Mit 256'000 am meisten Besucher verzeichnete das Papiliorama 1996, dem Jahr der Wiedereröffnung nach dem Brand, wie die Institution am mitteilte.
Seit dem Umzug ins freiburgische Kerzers schwankt die jährliche Besucherzahl zwischen 210'000 und 240'000.
Das «hervorragende Jahr 2008» ist teilweise auf die neue, 18 Meter hohe Kuppel Jungle Trek zurückzuführen, wie es heisst. Diese war im vergangenen März eröffnet worden; sie stellt eine exakte Kopie des Waldes in Shipstern (Belize) dar.
Seit dem Umzug ins freiburgische Kerzers schwankt die jährliche Besucherzahl zwischen 210'000 und 240'000. /

Keine Subventionen
Das 110 Quadratmeter grosse Naturreservat in dem zentralamerikanischen Land hat das Papiliorama gestiftet. Der Jungle Trek ist der einzige Ort in der Schweiz, wo inmitten anderer Arten, halb frei lebende Tukane beobachtet werden können.
Die Betriebskosten der Stiftung Papiliorama decken sich mit den Einnahmen. Damit zählt das Papiliorama zu den «seltenen Institutionen in der Schweiz, die ohne Subventionen auskommen», wie die Stiftung betont.
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