Donnerstag, 18. März 2010
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Libyen zieht Klage gegen Journalisten zurück

Nationalrat will Bau von Wohneigentum fördern

Bekommt H. Gaddafi seine 100'000 Franken?

Nationalrat sagt Ja zur Abzocker-Initiative

Wirtschaft

Neuer Pharmariese: Teva kauft Ratiopharm

Jelmoli-Übernahme beschert Swiss Prime Site Wachstum

Bundesrat Leuenberger eröffnet Baselworld

Schweizer essen so viel Käse wie noch nie

Ausland

Kinder in Afghanistan kämpfen ums Überleben

Griechenland drängt auf EU-Notfallplan

Iran stört Verhältnis von Russland und USA

USA pumpt erneut Milliarden in Arbeitsmarkt

Sport

Gasparin läuft zum zweiten Mal in die Top-Ten

Nadja Kamer holt SM-Titel in der Abfahrt

Markus Burger wird Trainer bei Alpla Hard

Ammann springt auf grösster Schanze Bestweite

Kultur

Der Dorfbrand von Appenzell vor 450 Jahren

«Zwischen Leben und Tod: Das Leben von Dave Gahan»

Naturschauspiel auf der Leinwand: «Océans»

Playboy-Häschen im Kinderfernsehen

Kommunikation

Der neue Internet Explorer - Impressionen

Kinder vor Gefahren im Internet schützen

Google und Intel erobern Fernseher

Gefälschte Fanseiten machen Facebook unsicher

Boulevard

Vettel wird Thurgauer

Kein «Arten»-Schutz für Eisbären

Amy Winehouse versucht sich im «Kampftanz»

EU-Richter: Sex-Kino ist kein Kino

Wissen

Eine neue Plattform als Schaufenster für Schweizer Innovatoren

Glatzen schützen gegen Prostatakrebs

Wasser: Schweizer Forscher suchen globale Lösungen

Kopflose Leichen in Massengrab waren Wikinger

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2010 by news.ch / VADIAN.NET AG

Nach Anti-WEF-Demo: Polizei ist zufrieden

Bern - Weil militante Kreise rechtzeitig isoliert werden konnten, seien die Anti-WEF-Aktionen vom Samstag friedlich verlaufen. Dies sagte die neue Berner Polizeidirektorin, Barbara Hayoz-Wolf (FDP).

rp / Quelle: sda / Sonntag, 23. Januar 2005 / 16:42 h

Rückblickend habe sich die Lageeinschätzung des Gemeinderates als richtig erwiesen, sagte Hayoz auf Anfrage: Das Gefährdungspotential war hoch. Mehrere Personen, die bekanntermassen als militant gelten, seien nach Bern angereist - darunter auch Personen aus Zürich, die dem gewaltbereiten Schwarzen Block zugerechnet werden. Auf einschlägigen Internet-Sides werden weitere Aktionen für die kommende Woche in Bern angekündigt. Hayoz kündete an, dass die Lage genau beobachtet werde: Wir werden, wenn nötig, mit derselben Konsequenz vorgehen wie am Samstag.

Zufriedene Polizei

Dass die Veranstalter, die zu den Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen das World Economic Forum (WEF) aufgerufen haben, auch tatsächlich friedlich mobilisieren können und wollen, das stimme sie mit Blick in die Zukunft hingegen doch etwas hoffnungsfroh, sagte Hayoz. Die Polizei ist mit dem Verlauf der WEF-kritischen Aktionen zufrieden, wie Polizeisprecher Franz Märki auf Anfrage sagte. Das dichte Polizeiaufgebot sowie die friedlich Demonstrierenden hätten beide zum guten Gelingen beigetragen.



Die Polizei hat 84 Personen festgenommen. /

84 Festnahmen

Die Festnahme von 84 Personen kritisierte der Grüne Stadtrat Daniele Jenni als vollkommen willkürlich und unverhältnismässig. Der Fürsprecher Jenni, der sich in Grundrechtsfragen im Zusammenhang mit WEF-Demonstrationen einen Namen gemacht hat, fürchtet, dass die erfassten Daten auch dem Dienst für Analyse und Prävention (DAP) des Bundes zugeführt werden. Hierbei seien die Einsichtsrechte sehr rudimentär, sagte Jenni. Laut Polizeisprecher Märki werden die erhobenen Daten genau angeschaut, und wo nötig Anzeigen erstattet. Das massive Polizeiaufgebot wurde von der JUSO, der SP und der Jungen Alternativen JA! gleichermassen kritisiert. Nach Schätzung der Organisatoren nahmen an den WEF-Aktion in der Innenstadt vielleicht rund 2000 Personen. Die Polizei schätzt die Anzahl Demonstrierender auf nicht mehr als 500. Dazu kamen noch rund 500 Personen, die an der bewilligten Tanzparade entlang der Aare teilnahmen.

