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Freitag, 19. März 2010
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Auch Ständerat gegen Spiele für Erwachsene Bern - Der Verkauf von so genannten Killerspielen an Kinder und Jugendliche soll in der Schweiz verboten werden. Nach dem Nationalrat hat der Ständerat mit 27 zu 1 Stimme eine Motion von Nationalrat Norbert Hochreutener (CVP/BE) an den Bundesrat überwiesen. Fortsetzung


Wirtschaft

Madoff im Gefängnis verprügelt New York - Der Milliardenbetrüger Bernard Madoff ist nach einem Bericht des «Wall Street Journal» von Mithäftlingen angegriffen und verprügelt worden. Madoff habe eine gebrochene Nase, gebrochene Rippen sowie Schnitte im Gesicht und auf dem Kopf davongetragen, hiess es. Fortsetzung


Ausland

Israel fliegt Vergeltungsschlag im Gazastreifen Gaza - Nach einem Raketenbeschuss durch radikale Palästinenser hat die israelische Luftwaffe in der Nacht mehrere Ziele im Gazastreifen bombardiert. Bei den Angriffen seien mindestens zwei Zivilisten verletzt worden. Israels Armee gab vorerst keine Stellungnahme ab. Fortsetzung


Sport

Zum Geburtstag: Ljubicic im Halbfinal gegen Nadal Am Tag vor seinem 31. Geburtstag hat sich der Kroate Ivan Ljubicic am Masters-1000-Turnier in Indian Wells ein schönes Geschenk bereitet. Fortsetzung



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Inland

Keine höheren Mindeststrafen bei Gruppenvergewaltigung

Registrierung von Wireless-Prepaid-Karten

Nationalrat will Bau von Wohneigentum fördern

Nationalrat sagt Ja zur Abzocker-Initiative

Wirtschaft

Neuer Pharmariese: Teva kauft Ratiopharm

Jelmoli-Übernahme beschert Swiss Prime Site Wachstum

Bundesrat Leuenberger eröffnet Baselworld

Schweizer essen so viel Käse wie noch nie

Ausland

Kinder in Afghanistan kämpfen ums Überleben

Griechenland drängt auf EU-Notfallplan

Iran stört Verhältnis von Russland und USA

USA pumpt erneut Milliarden in Arbeitsmarkt

Sport

Genf verküzt auf 2:3

Lebenszeichen der ZSC Lions

ZSC wieder da, Kloten mit dem Break

Vorteil für die Lakers, Biel verkürzte

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Preis der Leipziger Buchmesse für Georg Klein

«Zwischen Leben und Tod: Das Leben von Dave Gahan»

Naturschauspiel auf der Leinwand: «Océans»

Playboy-Häschen im Kinderfernsehen

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Google veröffentlicht neue Chrome-Version

PC-Netzteile sind Stromfresser

Kinder vor Gefahren im Internet schützen

Google und Intel erobern Fernseher

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Betrunkener Dieb landet im Bett des Opfers

6 Babys getötet - Französin erhält 15 Jahre

Temparaturen über 20 Grad - nächste Woche wieder kühler

Vettel wird Thurgauer

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Eine neue Plattform als Schaufenster für Schweizer Innovatoren

Glatzen schützen gegen Prostatakrebs

Wasser: Schweizer Forscher suchen globale Lösungen

Kopflose Leichen in Massengrab waren Wikinger

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Gaddafi Jr.: «Werft Calmy-Rey in den Genfersee»

Genf - Hannibal Gaddafi, Sohn von Libyens Machthaber Muammar Gaddafi, sieht sich als Zielscheibe der Schweizer Regierung. Aussenministerin Micheline Calmy-Rey selbst stehe hinter der Veröffentlichung seiner Fotos in der Zeitung aus wahltaktischen Gründen und um ihren Amtskollegen Hans-Rudolf Merz zu desavouiren.

