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Glückskette sammelt 35 Mio. Franken

Bern - Nach dem Seebeben im Indischen Ozean hat die Summe der einbezahlten Spenden bei der Glückskette 35 Millionen Franken erreicht. Das teilte Roland Jeanneret, Kommunikationsleiter der Glückskette, mit.

fest / Quelle: sda / Montag, 3. Januar 2005 / 11:47 h

Am Sonntag hatte Jeanneret erklärt, er erwarte bis zum nationalen Sammeltag am Mittwoch eine historische Summe. Spenden können einbezahlt werden auf das Konto 10-15000-6 mit dem Vermerk Seebeben Asien. Bei ihrer Aktion arbeitet die Glückskette mit den Hilfswerken HEKS, Caritas, Terre des hommes, SAH, SRK und MSF, Medair und Handicap International zusammen. Diese leisten Nothilfe teils zusammen mit Partnerorganisationen vor Ort.

111 Schweizer Touristen vermutlich tot

Inzwischen geht das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) davon aus, dass für 111 Schweizer Touristen in den betroffenen Gebieten praktisch keine Hoffnung mehr besteht. Die Zahl der identifizierten Toten blieb bei 16.



Grosse Spendenbereitschaft der Schweizer Bevölkerung. /

Wenn eine Person bei hoher Todesgefahr verschwunden ist, gilt ihr Tod als höchst wahrscheinlich. Das legt das Schweizer Zivilgesetzbuch fest. Vermisste Menschen werden frühestens nach zwei Jahren für tot erklärt. Als hohe Todesgefahren gelten Flugzeugabstürze, Brände, aber auch Naturkatastrophen wie das Seebeben im Indischen Ozean, wie Hermann Schmid von Bundesamt für Justiz auf Anfrage sagte. Es sei daher wahrscheinlich, dass die lokalen Gerichte in der Schweiz die seit der Flutwelle vermissten Personen für tot erklären werden.

Calmy-Rey in Thailand

Bundesrätin Micheline hat sich in Thailand ein Bild der Situation vor Ort. Sie besuchte Helfer, Experten und Verletzte. Die Bundesrätin traf auch mit dem thailändischen Innenminister und den Gouverneur der Provinz Phuket zusammen.

Links zum Artikel:

www.glueckskette.ch Spenden bei der Glückskette.


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25%-Joe for President (der SNB)!

Zahl der Kältetoten in Europa steigt

In Australien geht das Wasser zurück

Suche nach Erdbebenopfern auf den Philippinen

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Überschwemmungen

In Australien geht das Wasser zurück Die Lage in den Überschwemmungsgebieten in Nordaustralien entspannt sich langsam. In den Orten Mitchell und Roma, wo bei den Überschwemmungen der vergangenen Tage mehr als 500 Häuser beschädigt worden waren, kehrten am Dienstag die ersten geflüchteten Einwohner zurück. Fortsetzung


Australien immer mehr unter Wasser Brisbane - In den australischen Hochwassergebieten an der Ostküste ist keine Entspannung in Sicht. Die besonders bedrohte Ortschaft St. George etwa 500 Kilometer westlich von Brisbane glich am Montag einer Geisterstadt, wie die wenigen Zurückgebliebenen im Radio berichteten. Fortsetzung


Erdbeben

Suche nach Erdbebenopfern auf den Philippinen Auf den Philippinen suchen Helfer weiter nach Überlebenden des Erdbebens. Mindestens 43 Menschen kamen nach Angaben der Behörden am Montag ums Leben. Mindestens 40 weitere werden noch vermisst. Fortsetzung


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