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Senegal schliesst Grenzen zu Guinea

Dakar - Der Senegal hat wegen der Ebola-Epidemie am Donnerstag seine Grenzen zum Nachbarstaat Guinea geschlossen. Wie das Innenministerium mitteilte, gilt die Massnahme für die Landesgrenze sowie für Flugzeuge und Schiffe aus der Republik Guinea, Sierra Leone und Liberia.

jz / Quelle: sda / Freitag, 22. August 2014 / 05:57 h

Seine im Süden und Südosten gelegenen Grenzposten zu Guinea hatte der Senegal bereits vom 30. März bis zum 6. Mai geschlossen. Sie waren dann aber wegen einer Entspannung der Lage wieder geöffnet worden. Seinerzeit waren durch die Epidemie in Guinea etwa hundert und in Liberia rund ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen.

Wegen der Schliessung von Grenzen in Westafrika und anderer Quarantänemassnahmen sei der Handel vielerorts zum Erliegen gekommen, sagte die Koordinatorin der Welthungerhilfe in Liberia, Asja Hanano, in Berlin.

Einreiseverbot in Südafrika

Südafrika verhängte ein Einreiseverbot für Reisende, die aus den Ländern mit Ebola kommen. Südafrikanische Staatsbürger, die sich in Guinea, Liberia, Sierra Leone oder Nigeria aufgehalten hätten, würden befragt und bei Bedarf untersucht, sagte Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Press Agency.

Mittlerweile gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Zahl der Ebola-Toten mit mindestens 1350 an, davon 576 in Liberia, 396 in Guinea und 374 in Sierra Leone. In den vergangenen Wochen war die Opferzahl schnell angestiegen.

Das Ebola-Virus tauchte zunächst zu Jahresbeginn in Guinea, im Grenzgebiet zwischen Sierra Leone und Liberia, auf. Es verbreitete sich rasch in den beiden Nachbarstaaten und erreichte schliesslich Nigeria, den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas.

ZMapp scheint zu wirken

Nach einer Behandlung mit dem experimentellen Mittel "ZMapp" sind inzwischen zwei Ebola-Patienten in Liberia auf dem Weg der Besserung. Bei einer Krankenschwester und einem Arzt, die sich bei der Arbeit infiziert hatten, trat eine "deutliche Verbesserung" des Gesundheitszustands ein, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstagabend mitteilte.

Der Zustand eines weiteren mit "ZMapp" behandelten Arztes sei ernst, aber auch bei ihm sei eine Besserung zu beobachten. In den USA wurden am Donnerstag zwei an Ebola erkrankte und mit "ZMapp" behandelte Mediziner für geheilt erklärt. Sie hatten sich bei Hilfseinsätzen in Liberia infiziert und waren vor etwa drei Wochen mit einem Spezialflugzeug ausgeflogen worden.

Alle Vorräte an "ZMapp" seien allerdings inzwischen aufgebraucht, teilte die WHO weiter mit. Auch von anderen experimentellen Mitteln, die zur Therapie oder als Impfung verwendet werden könnten, gebe es nur geringe Mengen.Mittlerweile gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Zahl der Ebola-Toten mit mindestens 1350 an, davon 576 in Liberia, 396 in Guinea und 374 in Sierra Leone. In den vergangenen Wochen war die Opferzahl schnell angestiegen.

Das Ebola-Virus tauchte zunächst zu Jahresbeginn in Guinea, im Grenzgebiet zwischen Sierra Leone und Liberia, auf. Es verbreitete sich rasch in den beiden Nachbarstaaten und erreichte schliesslich Nigeria, den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas.


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Wenn Penisse sprechen, verstummt die Demokratie

