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Freitag, 19. September 2014
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«Magglinger Konvention» von Ueli Maurer unterzeichnet Magglingen BE - 15 Sportminister des Europarats haben am Donnerstag in Magglingen BE eine Konvention gegen die Wettkampfmanipulation im Sport unterzeichnet. Federführend war das Departement VBS des Schweizer Sportministers Ueli Maurer. Fortsetzung


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Oracle-Chef Larry Ellison tritt als CEO zurück San Francisco/Bangalore - Der CEO des US-Software-Konzerns Oracle, Larry Ellison, gibt sein Amt ab. Wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss bekanntgab, übernimmt er die Stelle als Technischer Geschäftsführer (CTO) und Executive Chairman. Fortsetzung


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US-Kongress erlaubt Bewaffnung syrischer Rebellen Washington - Der US-Kongress hat dem Militär genehmigt, die moderaten Rebellen in Syrien für den Kampf gegen die Terrormilz Islamischer Staat (IS) zu bewaffnen und auszubilden. Wie das Abgeordnetenhaus folgte am Donnerstag auch der Senat einem Ersuchen von Präsident Barack Obama. Fortsetzung


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YB leichtfüssig zum Sieg gegen Slovan Die Young Boys starten im dritten Anlauf erstmals siegreich in die Gruppenphase einer Europa-League-Kampagne. Gegen Slovan Bratislava resultiert ein völlig ungefährdeter 5:0-Heimsieg. Fortsetzung



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No Thanks - Schotten stimmen gegen Unabhängigkeit

Edinburgh - Die schottische Unabhängigkeitsbewegung hat das Referendum über die Loslösung von Grossbritannien verloren. Dies erklärte die stellvertretende Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon am frühen Freitagmorgen gegenüber dem Sender BBC.

bg / Quelle: sda / Freitag, 19. September 2014 / 06:39 h

Die Nationalisten räumten ihre Wahlniederlage ein. Sie seien enttäuscht, dass die Unabhängigkeit wohl knapp verfehlt worden sei, hiess es in einer ersten Stellungnahme.

Nach Auszählung von 30 der 32 Wahlbezirke lag das «No»-Lager am Freitagmorgen uneinholbar vorn, wie die lokalen Wahlleitungen mitteilten. Die Bekanntgabe des Endergebnisses wurde für die kommenden Stunden erwartet.
«Schottland hat sich für immer verändert»

«Jedes Mitglied der Yes-Kampagne ist tief enttäuscht. Aber Schottland hat sich für immer verändert», sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon. Der Regierung in London um Premierminister David Cameron ist es damit gelungen, die Abspaltungstendenzen erfolgreich abzuwehren. Die Meinungsfragen vor der Abstimmung hatten wochenlang ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen beider Lager vorhergesagt.

Die Schottische Nationalpartei von Ministerpräsident Alex Salmond, die vehement für die Unabhängigkeit eingetreten war, konnte in ihren Hochburgen nach ersten Analysen nicht genügend Wähler mobilisieren. Grosse Städte wie die Metropole Glasgow oder Dundee stimmten zwar mehrheitlich für die Abspaltung von Grossbritannien. Die Wahlbeteiligung war aber hier nicht hoch genug, um das Ergebnis aus anderen Regionen umkehren zu können.

Bei einer sehr hohen Wahlbeteiligung hatten sich am Donnerstag in Stosszeiten lange Schlangen vor den Wahllokalen in den 32 Wahlbezirken Schottlands gebildet. Das Thema hatte die Bevölkerung in dem Fünf-Millionen-Einwohner-Land im Norden Englands monatelang elektrisiert.

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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Mann erschiesst Tochter und sechs Enkelkinder Gainesville - Ein Mann im US-Staat Florida hat seine Tochter und sechs seiner Enkelkinder erschossen. Danach tötete er sich selbst. Die Enkelkinder seien zwischen drei Monaten und etwa zehn Jahren alt gewesen, sagte Robert Schultz von der Polizei in Gilchrist County am Donnerstag. Fortsetzung


Kultur

George Clooney: Lob von 'Downton Abbey'-Star Schauspielerin Laura Carmichael schwärmte in einem Interview von dem Gastauftritt, den Leinwand-Ikone George Clooney für die Serie 'Downton Abbey' drehte. Fortsetzung



Nahost

Palästinenser und Israelis einigen sich auf Import von Baustoffen New York - Der Wiederaufbau des Gazastreifens kann beginnen. Israel hat der Einfuhr von Baumaterialien in die Küstenenklave zugestimmt. Doch Tausende versuchen die Flucht aus dem zerstörten Gebiet nach Europa. Fortsetzung


Kommunikation

Handy-Nutzer vertrödeln immer mehr Zeit mit Apps New York - Smartphone-Besitzer verbringen immer mehr Zeit mit Apps, wie eine aktuelle Erhebung von Localytics verdeutlicht. Fortsetzung