In Verbindung stehende Artikel




SBB stellt Fahrpläne wegen WEF um





Kritik von Links nach WEF-Demo





Festnahmen an Anti-WEF-Demonstration





Polizeikessel aufgelöst





Erste WEF-Gegner festgenommen

Publireportagen

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Libyen teilt aus: Keine Gnade für Max Göldi

Libyen zieht Klage gegen Journalisten zurück

Ausschaffungsinitiative laut Ständerat gültig

Bekommt H. Gaddafi seine 100'000 Franken?

Nationalrat sagt Ja zur Abzocker-Initiative




Gleichstellung: Konzerne als schlechte Vorbilder Weltgrösste Arbeitgeber lassen Potenzial von Mitarbeiterinnen ungenutzt Fortsetzung


Regierungsrätin will neue Alkohol-Regeln bei der Polizei Chur - Die nach dem Freitod des Bündner Polizeikommandanten Markus Reinhardt bekannt gewordene «Röteli-Affäre» in Davos hat keine Konsequenzen. Bei der Kantonspolizei soll aber der Umgang mit Alkohol neu geregelt werden. Fortsetzung


Deckte Bündner Regierung WEF-Polizeichef? Die Alkoholsucht des verstorbenen Bündner Polizeikommandanten und WEF-Sicherheitschefs Markus Reinhardt war offenbar schlimmer, als das von der Bündner Regierung bisher eingeräumt wurde. Fortsetzung


Coca-Cola: «Bis 2020 wasserneutral» Der Getränkekonzern Coca-Cola will bis Ende 2020 wasserneutral werden, wie aus der Website des Unternehmens hervorgeht. Ähnlich äusserte sich Alexander B. Cummings, Vizechef des US-Unternehmens am Rande des World Economic Forums gegenüber SF. Fortsetzung


St. Galler Polizist betrunken am WEF St. Gallen - Ein St. Galler Polizist soll im Januar betrunken zum Einsatz am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erschienen sein. Die St. Galler Kantonspolizei hat zum Vorfall eine Voruntersuchung eingeleitet. Fortsetzung


Inland

Nationalrat nimmt Klima-Initiative unter die Lupe Bern - Der CO2-Ausstoss in der Schweiz muss reduziert werden. Darin sind sich die Nationalrätinnen und -räte einig. Ob die Volksinitiative «Für ein gesundes Klima» oder die vom Bundesrat vorgeschlagenen Totalrevision des CO2-Gesetzes der richtige Weg ist, ist hingegen umstritten. Fortsetzung


Kalkbreite von Stadtpolizei geräumt Am Mittwochmorgen hat die Stadtpolizei Ernst gemacht und ein jahrelang besetztes Haus an der Kalbreitestrasse 4 in Zürich geräumt. Fortsetzung


Vorverurteilung: «Tribune de Genève» schockiert Genf - Die «Tribune de Genève» zeigt sich schockiert über gewisse Äusserungen des Kantons Genf in der Affäre Gaddafi. Die Genfer Tageszeitung bezeichnet zudem ihre Vorverurteilung durch den Kanton als «inakzeptabel» und verlangt, dass das juristische Prozedere eingehalten wird. Fortsetzung


Was ist ein Kampfhund? In vieler Munde kursiert der Begriff Kampfhund. Doch stellt sich die Frage welche Hunde als Kampfhunde gelten. Es stellt sich auch die generelle Frage; sind Hunde allgemein eine potentielle Gefährdung für den öffentlichen Raum. Fortsetzung


Meldepflicht für Freiburgs Prostituierte Freiburg - Prostituierte im Kanton Freiburg müssen sich künftig bei der Polizei melden. Das freiburgische Kantonsparlament sprach sich definitiv für eine gesetzliche Meldepflicht aus. Fortsetzung