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Donnerstag, 23. Oktober 2014
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Romands kritisieren Abstimmungskampf zur Pauschalsteuer Lausanne - Die Linksaussen-Parteien haben am Donnerstag in der Romandie den Abstimmungskampf für die Abschaffung der Pauschalsteuer eröffnet. Sie kritisierten heftig die von den Gegnern der Initiative genannten Zahlen und argumentierten mit dem Beispiel Zürich. In der Romandie leben besonders viele Pauschalbesteuerte. Fortsetzung


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Hoeness Vontobel-Banker in Polen verhaftet Zürich/Wiesbaden - In der Steueraffäre um den früheren FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeness ist ein Banker der Privatbank Vontobel in Polen verhaftet worden. Er soll an den umstrittenen Spekulationsgeschäften von Hoeness mitgewirkt haben. Unterdessen ist der Mann gegen Kaution freigelassen worden. Fortsetzung


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EU-Kommissar aus Zypern ist neuer Ebola-Koordinator Brüssel - Der Zyprer Christos Stylianides, neuer EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenbewältigung, ist auch neuer Ebola-Koordinator. Dies hätten die EU-Staats- und Regierungschefs an ihrem Gipfel am Donnerstag in Brüssel beschlossen, hiess es aus EU-Diplomatenkreisen. Fortsetzung


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Federers Arbeitssieg nach der Show Roger Federer erreichte bei den Swiss Indoors die Viertelfinals. Er setzte sich gegen den Usbeken Denis Istomin in drei Sätzen mit 3:6, 6:3, 6:4 durch. Fortsetzung



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YB bezwingt Napoli

Die Young Boys schlagen Napoli dank den Toren von Hoarau (52.) und Bertone (92.) nach der Pause 2:0 und übernehmen in der Europa League die Spitze der Gruppe I.

bert / Quelle: Si / Donnerstag, 23. Oktober 2014 / 21:04 h

Am Schluss war es dann doch nicht so, dass Napoli einfach nur das Pensum abspulen wollte. Als sich in der letzten halben Stunde ein Sieg der Young Boys abzuzeichnen begann, wurde der Auftritt der Italiener mit Leben gefüllt. Trainer Rafael Benitez sass plötzlich nicht mehr nur phlegmatisch auf seiner Bank, sondern ging zum aktiven Coaching über. Captain Christian Maggio legte sich an der Seitenlinie mit YB-Trainer Uli Forte an und die Einwechslungen der offensiven Stammkräfte Marek Hamsik, José Callejon und Gonzalo Higuain hätte noch für den Umschwung sorgen sollen.

Es blieb beim Konjunktiv. Zwar hatte Higuain in der 88. Minute nach einer Flanke von Maggio doch noch eine grosse Ausgleichschance, doch die Young Boys kamen gegen den zu Beginn nur mit drei Stammspielern, aber trotzdem mit fünf WM-Teilnehmern angetreten Serie-A-Spitzenklub zu einem letztlich wenig gefährdeten Heimsieg. In der Nachspielzeit schoss der eingewechselte Leonardo Bertone nach einem Konter alleine gegen Napoli-Keeper Rafael sogar noch das 2:0.

Das wegweisende Führungstor hatte YBs Bester kurz nach der Pause herbeigeführt. Nach Vorarbeit von Renato Steffen auf dem rechten Flügel sowie Yuya Kubo schloss Guillaume Hoarau mit einem Flachschuss aus zwölf Metern ab. Es war für den Franzosen das verdiente Erfolgserlebnis, nachdem er vor der Pause schon die drei gefährlichsten Abschlüsse der Berner verzeichnet hatte. Im dritten Europa-League-Spiel erzielte Hoarau schon den dritten Treffer.

Rückspiel in zwei Wochen

Der Erfolg gegen den Gruppenleader Napoli bringt YB bei Halbzeit in eine günstige Ausgangslage im Kampf um die Plätze 1 und 2 in der Gruppe I. In zwei Wochen steht das Rückspiel in Neapel an. Und unvermittelt bietet sich dort für die Berner eine grosse Gelegenheit: Gegen ein Napoli in dieser Verfassung ist YB auch im San Paolo nicht chancenlos - und ein zweiter Sieg gegen den Gruppenfavoriten wäre auf dem Weg in die 1/16-Finals wohl schon ein vorentscheidender Schritt.

Young Boys - Napoli 2:0 (0:0)
24'024 Zuschauer. - SR Buquet (Fr). - Tore: 52. Hoarau (Kubo) 1:0. 91. Bertone (Steffen) 2:0.

Young Boys: Mvogo; Sutter, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Sanogo, Gajic; Steffen (93. Nikci), Kubo (71. Bertone), Nuzzolo (86. Rochat); Hoarau.

Napoli: Rafael; Maggio, Albiol, Henrique, Ghoulam; Jorginho (75. Callejon), Inler; De Guzman (84. Higuain), Michu (62. Hamsik), Mertens; Zapata.

Bemerkungen: Young Boys ohne Hadergjonaj, Gerndt, Bürki und Vitkieviez (alle verletzt), Napoli ohne Zuniga, Britos und Gargano (alle verletzt). Verwarnungen: 30. Vilotic (Foul). 55. Lecjaks (Foul). 67. Jorginho (Foul). 72. Ghoulam (Foul).

Rangliste:
1. Young Boys 3/6 (8:3). 2. Sparta Prag 3/6 (7:4). 3. Napoli 3/6 (5:3). 4. Slovan Bratislava 3/0 (0:10).

