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Mehr Regulierung gefordert Davos - Die Wirtschaft kann den Menschen dienen, wenn die Politik den Mut hat, die Unternehmen an die kurze Leine zu nehmen. Die Runde um Ernst&Young-Chef Athanassoglou, Nobelpreisträgerin Wangari Mathai und Bundesrat Deiss war sich darüber am WEF erstaunlich einig.
fest / Quelle: sda / Sonntag, 30. Januar 2005 / 21:10 h
Wir können von den Unternehmen nicht erwarten, dass sie von ihren Zielen ablassen und zu Rettern der Welt werden, sagte Peter Athanassoglou, der Chef des Beratungsunternehmens Ernst&Young Schweiz. Es sind die Politiker, die Richtlinien setzen müssen. An diese würden sich die Firmen halten.
Verbindliche internationale Normen für sozial- und umweltverträgliches Wirtschaften würden in einem Zeitraum von spätestens zehn Jahren erlassen, prophezeite die britische Globalisierungskritikerin Noreena Hertz. Klug geführte Firmen könnten sich darauf einstellen.
Wangari Mathai kritisierte schädliche Geschäftspraktiken. (Archiv) /
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