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Sonntag, 21. Dezember 2014
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Kirche in Lausanne besetzt Lausanne - In Lausanne haben etwa 50 Aktivisten am Samstag für einige Stunden die Kirche St-Laurent besetzt. Ziel der Demonstranten war, auf das Schicksal von Asylsuchenden aufmerksam zu machen, die eine Ausschaffung fürchten. Die Demonstration war auch eine Reaktion auf einen Polizeieinsatz vor rund zwei Wochen in Lausanne. Fortsetzung


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Kritik am Euro-Mindestkurs der Nationalbank Bern - Nachdem die Schweizerische Nationalbank (SNB) Negativzinsen einführen musste, um den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken durchzusetzen, wird Kritik an der Untergrenze laut: Der frühere Chef der UBS und Credit Suisse, Oswald Grübel, sowie der Investor Martin Ebner bezeichnen die Strategie als falsch. Fortsetzung


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Tausende gedenken getöteter Schüler an pakistanischer Schule Peshawar - Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar haben tausende Menschen am Anschlagsort der Opfer gedacht. Männer, Frauen und Kinder aus Peshawar und anderen Städten legten am Sonntag Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Fortsetzung


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Simon Ammann in Engelberg Zweiter Simon Ammann muss sich beim zweiten Weltcup-Springen in Engelberg nur dem Tschechen Roman Koudelka geschlagen geben. Fortsetzung



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SVP verliert laut Umfrage an Wählergunst

Presserat weist Beschwerde gegen «WOZ» ab

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Spektakulärer Museumsbau in Lyon eröffnet

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Kaffee könnte laut SBB-Chef als Anreiz eingesetzt werden

Sika-Konzernchef Jenisch verteidigt Rücktrittsdrohung

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Irakischer Kurdenpräsident Barsani besucht Sindschar-Gebirge

Russland gründet offizielle Kommission für Ostukraine

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Marseille holt sich Herbst-Meisterschaft

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Hirscher siegt - Gino Caviezel Neunter

Österreicherinnen feiern Doppelsieg

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D'ANGELO - Black Messiah

Kommt Nordkorea-Satire auf anderem Weg?

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Obama kritisiert Absage von «The Interview»

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Experten sehen für Privatsphäre schwarz

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Elton John nun offiziell verheiratet!

Olivia Munn: Von Nerds akzeptiert

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Joe Strummer ist jetzt auch eine Tiefseeschnecke

Die Schweiz verstädtert - tatsächlich und auf dem Papier

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Mehrheit befürwortet Burka-Verbot in der Schweiz

Bern - Ein Verbot für der Burka würde in der Schweiz nach einer Umfrage eine Mehrheit finden. 62 Prozent von rund Tausend Befragten würden ein Verbot des Ganzkörperschleiers auf nationaler Ebene demnach befürworten.

asu / Quelle: sda / Sonntag, 21. Dezember 2014 / 09:21 h

In der Umfrage des Instituts Léger im Auftrag des «SonntagsBlick» lehnten rund ein Drittel der Befragten ein Verbot ab. Sechs Prozent der Teilnehmer antworteten mit «Weiss nicht». Zum Zeitpunkt der Umfrage und weiteren Details wie der konkret gestellten Frage macht die Zeitung keine Angaben. Zustimmung fand ein Verbot in allen Altersgruppen und Regionen, wie das Blatt schreibt. Auch in der eher weltoffeneren Romandie sprachen sich demnach 60 Prozent der Befragten für ein Verbot aus. Ältere Befragte stimmten dem Verbot eher zu als jüngere. Ein Burka-Verbot wird namentlich in den Reihen der SVP gefordert. Ein Verbot von Gesichtsverschleierungen hatte der Kanton Tessin im September 2013 eingeführt. 65,4 Prozent der Stimmenden hiessen eine entsprechende Volksinitiative gut. Die Räte müssen diesen Entscheid noch gewährleisten. Der Bundesrat beantragt ihnen, dies zu tun. Das Verbot sei verfassungskonform auszulegen, argumentiert er.