Dschungelbuch

Was Isis und Schwyz gemeinsam haben «In Schwyz müssen mittelalterliche Wohnhäuser einem Bauprojekt Platz machen.» (SZ, 9.9.2014) Während jede Generation über Jahrhunderte - wie beispielsweise bis 2001 auch im Irak oder in Afghanistan - sich mit dem Geerbten zu arrangieren wusste, gilt den herrschenden zeitgenössischen Ideologien namens Neoliberalismus und «Islamischer Staat» nur noch das Motto «Tabula rasa». Fortsetzung


Etschmayer

Die irre Mörderbande und ihr Publikum Schon wieder hat die IS-Mörderbande eine Geisel hingerichtet und schon wieder war die Reaktion im Westen eines des absoluten Entsetzens. Wir sehen bekommen sprichwörtlich das Böse vorgesetzt. Doch ist das wirklich alles? Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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· Niemand kommt darum herum,Kassandraheute 00:25
· Vor dem...kubragestern 20:51
· Die...zombie1969gestern 15:58
· So sollte es sein!Kassandragestern 11:41
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· Lediglich...zombie1969Mi, 17.09.14 16:57
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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Wenn die Ukraine in «Afrika» läge...

Regula Stämpfli

700 Flüchtlinge sterben im Mittelmeer. Keine einzige europäische Zeitung macht dies zur Titelgeschichte. Dafür zelebrieren die EU und Kiew die «Sternstunde der Demokratie» mit dem neuen Assoziierungsabkommen EU-Ukraine. Die medialen und politischen Häppchen, die uns denkenden europäischen Bürger und Bürgerinnen vorgesetzt werden konstruieren eine Welt ohne politische Vernunft. Normalerweise mag ich kollektives Politiker-Bashing nicht. Denn ich kenne genügend engagierte Menschen, die sich mit grosser Menschenliebe und mit einem Feuer für die Demokratie einsetzen und die als erste unter der Politikverdrossenheit von uns leiden müssen. Doch in der Ukraine-Frage und dem Vorgehen der EU unter der Ägide der Bundesregierung in Deutschland sowie der Reaktion des autoritären Putin-Regimes bestätigt sich jedes Vorurteil gegen Politiker: Es geht nur um Macht, Geld und Waffen. Egal, welche Mittel gewählt werden, Hauptsache Macht, Geld und Waffen sind für alle Zukunft gesichert. Die EU hat sich solange nicht für Putins Herrschaft interessiert, als dass sie Gas beziehen und westliche Investitionen und gewinnbringende Oligarchen in London und anderen europäischen Grossstädten beherbergen konnte. Erst als die USA und Kanada begannen, mit einer die Welt an den Rande eines Grosserdbebens grenzenden Rohstoffpolitik wie Fracking und einem Investitionsfeldzug via TTIP und CETA gegen Europa zu lancieren - dank der Mittäterschaft von Sozialdemokraten und der Europäischen Volkspartei übrigens -, wurde Putin zum «undemokratischen» Herrscher umbenannt. Gleichzeitig wurden alle, die sich seit Jahren um eine grossmachtpolitisches Verstehen der Welt bemühen und Kritik gegen die Interessen der USA in Europa einsetzen als «Putin-Versteher» diffamiert. Kluger medialer, politischer und rhetorischer Schachzug übrigens. Damit kann jede grundlegende Diskussion um die Verballhornung bürgerlicher und menschlicher Grundrechte durch die Dominanz der globalen Finanzwirtschaft inklusive Waffen- und Rohstoffindustrie verhindert werden. Denn: Die sich für die «Demokratie» der Ukraine so aufopfernden Europäer und bürgerlichen wie rechtsbürgerlichen Schweizer zucken nicht mal mehr mit ihren Schultern, wenn es darum geht, sich für die Bürgerrechte und die Demokratie für Menschen einer dunkleren Hautfarbe einzusetzen. Diese Perversion in der Betrachtung politischer Prozesse ist in den USA übrigens sehr geläufig. Auch hier rühmt sich ein Regime der «Demokratie» und «Freiheit» während es nach wie vor die schwarzen Menschen unter einen Mainstream-Generalverdacht «regelkonform» in Gefängnissen oder unrechtmässigen Verhaftungen entsorgt (siehe den jüngsten Fall der amerikanischen Schauspielerin Danièle Watts (Django Unchained), die nach dem Kuss mit ihrem weissen Ehemann in Handschellen abgeführt wurde, weil sie aufgrund ihrer Hautfarbe den Polizisten als Prostituierte galt...). Der afrikanische Kontinent wird seit Jahren durch eine Investment-Invasion grosser Länder und Finanzinstitute wie multinationaler Unternehmen besetzt. Dies mit Gewalt, mit der Niederschlagung der Gewerkschaften, mit einer Beziehungs- und Finanzkorruption sondergleichen. Doch nie eilte