|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Novartis immer wieder Ziel von militanten TierschützernBern - Tierversuchsgegner kämpfen auch in der Schweiz mit immer weniger Skrupel für ihre Anliegen. Einrichtungen des Basler Pharmakonzerns Novartis und auch dessen Mitarbeiter waren in den letzten Monaten vermehrt Ziel der Aktionen von extremistischen Tierschützern.smw / Quelle: sda / Sonntag, 2. August 2009 / 15:15 h
In der letzten Woche schändeten Aktivisten auf einem Churer Friedhof das Grab der Eltern von Novartis-Konzernchef Daniel Vasella. Sie gruben die Urne der verstorbenen Mutter Vasellas aus und entwendeten sie. Zudem verschmierten sie den Grabstein. Novartis-Sprecher Michael Schiendorfer bestätigte einen entsprechenden Bericht des «SonntagsBlick».
Diese und andere Aktionen tragen die Handschrift der militanten Tierschutzorganisation SHAC aus Grossbritannien. Sie kämpft für die Schliessung eines britischen Unternehmens, das im Auftrag von Pharmafirmen Tierversuche durchführt.
Aktivisten schändeten das Grab der Eltern von Novartis-Konzernchef Daniel Vasella. /
![]() Novartis gibt grundsätzlich nicht bekannt, mit welchen Firmen der Konzern zusammenarbeitet. Um ihre Ziele zu erreichen, schreckt SHAC vor Gewalt nicht zurück. So bedrohten Aktivisten in der Schweiz in den letzten Wochen mehrmals Novartis-Mitarbeiter und zündeten ihre Autos an. In Frankreich steckten sie eine Sportanlage des Konzerns in Brand. Behörden in anderen Ländern betrachten SHAC mittlerweile als Terrororganisation. Novartis erhofft sich auch in der Schweiz ein verschäftes Vorgehen der Behörden - zum Schutz der Mitarbeiter, wie Schiendorfer sagte.
![]() Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden St. Gallen - Erfolgversprechende Marketinginformation im redaktionellen Stil und Umfeld. Nutzen Sie die Möglichkeit, auf news.ch und anderen Nachrichtenportalen, Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und gleichzeitig potentielle Kunden - durch eingefügte externe Links - auf Ihre Angebote zu ziehen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||