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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

20-Jährige bei Autounfall im Toggenburg verletzt Oberhelfenschwil SG - Eine 20-Jährige ist am Samstag in Oberhelfenschwil im Kanton St. Gallen bei einem Autounfall verletzt worden. Die Frau war in einer Linkskurve mit ihrem Auto von der Strasse abgekommen und in eine Tanne geprallt. Fortsetzung


Kultur

Seth Rogen klagt nicht gegen Sony Multitalent Seth Rogen (32) will Sony nicht verklagen, obwohl er einen echten Verlust einfährt, wenn sein Film 'The Interview' nicht veröffentlicht wird. Fortsetzung



Nahost

Israel soll Libanon für Ölkatastrophe entschädigen New York - Die UNO-Vollversammlung hat Israel mit überwältigender Mehrheit aufgefordert, den Libanon für eine Ölkatastrophe nach einem israelischen Luftangriff zu entschädigen. Mit 170 zu 6 Stimmen stimmte die Versammlung dafür, dass Israel «schnell und angemessen» Kompensation leisten solle. Fortsetzung


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IS attackiert Kritiker gezielt per Malware Toronto - Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) setzt möglicherweise auf Malware, um Kritiker in Syrien aufzuspüren. Fortsetzung



Dschungelbuch

Der neoliberale Mopedfahrer Als Valérie Trierweiler ihr «Merci pour ce moment» publizierte, beschloss ich - wie alle anderen Leitartikler/Kolumnen-Schreiberlinge - sie zu ignorieren. Zu simple war der Plot: «Verlassene tritt ehemaligem Geliebten in die Eier.» Nichts könnte falscher sein. Fortsetzung


Etschmayer

Frohes Explodieren Wutbürger, Proteste und die Politiker: Ein Absurdum sondergleichen entwickelt sich immer weiter auf den grossen Knall zu. Kann da jemand noch entschärfen? Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Der Börsencrash und seine Folgen in Europa