Regula Stämpfli

Hier geht es nicht um Nacktselfies, sondern um Biopolitik. «Wenn Gene sprechen, verstummen die Menschen» brachte ich in der Macht des richtigen Friseurs 2007 die erst jetzt hip werdende Kritik an der Algorithmenkultur politischer Relevanz auf den Punkt. Zeit, philosophisch über die Macht des richtigen Selfies nachzudenken. Ich beginne mit George Packer, dem Autor der «Die Abwicklung»: «Vor 40 Jahren hätte der CEO die übelsten Dinge gegen Schwarze sagen, seine Sekretärin vögeln und im Restaurant rauchen können - niemand hätte etwas gesagt. Aber hätte er 20 Prozent der Belegschaft gefeuert und eine Gehaltserhöhung bekommen, wäre die Empörung gross gewesen. Heute kann er nichts dergleichen tun, aber seine Leute rausschmeissen, das ist ok. Man muss sich seine Tabus aussuchen.» (Süddeutsche, 24.6.2014). Gerigate hat mehr Schlagzeilen provoziert als das Freihandelsabkommen Schweiz-China. Gerigate wurde vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen per Livestream und mit eigens dafür einberufener Talkshow zugänglich gemacht während das Freihandelsabkommen nicht einmal in der Arena diskutiert wurde. Gerigate produziert mehr Posts, Kommentare, Livestreams und Diskusionen als die gegenwärtige Diskussion um TTIP. Dabei wird Geri Müllers Penis keinen einzigen Zukunftsbereich Ihrer und meiner Politik betreffen. Null, zero, nichts. Und doch hänge auch ich an jedem Click, der Neues zur Story produziert. Denn endlich habe ich eine Geschichte, die nicht mehr runtergebrochen werden kann. Denn es gibt Niveaus, die können nun nicht mehr unterschritten werden. Würden im Jahr 2094 Historikerinnen nur anhand der Schweizer Medienberichte und Online-Medien indessen die wichtigsten politischen Debatten im Jahr 2014 recherchieren, müssten sie erschüttert feststellen: Ein Penis bewegt die Nation. Der Wirklichkeitsverlust der Medien betreffend lebendiger Politikdebatten ist in der totalitären Versachlichung alles Lebens zu verorten. Diese drückt sich in einem Kategorien-, Umfrage- und biopolitischen Mainstream aus. Der Körper einer Politikerin erhält mehr Aufmerksamkeit als ihr Wahlprogramm. Forschungsfragen des Schweizerischen Nationalfonds werden nach Alterskategorien vergeben. Relevante gesellschaftspolitische Anerkennungen erfolgen gemäss Vernetzungsgrad der Akteure. Seit Jahren verschieben sich die politischen Argumente hin zum Körper, zu Smartvote, zu Statistiken, zu abstrakten, immergleichwährenden Gewinn hin. Diese Ignoranz und all die fehlenden öffentlichen Diskussionen konstruieren ein Klima, in dem mehr über einen völlig irrelevanten Penis geredet wird als über die Wichtigkeit, ein Freihandelsabkommen an die demokratischen Grund- und Menschenrechte zu binden. Diese politische Kultur prägt auch die Akteure, die ihrem Penis mehr Aufmerksamkeit schenken als grossen Themen wie Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität. Gerigate wäre nur dann relevant, wenn sich Amtsmissbrauch feststellen liesse. Apropos: Wie war es nun schon wieder mit dem Seco? Interessieren irgendwen die 36 Millionen veruntreuter Steuergelder noch, oder ist der Sozialbetrug eines Carlos (mit einem im Vergleich läppischen Betrag) doch spannender? In der Demokratie geht es - anders als in jeder anderen Regierungsform - um den Prozess, um Gestaltungsmacht und um den Diskurs. Dieser ist in der Mediendemokratie, die sich im Bade der biopolitischen Verwissenschaftlichung und in der entpolitisierten Identitätspolitik von jung, alt, schwarz, weiss, Aussen und Innen eingerichtet hat, zur Hofberichterstattung der Toilettengänge von Louis XIV verkommen. 2007 schrieb ich, dass sich das Cogito ergo sum zum In media ergo sum transformiert hat. Seit zwei Jahren beobachten wir Coitus ergo sum und nun Penis ergo sum. Die Auswirkungen? «Ein grundlegender philosophische Wandel. Die Verschiebungen sind markant: Von öffentlich zu privat, von Argument zu Körper, von repräsentativ zu identitär, von relevant zu irrelevant, von Diskussion zu Propaganda, von Kompetenz zu Prominenz, von Wahrhaftigkeit zum Image, von weise zu unverantwortlich, von langfristig zu Jetztzeit, von Komplexität zur Plakatierung, von Politik zu Demoskopie, vom Denken zum Zählen.» (Die Macht des richtigen Friseurs, Stämpfli). Was tun? Nun ja. Man könnte beispielsweise mit einem der hier oder in anderen Kolumnen zitierten Bücher beginnen...Talkthemen über der Gürtellinie gäbe es dann zuhauf.

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