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Die Gratiszeitung 20 Minuten hat es dem Leser-Reporter namens David zu verdanken. Bei seinem Abendspaziergang beim Snack Stop by Mosers im Bahnhof Baden kriegte er zum Kaffee ein Hitler-Kafferähmchen. Er hätte auch ein Mussolini-Rähmchen erhalten können. And round and round it goes. Migros entschuldigt sich mit dem Hinweis auf ein «Versagen der internen Kontrolle», die Leserinnen und Leser finden solche Kaffeedeckel geschmacklos und weiter geht es im Geschäft. Dabei sind Hitler-Insignien schon längst ein Fetisch für die Musik- und Popszene. Immer wieder gibt es zwar entsetzte Reaktionen bei allzu offensichtlichen faschistischen Emblemen. Doch ganz ehrlich? Hitler, Mussolini und die sowjetischen Ikonen sind schon längst hip. Woran das liegen mag? Man reproduziert, was man in Schule, Medien und an den Universitäten kriegt: Ahistorischen Live-Fetischismus. Hitlerdeckelis sind die ganz normale und logische Konsequenz eines herrschenden ideologischen Narrativs, das sich beim Faschismus nicht auf die Gewaltstrukturen, die Propaganda, die Machtmechanismen, sondern auf die Personen konzentriert. Oder in den Worten einer meiner Grosstanten: «Die Nazis waren furchtbar. Sie sahen aber schon sehr fesch aus.» Seit dem Fall der Mauer wird die nationalsozialistische Herrschaft in Medien, in der Politik und in Kultur als entpolitisierter Schrott inszeniert. Dieser nennt sich «History Doc» oder «Scripted Living History» und führt dazu, dass man auch bei SRF den Ersten Weltkrieg wie eine Küchenshow inszeniert. Nichts gegen historische Unterhaltungsromane oder fette BBC-Dramen aus der Vergangenheit. Doch spätestens ab 1789 drängen sich andere Inszenierungen, Reflektionen und eine kritische Geschichtsschreibung auf. Da dies aus bekannten Gründen nicht passiert - schliesslich wüsste man dann um die Mittäterschaft und Rhetorik der monetären und geistigen Elite bei allen Diktaturen - «passieren» dann solch «Missgeschicke» wie Fascho-Kafferahmdeckelchen zum Z´Morge. Seit Prominenz überall jegliche Kompetenz erschlägt - siehe auch den Wandel in der Frankfurter Buchmesse, wo es weniger um Literatur als um deren Stars, die da durchaus auch Amelie Fried und ihre Menopause-Poesie ins Zentrum stellen - hat sich ein ontologischer Umgang mit allen Themen entwickelt, der immer wieder behauptet: «Nur weil etwas ist, wie es ist, ist es auch richtig, wie es ist. Zudem: Was ist, war schon immer so und was soll Kritik? Schliesslich finden das alle gut.» Jahrzehntelang wurden wir westliche Menschen nun auch in der Geschichtsschreibung darauf getrimmt, nicht Politik, sondern Personen und Identitäten zu zelebrieren. Der Personenkult um Hitler dient dabei politischen Zielen, nämlich die völlige Privatisierung historischer Überlieferungen, die dann als Rechtfertigung für herrschende politische Zustände dient. Hitlerbilder auf Kaffeerahmdeckel sind also die logische Konsequenz einer privatisierten Politik und Geschichte. Weshalb sollte ausgerechnet eine naive Kaffedeckelfirma hier vorsichtiger sein als jede schweizerische und europäische Regierung? Schliesslich verkaufen diese mit Schwung und Elan auch jede Vernunft, jedes Menschenrecht, jede Demokratie an den Meistbietenden (siehe TTIP beispielsweise und ja: Ich werde nicht aufhören, Sie daran zu erinnern...). Schneider-Ammann würde zwar keine Hitler-Kafferahmdeckelchen zum Frühstück mit dem chinesischen Ministerpräsidenten anbieten. Dafür hat er im Freihandelsabkommen mit dem Regime, das Systemkritiker einsperrt, foltert und verschwinden lässt, viel Schockierenderes verkauft als eine leere Ikonographie. So würde auch Angela Merkel nie irgendein Nazi-Emblem beim lustigen Shoppen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten tragen. Nie! Dafür darf sie den chinesischen Ministerpräsidenten viermal jährlich treffen und gute Verträge abschliessen, ohne auch nur einmal die Allmacht des Regimes über seine Bürger und auch über ausländisch Reisende (so denke ich nicht, dass ich in nächster Zeit in China unterrichten sollte) anzusprechen. Hitlerbilder schockieren mich nicht. Hitlerpolitik schon. Doch da erstere für das Vergessen moderner Formen zweiterer inszeniert wird, können wir uns über Migros, die Kaffedeckelfirma etc. aufregen. Denn alles andere wäre ja zu anstrengend. Statt dessen sollten wir lieber die Kafferahmdeckeli begrüssen. Denn in ihnen steckt wohl mehr Logik und Wahrheit als uns dies lieb sein kann. Friedrich Nietzsche passt zum Thema, deshalb hier etwas Nihilismus zum Abschluss: «Es gibt mehr Götzen als Realitäten in der Welt: das ist mein 'böser Blick' für diese Welt, das ist auch mein 'böses Ohr'... Hier einmal mit dem Hammer Fragen stellen und, vielleicht, als Antwort jenen berühmten hohlen Ton hören, der von geblähten Eingeweiden redet - welches Entzücken für einen, der Ohren noch hinter den Ohren hat - für mich alten Psychologen und Rattenfänger, vor dem gerade das, was still bleiben möchte, laut werden muss...» (Aus dem Vorwort zur Götzendämmerung)

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