Regula Stämpfli

«Il Quarto Reich» heisst der politische Bestseller in Italien. Unterdessen machen sich tatsächlich Tausende auf deutschen Strassen breit, um «für das Abendland» und gegen die «Islamisierung Europas» zu demonstrieren. Der deutsche Feuilleton zeigt sich in beiden Fällen entsetzt. Was aber, wenn es eine direkte Linie von Börsencrash zu Strassenschlacht gäbe wie schon mehrmals in der Geschichte? «Jenseits der grossen Alleen, die für Militärparaden und Aufmärsche ausgelegt waren, befand sich das arme Berlin der Industriearbeiter und Einwanderer: Polen und Russen, Juden aus Galizien, Emigranten, Flüchtlinge und Flüchtende. (...) Die wirtschaftliche und politische Unsicherheit betraf ganz Berlin. Hier waren Strassenschlachten ausgetragen worden, noch immer lag Gewalt in der Luft, und mit ihren vier Millionen Einwohnern war die Metropole zu komplex, zu fliessend in ihrer Zusammensetzung und zu gierig nach Leben, um wirklich kontrollierbar zu sein.» (Philipp Bloom, Die zerrissenen Jahre 1918-1938, S. 315-316). Den Strassenschlachten ging der Börsencrash von 1929 voran. Es dauerte nur vier Jahre bis die sozialen Unruhen auch die Intellektuellen in eine mächtige Pogromstimmung brachte. Es dauerte nur 10 Jahre bis sich der Flächenbrand sich in Krieg und in den Vernichtungslagern ausbreitete. Kommt Ihnen dies bekannt vor? Wir schreiben nun das Jahr 7 nach dem spektakulären Börsencrash, respektive der «Bankenrettung» durch den Staat und was sehen wir überall in Europa? Ungarn gängelt die Medien inklusive Rechtsstaat, die Türkei hat mit Erdogan seinen noch autoritäreren «Orban», Spaniens Reaktionäre führen das schärfste Antidemonstrationsgesetz seit Franco-Zeiten ein, Frankreichs Hollandepudding verordnet dem Land ein Austeritätskorsett, das dem Vichy-Régime alle Ehre macht, in Brüssel sitzt an der Spitze der Mann, der jahrzehntelang die europäischen Staatshaushalte mit Milliarden-Steuerhinterziehungsprogrammen ausgehungert hat. Die Arbeitslosigkeit der europäischen Jugend ist schwindelerregend hoch - in Griechenland herrschen seit Jahren Krisenzustände, die erschrecken. Zur selben Zeit schliesst die Politik-, Wirtschafts- und Finanzelite im Monatstakt Freihandelsabkommen mit autoritären und diktatorischen Régimes, verkauft (unter sozialdemokratischer Führung!) alle ökologischen und sozialen Grundrechte in den Verhandlungen mit den USA, blockiert den Rechtsweg, der für Verfassungsbrüche vorgesehen ist (siehe Karlsruhe-Urteil in causa Snowden) und installiert ein Polizei- und Überwachungsregime, das «Sicherheit»garantieren soll und «Harmonie» sowie «Wachstum» und «Marktwirtschaft» (klingt auf chinesisch übrigens genau gleich wie auf deutsch). Die Massenmedien dagegen berichten wie in den 1930er Jahren lieber von Sensationen statt von Zusammenhängen, dafür blüht die Satire: Die Spekulation um die Neubesetzung eines Chefredaktorenpostens einer kleineren übernationalen deutschsprachigen Zeitung beispielsweise verdrängt locker die schockierende Nachricht zur Straffreiheit des sudanesischen Diktators. Überall zündelt es sozial, doch medial macht der Arsch von Kim Kardashian Schlagzeilen. Die «schwarze Null» der Deutschen ist das Wahrzeichen neoliberaler Brainwashpolitik, dafür bringt jedes deutsche Leitmedium lieber eine Seite zum Abschied von «Wetten, dass...» Wahnsinn. Kein Wunder wird die Satiresendung «Heute-Show» von Vielen als die einzige zuverlässige und kritische Informationssendung der öffentlich-rechtlichen betrachtet. Kein Wunder auch, dass es die politische Satiresendung «Neues aus der Anstalt» ist, die die unglaubliche Ideologie und Herrschaftspolitik der zeitgenössischen Sklaventreiber (Kinderarbeit? Uuups, sorry, da können wir nichts dagegen machen und verzichten auch weiter auf den Textilpakt sozialverträglicher Waren...) auf den Punkt bringt. Wenig erstaunlich auch, dass das öffentlich-rechtliche SRF in der Schweiz wenig Werbung für seine relevanten Gefässe wie «Rundschau» oder «Echo der Zeit» macht... offenbar leben wir wieder in einer Zeit, in der echte Informationen gefährlich sind. Lieber lässt man dann Sternstundemoderatorinnen über den feministischen Wert der Leihmutterschaft publizieren... Wieso schaffen es die Bundeshauskorrespondenten (oder Bundestagkorrespondenten) eigentlich nie, Anlässe wie «Sommaruga wird in Köniz gefeiert» oder «Merkels Parteitag in Köln» zu nutzen, um den Mächtigen mit Fragen wie: «China nutzt Hingerichtete als Organspender, gibt es dazu eine Abmachung im schweizerisch-chinesischen Freihandelsabkommen (für Deutschland im engen deutsch-chinesischen Partnerverhältnis)?» etwas zu versauern. Vor lauter Kriechen können die meisten Regierungsjournalisten kaum noch stehen. Es sind immer Einzelne, die noch Zivilcourage unter Beweis stellen müssen, erinnern Sie sich an Glencore? Da war es auch kein Journalist, sondern die beherzte Nationalrätin Jacqueline Badran, die anlässlich der Jahrespressekonferenz des Rohstoffhändlers die naheliegendste Frage der Welt stellte, nämlich: «Wieviel Steuern zahlen Sie in der Schweiz?» und auch eine einfache und ehrliche Antwort kriegte: «Zero.» Vittorio Feltri (Herausgeber des Il Giornale) und Gennaro Sangiuliano (stellvertretender Direktor des staatlichen Nachrichtenprogramms Telegiornale 1) - also auch im NZZ-Jargon keine «Antikapitalisten»- haben im Oktober das bisher best verkaufte politische Sachbuch Italiens auf den Markt gebracht. Allein der Titel lässt aufhorchen: «Il Quarto Reich. Come la Germania ha sottomesso l ´Europa» (wie Deutschland Europa unterworfen hat). Im Manifest lernt man, dass Deutschland eigentlich nur noch bad News für seine Nachbarn sei. Das «vierte Reich» investiert nicht, es verdrängt mit Billiglohnarbeit (schauen Sie mal das Lohnniveau in Deutschland an und Sie wundern sich, weshalb so viele Deutsche in der Schweiz arbeiten?) die Konkurrenz aus den befreundeten Mitgliedstaaten, es produziert nur für den Export aber nicht für den Binnenmarkt und lässt nur seine schmale Elite an sich verdienen. Die Verarmung Europas lässt sich laut Journalisten direkt auf die deutsche Wirtschafts- und Sozialpolitik zurückführen. Dies sind die Analysen italienischer Intellektueller und nicht der von den Bürgerlichen gerne belächelten «Rechtspopulisten» oder gar irgendwelchen «Salonsozialisten». Dass Deutschlands Politik und finanzieller Herrschaftsanspruch gefährliche Ressentiments weckt, sollte Berlin endlich zu denken geben. Wissen Sie übrigens wie der Front national seine Internetkampagnen nennt? Radio London und Maquis - beide Reminiszenzen an die Résistance gegen Deutschland. Dass die Schweiz eine ähnliche Politik wie Deutschland betreibt, aber dank ihrer Kleinheit unter dem internationalen Medienradar vergessen wird, erinnert übrigens auch an längst vergangene Zeiten... Börsenkurse und Strassenschlachten hängen direkt zusammen. Aber je sichtbarer dies wird, desto unsicherer werde ich, ob nicht genau dies Sinn und Zweck der ganzen Inszenierung ist..

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