auch nur ein europäischer Machtpolitiker an die Orte der Zerstörung in Afrika, um die Unterstützung für die vom Regime unterdrückten Menschen zu demonstrieren. Dabei ähneln sich die Ukraine und beispielsweise Nigeria. Würde Europa die Ukraine gleich behandeln wie Nigeria, dann müsste sie sofort um die Bürgerkriegszone oder «Stammeskämpfe» einen Zaun errichten und dafür sorgen, dass kein einziger Ukrainer das Land verlassen könnte, es sei denn gegen hohes Schleppergeld. Der Zaun wäre dann so eingerichtet, dass die Ukrainer bei Durchbrechung mit Schlepperbanden zu Hunderten verrecken würden. Und wir alle würden davon unter der Rubrik «Panorama» kurz erfahren. Brüssel, Berlin und Rom würden immer noch von «bedauerlichen Zwischenfällen» berichten und die Zeitungen das Massaker auf der letzten Seite analysieren. Die Aggressoren in der Ukraine würden nie wirklich genannt, nie würde von den grossen Rohstofffirmen, den westlichen Grossbanken, den Grossmächten, die eigentlich einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen, die Rede sein. Man würde etwas vom «verlorenen Kontinent», respektive dem «autoritären Regime» reden, etwas Flüchtlingshilfe via Rotes Kreuz garantieren, etwas Entsetzen spielen was da abgeht, doch grundsätzlich mit den politischen Schultern zucken. Ein «ukrainisches Problem» würde die Situation genannt, Historiker würden bemüht zu zeigen, wie die Ukrainer schon seit Jahrzehnten sich selber umbringen, beispielsweise in den Pogrome gegen die jüdische ukrainische Bevölkerung. Journalisten würden über die «verworrene» Situation in der Ukraine reden während die Menschen an den Grenzstellen zur Ukraine über das unendliche Leid verzweifeln würden. Läge die Ukraine in Afrika würden ganz andere Kontexte hervorgeholt, um die gegenwärtig unglaublichen mediale und politischen Rhetorik zugunsten der brutalen Grossmacht auf unser aller Kosten in Kanäle zu leiten, die einzig und allein den herrschenden Interessen dienen sollen. Dabei ist nichts verworren: Die Invest-Invasion in den afrikanischen Ländern muss gestoppt werden. Zudem sind «afrikanische Flüchtlinge» nicht einfach «Afrikaner», sondern Bürger ganz bestimmter Länder, die durch die Investment-Invasion und Rohstoff-Ausbeutung westlicher Firmen mit ihren autoritären und diktatorischen Mittätern vor Ort in ein menschenunwürdiges Leben gezwungen werden. Jeder der «afrikanischen» Flüchtlinge hat eine ganz spezifische Geschichte, die sich durch die Politik ihres oder seines Herkunftslandes erklärt. Es ist höchste Zeit, nicht nur den im Mittelmeer gestorbenen Menschen einen Namen zu geben, sondern auch die Mörder, die Regimes und die Mechanismen klar zu benennen. Mit der Identifikation von Institutionen, Akteuren und politischen Prozessen kann dann eine Ent-Investitions-Invasion eingeleitet werden, zum Beispiel mit einem die Gesellschaft, Wirtschaft und die Medien umfassenden Marshallplan (demjenigen der Demokratisierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg durchaus nicht unähnlich). Rechtsstaat und Demokratie sind keine Glücksfälle, sondern das Ergebnis eines politischen Willens. Wer hier von Neokolonialismus spricht, soll doch bitte Phlipp Bloms Werke zum Zeitraum von 1900 bis 1938 lesen und etwas von der Komplexität der Moderne verstehen lernen, die den menschlichen Gestaltungsspielraum zugunsten von Maschinen und grossindustriellen wie grossmilitärischen Komplexen aufgegeben hat. Das neue Jahrhundert ist wie keines dazu geschaffen, die Kräfte, die seit dem 19. Jahrhundert mit einem Zerstörungswahn über die Weltbevölkerung hinwegfegt sind endlich in eine politische Aufklärung einzubinden. Was mich zur Waffenindustrie bringt, die als erstes für Infrastrukturprojekte umstrukturiert werden müsste. Ein erster Schritt auf dem Weg der Demokratisierung der Welt besteht darin, die politische und ökonomische Rhetorik nicht nur zu durchschauen, sondern auf eine Urteilskraft des Denkens, des Kommunizierens über Ähnlichkeiten, die immer wieder zugunsten der existierenden Feudalmächte völlig verschwiegen werden, zurückzuführen. Wenn Demokratie und europäische Grundrechte bemüht werden, um die Ukraine «zu retten», dann bitte überall. Ansonsten sind wir in einem Polit- und Medienkorsett eingesperrt, das die Menschen nicht nur im Leben, sondern in ihrem Sterben zur ewigen Ungleichheit verdammt.

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