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Luchsmännchen fehlen Bern - Neun Luchse wurden seit 2001 im Rahmen des Projekts LUNO in der Nordostschweiz angesiedelt. Während bei den weiblichen Luchsen dieses Ziel nahezu erfüllt wurde, hat sich die Ansiedlung der Männchen schwierig gestaltet.
fest / Quelle: sda / Montag, 11. April 2005 / 13:11 h
Ein Männchen ist seit Jahren verschollen, ein anderes starb im Jahr 2003, wie das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) im Zusammenhang mit einem veröffentlichten Bilanzbericht mitteilte. Nur ein einziger Kuder sei im Kerngebiet des Projekts - zwischen Rickenpass SG und Rheintal - verblieben.
Von den Weibchen dagegen leben insgesamt noch vier Luchse. Da die Tiere sich mehrmals fortpflanzten, zeigen sich die Projektverantwortlichen vorsichtig optimistisch. Der Untersuchungszeitraum von drei Jahren sei sehr kurz. Eine definitive Beurteilung sei noch nicht möglich, heisst es weiter.
AUf Dauer wieder Luchse in den Alpen Im Rahmen von LUNO soll in der Nordostschweiz ein sich selbst erhaltender Luchsbestand aufgebaut werden.Das Luchsprojekt LUNO wird auch im Jahr 2006 weitergeführt. /
![]() Damit soll laut BUWAL der Zusammenschluss isolierter Luchsvorkommen in den Alpen gefördert und die Erhaltung der Art im gesamten Alpenbogen unterstützt werden. Im Spätwinter 2001 wurden darum sechs Luchse aus den Westalpen in die Nordostschweiz umgesiedelt. 2003 folgten drei weitere Luchse aus dem Jura. Am Projekt LUNO sind neben dem BUWAL sind auch die Kantone St. Gallen, Thurgau, Zürich und die beiden Appenzell beteiligt. In dieser Zeit rissen die Luchse insgesamt 175 Beutetiere - überwiegend Rehe und Gämsen. Abgesehen von einer Ziege befanden sich keine Haustiere unter der Beute. Die Überwachung der Luchse und der Wildbestände werden im Folge-Projekt LUNO2 bis Ende 2006 mit reduziertem Aufwand fortgesetzt. ![]() SMS als zuverlässiger Kommunikationskanal Es ist nicht das Offensichtlichste, Kurzmitteilungen als Kommunikationsmittel in einem professionellen Umfeld einzusetzen. Das Gefrickle mit den kleinen Tasten lässt schliesslich kein speditives Arbeiten zu. Und überhaupt sind SMS doch was für verliebte Teenies… Fortsetzung
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