete sich an der High School von Marysville nördlich von Seattle am Freitagvormittag (Ortszeit). «Ich sah drei Schüler unter den Tisch fallen», berichtete ein junger Augenzeuge dem TV-Sender CNN. «Ich habe mich dann selbst unter dem Tisch versteckt», sagte er weiter. Dann habe der Schüler seinen Revolver nachladen müssen. «Da bin ich weggerannt.»

Vier schwer verletzte junge Leute wurden in ein Spital gebracht. Drei hätten Kopfwunden gehabt und seien notoperiert worden, berichteten Ärzte am Freitagabend (Ortszeit). Sie befänden sich in kritischem Zustand. Ein weiterer Schüler habe Schusswunden im Mundbereich gehabt.

Bild mit Gewehr

«Der Schütze starb an Schusswunden, die er sich selbst zugefügt hat», sagte Polizeioffizier Robb Lamoureux in Marysville vor Journalisten. «Der Schütze war ein Schüler», sagte er weiter. Allerdings wollte er offiziell zunächst keinerlei weitere Einzelheiten bekanntgeben. «Ich weiss nichts über ein Motiv.»

Mitschüler des Täters beschrieben ihn als einen Jungen, der nett und bei seinen Kameraden beliebt gewesen sei. Er habe auch in der Football-Mannschaft der Marysville Pilchuck High School gespielt, berichten sie dem TV-Sender CNN.

Nach Angaben des Senders handelt es sich um einen «Freshman», einen Neuntklässer, der demnach etwa 14 Jahre alt gewesen sein muss.

Waffe legal erworben

Die Polizei äusserte sich weder zur Identität der Involvierten noch zu den genauen Umständen der Tat, bestätigte aber, dass die Waffe, die er benutzte, legal erworben wurde. Die Ermittlungen zu der Schiesserei dauerten demnach an.

Im Internet hatte der Schüler vor einiger Zeit ein Bild veröffentlicht, das ihn mit einem Jagdgewehr zeigt. «Das wahrscheinlich beste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten», schrieb er dazu.

Auf Twitter schrieb er noch am Donnerstag: «Es wird nicht dauern... Es wird niemals dauern.» Mitte August schrieb er dort: «Was als Nächstes passiert, wird dir nicht gefallen.» Medien interpretierten diese Aussagen als mögliche Andeutungen auf die bevorstehende Tat.

Strengere Waffenkontrolle chancenlos

TV-Sender zeigten Bilder von Schülern, die nach den Schüssen aus dem Gebäude rannten oder von der Polizei ins Freie geführt wurden. Einige berichteten, sie hätten zuerst gedacht, es handle sich um eine Übung für einen Brandfall in der Schule.

In den USA kommt es immer wieder zu Amokläufen von Schülern. An einer Grundschule in Newtown in Connecticut Ende 2012 erschoss ein ehemaliger Schüler 20 Kinder und acht Erwachsene und sich selbst. Anläufe der Regierung zu schärferen Waffengesetzen sind bisher stets am Widerstand der Waffenlobby gescheitert.




nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Mann erschiesst in Kalifornien zwei Polizisten Sacramento - Ein 34 Jahre alter, mit einem Gewehr bewaffneter Mann soll in Nordkalifornien zwei Polizisten erschossen und zwei weitere Menschen mit Schüssen verletzt haben. Der mutmassliche Täter wurde nach einer mehrstündigen Suche festgenommen. Fortsetzung


Kultur

Pariser Picasso-Museum wird wiedereröffnet Paris - Pünktlich zu Pablo Picassos 133. Geburtstag ist dann doch noch alles gut geworden. Nach fünfjährigem Umbau wird am Samstag das bekannte Pariser Picasso-Museum wiedereröffnet, Frankreichs Staatschef François Hollande höchstpersönlich wird dem Anlass beiwohnen. Fortsetzung



Nahost

Weiter Unruhen in Jerusalem Jerusalem - Nach dem mutmasslichen Anschlag mit einer Toten ist es in Jerusalem in der Nacht weiter zu Unruhen gekommen. Palästinenser lieferten sich in Ostjerusalem Ausschreitungen mit israelischen Sicherheitskräften. Fortsetzung


Kommunikation

US-Trolle bevölkern das Internet London/Vösendorf - Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der amerikanischen Internetnutzer war bereits einmal im Netz als Troll unterwegs, hat also absichtlich provokante oder beleidigende Beiträge veröffentlicht. Fortsetzung



