|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Teheran will Uran-Anreicherung ausbauenTeheran - Der Iran wird innerhalb eines Jahres zehn neue Uran-Anreicherungsanlagen errichten. Das kündigte der Leiter der iranischen Atombehörde, Ali Akbar Salehi, in Teheran an. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) zeigte sich besorgt über die Pläne.fest / Quelle: sda / Montag, 8. Februar 2010 / 21:54 h
Der Iran teilte der IAEA zudem formell mit, ab morgen Dienstag selbst sein Uran auf 20 Prozent anzureichern. Der IAEA sei ein entsprechender «offizieller Brief» übergeben worden, sagte Teherans Vertreter bei der IAEA, Ali Asghar Soltanieh.
Der Iran benötigt das angereicherte Uran angeblich für seinen Forschungsreaktor in Teheran.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) ist besorgt. /
![]() Der Westen verdächtigt den Iran jedoch, unter dem Vorwand eines zivilen Atomprogramms Nuklearwaffen zu entwickeln. Sanktionen gefordert Angesichts der jüngsten Eskalation werden die Forderungen nach Sanktionen immer lauter. Die USA und Frankreich kündigten an, sie wollten im UNO-Sicherheitsrat zusammen auf verschärfte Sanktionen gegen den Iran hinarbeiten. Frankreich und die USA seien der Ansicht, dass die internationale Gemeinschaft keine andere Wahl habe, als im Weltsicherheitsrat an neuen Massnahmen zu arbeiten, sagte der französische Verteidigungsminister Hervé Morin nach einem Gespräch mit seinem amerikanischen Amtskollegen Robert Gates in Paris.Merkel fordert mehr Druck Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte in Berlin, den Druck auf Teheran zu erhöhen. Israel fühlt sich von dem iranischen Atomprogramm existenziell bedroht.
![]() Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden St. Gallen - Erfolgversprechende Marketinginformation im redaktionellen Stil und Umfeld. Nutzen Sie die Möglichkeit, auf news.ch und anderen Nachrichtenportalen, Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und gleichzeitig potentielle Kunden - durch eingefügte externe Links - auf Ihre Angebote zu ziehen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||