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Donnerstag, 2. Juli 2015
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Entgeht Markwalder einer Strafverfolgung? Bern - Christa Markwalder (FDP/BE) dürfte einer Strafverfolgung in der Kasachstan-Affäre entgehen, da die Immunitätskommission des Nationalrates ihre Immunität nicht aufheben will. Die Kommission fordert aber disziplinarische Massnahmen vom Büro des Nationalrats. Fortsetzung


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Die Schweiz schwitzt bei über 35 Grad

Bern - Den dritten Tag in Folge schwitzt die Schweiz bei Temperaturen von über 30 Grad. Am heissesten war es am Donnerstag in Basel. Dort wurden am späten Nachmittag 35,5 Grad gemessen - der bisher heisseste Tag des Jahres.

nir / Quelle: sda / Donnerstag, 2. Juli 2015 / 18:05 h

Knapp dahinter verbuchte Delsberg 35,4 Grad, wie MeteoNews mitteilte. In Beznau AG, Genf, Sitten und Visp VS stieg das Thermometer auf jeweils 35,3 Grad. Verbreitet gab es über 33 Grad.

Vielerorts eine Tropennacht

Selbst die Nacht bringt derzeit wenig Abkühlung. Eine Tropennacht mit Temperaturen über 20 Grad erlebten unter anderem Basel, Luzern und St. Gallen. Von einer Tropennacht sprechen Meteorologen, wenn die Temperatur zwischen 18 Uhr und 6 Uhr stets über 20 Grad bleibt.

In Basel und Zürich blieb es nach Angaben von MeteoNews und SRF Meteo sogar über 24 Grad. Nicht unter 22 Grad fiel die Temperatur auch im Tessin und in Lausanne.

Heiss bleibt es noch mindestens bis Dienstag, wie dem Naturgefahrenbulletin des Bundes zu entnehmen ist. Der Höhepunkt der Hitzewelle dürfte am Wochenende Temperaturen von bis zu 39 Grad bringen.

Für die ganze Schweiz gilt derzeit Hitzegefahrenstufe 4 von 5. Unterhalb von 600 Metern über Meer müssen sich die Menschen demnach auf eine Hitzewelle von mindestens fünf Tagen Dauer einstellen.

Mit der trockenen Hitze steigt auch die Waldbrandgefahr. Im Unterwallis ist sie gross (Stufe 4), im restlichen Kanton sowie in Teilen des Tessins und von Graubünden wird sie als erheblich eingestuft.

Fische haben es kühl genug

Die Hitzewelle dürfte nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere Auswirkungen haben. Andreas Hertig, Adjunkt Fischerei und Jagdverwaltung des Kantons Zürich beruhigt: «Noch ist alles im grünen Bereich». Fische, welche Wärme nicht gern haben, weichen in die Tiefe aus.

Obwohl die Luft sehr heiss ist, sind die Gewässer im Kanton Zürich noch relativ kühl. Die Limmat hat erst 21 Grad, die Glatt immerhin schon 23 Grad. Der Rhein bringt es grade mal auf 20 Grad. So lange aber die Fliessgewässer nicht wärmer als 24 Grad würden, sei alles in Ordnung, sagte Hertig.

So bieten Flüsse und Seen auch hitzegeplagten Menschen Abkühlung. Die Temperatur der Aare in Bern stieg auf gute 20 Grad, die Reuss brachte es in Luzern auf knappe 22 Grad.

Das Bundesamt für Gesundheit rief am Donnerstag erneut die wichtigsten Verhaltenshinweise im Umgang mit der Hitze in Erinnerung: Körperliche Anstrengung meiden, den Körper und die Räume möglichst kühl halten und viel trinken.

Auf das harte Los der Bauarbeiter machte die Gewerkschaft Unia aufmerksam: Sie forderte verbindliche Regeln, wann die Arbeit auf Baustellen wegen der Hitze eingestellt werden muss. Dies soll im neuen Landesmantelvertrag klar verankert werden.

Hitze verbiegt Gleis

Unangenehme Folgen hatte die Hitze für Bahnreisende. Weil sich am Mittwoch ein Gleisstrang bei der Gluthitze von um die 35 Grad verbog, musste im Baselbieter Laufental der Bahnverkehr zeitweise eingestellt werden.

Ein Sicherheitsrisiko bestand laut einem SBB-Sprecher jedoch nicht. Das Schienennetz mit landesweit 7000 Kilometern Gleis werde «nahtlos» kontrolliert.

Am Donnerstag musste auch die Wengernalpbahn im Berner Oberland zwischen Grindelwald Grund und Kleiner Scheidegg wegen einer Gleisverwerfung dicht machen. Die Touristinnen und Wanderer mussten in einen Ersatzbus umsteigen.