bert / Quelle: sda / Donnerstag, 18. März 2010 / 21:02 h

«Ich rate ihr, zurückzutreten und aus der Politik auszusteigen», sagte Hannibal gemäss AFP ausserdem an die Adresse der Schweizer Aussenministerin. Und das Schweizervolk rief er dazu auf, Calmy-Rey in den Genfersee zu werfen, weil ihre Regierung nicht den Interessen des Volkes diene. Hannibal Gaddafi will keine finanzielle Entschädigung von Genf für die Veröffentlichung von Polizeifotos. Auf diese Weise widerfahre ihm nicht Gerechtigkeit, sagte er in Tripolis.

Forderung nach internationalem Gericht

Er und seine Ehefrau - sie wurden im Juli 2008 in Genf wegen Misshandlung von Dienstpersonal verhaftet - forderten ein internationales Schiedsgericht, das seine Unschuld beweisen werde, sagte Hannibal Gaddafi der Nachrichtenagentur AFP. Die Anschuldigungen gegen ihn seien aus der Luft gegriffen und er werde dies der ganzen Welt beweisen. Die Schweiz sei nichts weiter als eine Finanzdrehscheibe für Drogenschmuggler, Warlords (Kriegsherren) und die organisierte Kriminalität, sagte Hannibal Gaddafi weiter.

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Bekommt H. Gaddafi seine 100'000 Franken?





Libyen: «Unser historischer Führer wurde beleidigt»


nachrichten.ch 1

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Boulevard

Bande von Minderjährigen gefasst - über 80 Delikte Bern - Die Berner Polizei hat sieben Minderjährige festgenommen, die Dutzende von Autos und Motorrädern geklaut haben und damit herumgerast sind. Dabei bauten die 11- bis 17-jährigen mutmasslichen Täter mehrere Unfälle. Fortsetzung


Kultur

Der Dorfbrand von Appenzell vor 450 Jahren Am 18. März 1560 brach in Appenzell kurz vor zwei Uhr nachmittags ein Feuer aus. Innerhalb von zwei Stunden soll ein von Föhnwinden angefachter Feuersturm grosse Teile des Dorfes eingeäschert haben. Dieses Jahr hat der Kanton zum Anlass der Gedenkfeier schulfrei angeordnet. Begleitet wurde die Gedenkfeier auch von Archäologen am Schmäuselmarkt. Wie erwartet, fand man beim Abriss des Hotels Krone spätmittelalterliche Überreste. Fortsetzung



Nahost

Raketenangriff während Ashtons Isaraelbesuch Jerusalem - Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton hat während ihres Besuchs im Gazastreifen zur Aufhebung der israelischen Blockade des dicht besiedelten Küstenstreifens aufgerufen. Ashton besuchte Schauplätze der Zerstörung durch den Gaza-Krieg vor 14 Monaten. Fortsetzung


Kommunikation

Der neue Internet Explorer - Impressionen In der Gunst der User liegt der Microsoft-Browser Internet Explorer nach wie vor auf Platz Eins. Hinsichtlich der Technik und Performance ist ihm aber die Konkurrenz immer noch deutlich überlegen. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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nachrichten.ch 3

2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung


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Kolumne
Zu wichtig für Billig-Rhetorik