Dschungelbuch

Vom Apple zum Ei Apple und Facebook machen es vor: Sie zahlen Mitarbeiterinnen bis zu 20 000 Dollar, wenn sie ihre Eizellen einfrieren lassen. Dies ist logisch und konsequent. Der weibliche Körper ist unbezahlbarer Rohstoff. Fortsetzung


Etschmayer

Wettbewerbs-bevorteilender Selbstmord Es ist soeben ein Papier über die Steuer-Tricksereien des Möbel-Giganten Ikea erschienen, in dem die unglaublichen Methoden aufgezeigt werden, mit denen Ikea die Länder in denen die Firma tätig ist - und das sind praktisch alle - um riesige Steuer-Einnahmen bringt. Doch muss da wirklich Ikea der Vorwurf gemacht werden? Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

 Kommentare lesen (47068 Beiträge) 
· werte KassandraEdmondDantes1heute 09:02
· und die Einkommenslosen?Vitalisheute 08:49
· Ja und wir Christen...Kassandragestern 18:38
· Glaube ich nicht, Herr...Kassandragestern 18:07
· Für mich ist die EUKassandragestern 17:45
· Schützenhilfe aus DOdyssgestern 14:16
· Wer...zombie1969gestern 10:29
· Schwarzenbach 2 lässt...BigBrothergestern 10:01
· von abgebildeten Köpfen...EdmondDantes1gestern 09:33
· oder wes Brot ich ess,...EdmondDantes1gestern 07:32
· PKK-Führer...zombie1969Do, 23.10.14 15:20
· Höchst demokratiefeindlichLinusLuchsDo, 23.10.14 15:07
· Stimmt leider nicht,...KassandraDo, 23.10.14 10:47
· Weil es noch mehr...KassandraDo, 23.10.14 10:38
· Das...zombie1969Do, 23.10.14 10:26
· Motive?zombie1969Mi, 22.10.14 20:06
· warum diese Plattform?BigBrotherMi, 22.10.14 15:54
· TatsachenKassandraMi, 22.10.14 12:32
· Die...zombie1969Mi, 22.10.14 08:54
· Viel Leiden wäre erspart...MashiachDi, 21.10.14 19:50
» 47048 weitere Beiträge
» Mitreden



nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Die Kritik der zynischen Kafferahmdeckeli