 


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7500 Euro pro Monat

Regula Stämpfli

Inmitten der neoliberalen Beutelung Griechenlands publiziert Wikileaks brisante Quellen zu Saudi-Arabien. Wir erinnern uns: Das schweizerische SECO rühmt sich seit Jahren der «ausgezeichneten Beziehungen» mit dem Frauen-Apartheidsstaat. Ob das SECO wohl auch ein Grundgehalt von 7500 Euro für positive Berichterstattung erhalten hat? Die Frage ist selbstverständlich nur hypothetisch. Schliesslich sind die Schweizer Beamten unbestechlich. Die deutschen Journalisten aber offensichtlich nicht. Oder wenigstens nicht in den Augen der saudischen Herrschaft. Die Wikileaks-Dokumente belegen, dass Saudi-Arabien 2011 eine PR-Kampagne lancierte mit dem Ziel, die Berichterstattung in Deutschland «positiv» zu beeinflussen. Welche Journalisten tatsächlich gekauft wurden, ist leider nicht bekannt. Offensichtlich ist aber der milde Ton gegenüber dem Staat, der Blogger öffentlich auspeitschen lässt, der Frauen wie Wegwerfware behandelt und lebende Migrantinnen wie tote «verwertet». Margot Wallström, die schwedische Aussenministerin, wagte es, sich mit den Saudis anzulegen. Das Resultat war ein gekündigtes Militärabkommen und die europäischen Medien schwiegen, peinlichst berüht. Wo kommen wir denn hin, wenn eine demokratisch gewählte Politikerin sich öffentlich für Menschen- und Frauenrechte ins Zeug legt? Sie fand auch deutliche Worte für die Verurteilung des saudischen Bloggers Raif Badawi zu 10 Jahren Haft und 1000 Stockschläge. Stellen Sie sich vor: Sie nannte dies «nahezu mittelalterliche Methoden»! Ich seh' schon das Cocktailglas der geschmeidigen Diplomaten gefrieren. Tja. Eine wertebasierte Politik ist in Europa definitiv nicht vorgesehen und trotzdem macht Wallström weiter und soll dafür jeden erdenklichen Menschenrechtspreis erhalten, den es zu vergeben gibt. Zurück zur Frage, wie viel die Saudis bereit waren, deutschen Journalisten als Auftragsschreiber zu bezahlen. 7500 Euro ist viel mehr als die meisten Redakteure im neoliberalen Niedriglohnland Deutschland verdienen. Die Saudis lassen sich nicht lumpen, das muss man ihnen anerkennen. Ist ja auch eine geniale postmoderne Strategie: Statt sich zu reformieren, investiert man gutes Geld in die Aufpolierung des - mit Fug und Recht - schlechten Images. Wie wir am Beispiel Griechenlands sehen, funktionieren Propagandawalzen nicht schlecht. Merkels Menschenunrechtspolitik wird in der deutschen Presse als «Rettung» verkauft - und alle klatschen. Also weshalb sollten die Saudis hier nicht auch Erfolg verzeichnen? Rückblickend ist sicher etwas passiert. Das sah man auch in der unkritischen deutschen Berichterstattung zu Gabriels Besuch in Saudi-Arabien. Da hiess es: «Gabriel setzt sich für Blogger Badawi ein» (Spiegel 8.3.2015). Wirklich? Wo ist der Beweis dafür? Badawi ist immer noch in Haft und das Wirtschaftsabkommen mit Saudi-Arabien völlig intakt. Wo sind die Quellen für diese Behauptung? Wo die Hinweise, dass das Regime brüskiert war? Könnte es nicht einfach eine Übung gewesen sein im Sinne von: Gabriel rügt ein bisserl und damit hat es sich, doch die Geschäfte laufen perfekt. Überhaupt: Der Besuch Gabriels wurde als «heikel» bezeichnet, kein einziges wirklich kritisches Pressewort zu Geschichte, Staat, Politik und Wirkung der Zusammenarbeit Deutschlands mit Saudi-Arabien. «Badawis Ehefrau macht nun Druck» hiess es beispielsweise in der Sueddeutschen (6.3.2015). «Kritik laut oder leise?» war dann auch der Grundton der Berichterstattung, so als ob man sich bei der Verurteilung eines Bloggers zum Tode inklusive öffentlicher Peitschung noch strategisch überlegen muss, wie man denn dem Partner sagt, dass dies menschenrechtsfeindlich sei. Sie sehen. Wikileaks hat brisante Dokumente veröffentlicht. Wer wie gekauft wurde und ob überhaupt, werden wir nie wissen. Das Einzige, was wir tun können, ist die Berichterstattung genau nach journalistischen Massstäben, Kommentaren etc. zu analysieren. Doch dafür ist Wikileaks leider nicht zuständig. Dies müsste beispielsweise der deutsche Presserat leisten. Doch der reagiert - wie der schweizerische - nicht von sich aus, sondern nur bei Klagen. Sehr positiv kam Saudi-Arabien bei den Berichten über die Chefredakteurin der Saudi Gazette weg. Ist ja toll: Eine Frau in einem Land, das seinen Frauen, ausser Geldverdienen und Gebären, alles verbietet. Ein Land, in dem Hausangestellte gemäss Berichten der Menschenrechtsorganisationen meist wie Sklaven oder ungeliebtes Vieh behandelt werden. Tja. Wikileaks hat einmal mehr einen Coup gelandet. Was es eigentlich für den Journalismus und die Medien heisst, wenn Länder derartige Imagekampagnen planen, wurde bisher nicht diskutiert. Leider. Dabei wäre das Thema ideal um zu zeigen, was mit globalisierten Medien mehr und mehr passiert. Und ja: Es gibt nur eine Wallström in der europäischen Politik. Alle anderen machen nur Geschäfte - Menschenrechte sind völlig egal. Allen voran die deutsche Regierung. Aber wie wir jetzt am Beispiel von Griechenland schmerzhaft erfahren müssen: Deutschland hat es in letzter Zeit eh nicht mehr so mit der Demokratie.

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