von Patrik Etschmayer

Ja, wir haben in diesem Winter hier alle gefroren. Und wie. In den Foren – auch in jenem von news.ch – gab es in der Folge recht heisse Köpfe. Der Klimawandel finde – dies sei nun ja wohl klar – nicht statt. Der Mensch könne das Klima nicht beeinflussen, es handle sich dabei um eine Verschwörung der Wissenschaftler, der Industrie und von weiss dem Henker wem. Dies vor allem, nachdem beim sogenannten Climate-Gate-Skandal aus mehreren Megabyte von gestohlenen E-Mail-Daten einige Aussagen herausgepickt wurden, um die führenden im IPCC involvierten Klimaforscher zu diskreditieren. Dies gelang auch in den Augen der Öffentlichkeit, obwohl nach einer Überprüfung durch eine unabhängige Kommission festgestellt wurde, dass von den beschuldigten Forschern keine Daten verfälscht oder vorenthalten wurden. Doch zum Teil schlampig redigierte Veröffentlichungen (z. B. Himalaya-Gletscher schmelzen bis 2035), in UNO-Berichten diskreditierten die ganze Klima-Wissenschaft und spalteten die Lager in Climate-Changers und Change-Deniers auf, wobei sich letztere gerne auch als Klima-Skeptiker bezeichnen. Das momentan Gebotene ist ziemlich bedenklich, wobei vor allem die Climate-Gate-Sache zu tiefst verstörend ist: In privaten E-Mails unter Kollegen legt man die Worte nicht auf die Goldwaage und man geht nicht davon aus, dass diese von Kriminellen gestohlen und veröffentlicht werden (Datendiebstahl ist eine Straftat). Wer mit diesen Mails argumentiert (wie verschiedene Verleger und Journalisten), sollte also bitte auch seinen gesamten eigenen E-Mail-Verkehr öffentlich machen, oder künftig auf diese Zitate verzichten. Bedenkt man, dass es sich womöglich um eines der wichtigsten Themen in der Geschichte der Menschheit handelt, die Sache aber auf dem Niveau einer Pausenhofkeilerei behandelt wird, könnte man Angst kriegen. Ist es überhaupt möglich, die Diskussion wieder auf ein sachliches Niveau zu bringen? Judith Curry, die Leiterin der Georgia School of Earth and Atmospheric Sciences ist vermutlich eine gute Person, wenn es darum geht, etwas objektivierten Input zu bekommen. Weshalb? Sie ist sowohl bei denen, die den Klima-Wandel propagieren als auch bei den Skeptikern nicht sonderlich beliebt. In einem kürzlich im amerikanischen Magazin «Discover» gegebenen Interview teilt sie denn auch entsprechend aus. Auf die Frage, ob denn die Politik der Wissenschaft im Weg steht, meinte sie sehr pointiert: «Nein. Es ist Schlamperei. Die statistischen Methoden in unserem Feld sind schlampig. Wir haben Trends, für die wir nicht einmal einen Konfidenzintervall geben können. Die IPCC folgerte, dass der grösste Teil der Erwärmung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr wahrscheinlich durch den Menschen verursacht gewesen sei. Soviel ich weiss, war diese Folgerung ein Verhandlungsresultat wobei zwischen «wahrscheinlich» und «sehr wahrscheinlich» entschieden wurde. Und was bedeutet «der grösste Teil»? Von welchem Prozentsatz reden wir? Mehr als 50%?» Doch selbst sie kommt zum Schluss, dass es eine vom Menschen gemachte Klima-Erwärmung gibt und auf die Frage, ob es die Sache wert sei, selbst gegen eine kleine Chance einer Katastrophe etwas zu unternehmen, kennt sie nur eine Antwort: «Oh, absolut!» Die Angstmacherei eines Al Gore und die Amplifikation der Panik durch die Medien, die vor allem die Worst-Case-Szenarien ausbreiteten, hat der ganzen Debatte geschadet. Aber genauso wie das geschmolzene Grönland des Ex-Vizepräsidenten ist auch die «Klima-Lüge» eine Lüge... oder zumindest eine Version der Wahrheit, die in der Realität keine Basis findet. Leider sieht es momentan nicht danach aus, als würde die gegenwärtig verbreitete Billig-Rhetorik schon bald mit Sachlichkeit ersetzt. Und was den kalten Winter angeht... eine gute Freundin des Autors in Seattle meinte, dass der dortige Winter seinen Namen nicht verdient habe – was durch die Statistik auch bewiesen wird: Es war in dieser US-Westküstenstadt der achtwärmste Winter der Geschichte. Und das eine warme Woche vor dem Ende der Messperiode.

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