Regula Stämpfli

Die Gratiszeitung 20 Minuten hat es dem Leser-Reporter namens David zu verdanken. Bei seinem Abendspaziergang beim Snack Stop by Mosers im Bahnhof Baden kriegte er zum Kaffee ein Hitler-Kafferähmchen. Er hätte auch ein Mussolini-Rähmchen erhalten können. And round and round it goes. Migros entschuldigt sich mit dem Hinweis auf ein «Versagen der internen Kontrolle», die Leserinnen und Leser finden solche Kaffeedeckel geschmacklos und weiter geht es im Geschäft. Dabei sind Hitler-Insignien schon längst ein Fetisch für die Musik- und Popszene. Immer wieder gibt es zwar entsetzte Reaktionen bei allzu offensichtlichen faschistischen Emblemen. Doch ganz ehrlich? Hitler, Mussolini und die sowjetischen Ikonen sind schon längst hip. Woran das liegen mag? Man reproduziert, was man in Schule, Medien und an den Universitäten kriegt: Ahistorischen Live-Fetischismus. Hitlerdeckelis sind die ganz normale und logische Konsequenz eines herrschenden ideologischen Narrativs, das sich beim Faschismus nicht auf die Gewaltstrukturen, die Propaganda, die Machtmechanismen, sondern auf die Personen konzentriert. Oder in den Worten einer meiner Grosstanten: «Die Nazis waren furchtbar. Sie sahen aber schon sehr fesch aus.» Seit dem Fall der Mauer wird die nationalsozialistische Herrschaft in Medien, in der Politik und in Kultur als entpolitisierter Schrott inszeniert. Dieser nennt sich «History Doc» oder «Scripted Living History» und führt dazu, dass man auch bei SRF den Ersten Weltkrieg wie eine Küchenshow inszeniert. Nichts gegen historische Unterhaltungsromane oder fette BBC-Dramen aus der Vergangenheit. Doch spätestens ab 1789 drängen sich andere Inszenierungen, Reflektionen und eine kritische Geschichtsschreibung auf. Da dies aus bekannten Gründen nicht passiert - schliesslich wüsste man dann um die Mittäterschaft und Rhetorik der monetären und geistigen Elite bei allen Diktaturen - «passieren» dann solch «Missgeschicke» wie Fascho-Kafferahmdeckelchen zum Z´Morge. Seit Prominenz überall jegliche Kompetenz erschlägt - siehe auch den Wandel in der Frankfurter Buchmesse, wo es weniger um Literatur als um deren Stars, die da durchaus auch Amelie Fried und ihre Menopause-Poesie ins Zentrum stellen - hat sich ein ontologischer Umgang mit allen Themen entwickelt, der immer wieder behauptet: «Nur weil etwas ist, wie es ist, ist es auch richtig, wie es ist. Zudem: Was ist, war schon immer so und was soll Kritik? Schliesslich finden das alle gut.» Jahrzehntelang wurden wir westliche Menschen nun auch in der Geschichtsschreibung darauf getrimmt, nicht Politik, sondern Personen und Identitäten zu zelebrieren. Der Personenkult um Hitler dient dabei politischen Zielen, nämlich die völlige Privatisierung historischer Überlieferungen, die dann als Rechtfertigung für herrschende politische Zustände dient. Hitlerbilder auf Kaffeerahmdeckel sind also die logische Konsequenz einer privatisierten Politik und Geschichte. Weshalb sollte ausgerechnet eine naive Kaffedeckelfirma hier vorsichtiger sein als jede schweizerische und europäische Regierung? Schliesslich verkaufen diese mit Schwung und Elan auch jede Vernunft, jedes Menschenrecht, jede Demokratie an den Meistbietenden (siehe TTIP beispielsweise und ja: Ich werde nicht aufhören, Sie daran zu erinnern...). Schneider-Ammann würde zwar keine Hitler-Kafferahmdeckelchen zum Frühstück mit dem chinesischen Ministerpräsidenten anbieten. Dafür hat er im Freihandelsabkommen mit dem Regime, das Systemkritiker einsperrt, foltert und verschwinden lässt, viel Schockierenderes verkauft als eine leere Ikonographie. So würde auch Angela Merkel nie irgendein Nazi-Emblem beim lustigen Shoppen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten tragen. Nie! Dafür darf sie den chinesischen Ministerpräsidenten viermal jährlich treffen und gute Verträge abschliessen, ohne auch nur einmal die Allmacht des Regimes über seine Bürger und auch über ausländisch Reisende (so denke ich nicht, dass ich in nächster Zeit in China unterrichten sollte) anzusprechen. Hitlerbilder schockieren mich nicht. Hitlerpolitik schon. Doch da erstere für das Vergessen moderner Formen zweiterer inszeniert wird, können wir uns über Migros, die Kaffedeckelfirma etc. aufregen. Denn alles andere wäre ja zu anstrengend. Statt dessen sollten wir lieber die Kafferahmdeckeli begrüssen. Denn in ihnen steckt wohl mehr Logik und Wahrheit als uns dies lieb sein kann. Friedrich Nietzsche passt zum Thema, deshalb hier etwas Nihilismus zum Abschluss: «Es gibt mehr Götzen als Realitäten in der Welt: das ist mein 'böser Blick' für diese Welt, das ist auch mein 'böses Ohr'... Hier einmal mit dem Hammer Fragen stellen und, vielleicht, als Antwort jenen berühmten hohlen Ton hören, der von geblähten Eingeweiden redet - welches Entzücken für einen, der Ohren noch hinter den Ohren hat - für mich alten Psychologen und Rattenfänger, vor dem gerade das, was still bleiben möchte, laut werden muss...» (Aus dem Vorwort zur Götzendämmerung)

Kommentare

Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern. » Ihr Kommentar

Archiv

Patrik Etschmayer
Wettbewerbs-bevorteilender Selbstmord


Peter Achten
«Rechtsstaatlichkeit ist ein Muss»


Regula Stämpfli
Vom Apple zum Ei


Patrik Etschmayer
Erdogan und die Brandstifter


Peter Achten
Ascot in China?


Regula Stämpfli
Schawinquisition light


Patrik Etschmayer
Marode Fassade eines verfallenden Hauses


Peter Achten
Ordnung, Chaos, Liebe und Frieden


Regula Stämpfli
Demokratie geschüttelt, nicht gerührt