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Stammzellenforschung: US-Kammer gegen Bush

Washington - Das US-Repräsentantenhaus hat trotz aller Warnungen von US-Präsident George W. Bush die Förderung der embryonalen Stammzellenforschung mit öffentlichen Mitteln beschlossen.

fest / Quelle: sda / Mittwoch, 25. Mai 2005 / 13:00 h

Nach einer kontroversen und sehr emotionalen Debatte stimmten am Dienstag (Ortszeit) in Washington 238 Abgeordnete für den Gesetzentwurf und 194 dagegen. Ausserdem verabschiedeten die Abgeordneten nahezu einstimmig einen Entwurf, wonach die Forschung an Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur und den Körperzellen von Erwachsenen ausgeweitet werden soll. Vor der Abstimmung hatte Bush angekündigt, dass er das erste Veto seiner Amtszeit einlegen werde, falls der umstrittene Gesetzentwurf auch den Senat passieren sollte.

Bush fordert Suche nach Alternativen

Bush forderte in diesem Zusammenhang die Suche nach Alternativen zur Stammzellenforschung. Embryonen seien Leben und ein Geschenk und dürften nicht als Rohmaterial ausgebeutet werden, sagte der Präsident vor Anhängern einer christlichen Organisation in Washington. Mit der Zustimmung zu dem Gesetzentwurf wird nach den Worten von Bush eine kritische Linie in der Ethik überschritten.



George W. Bush sieht kritische ethische Grenze überschritten. /

Ausserdem würden neue Anreize für die Zerstörung von sich entwickelndem menschlichen Lebens geschaffen. Dagegen wiesen viele Abgeordnete bei der Diskussion des Gesetzentwurfes darauf hin, dass auch an Krebs oder Alzheimer erkrankte Menschen ein Recht darauf hätten, dass ihnen mit den Mitteln der Stammzellenforschung geholfen werde.

Paare soll künftig entscheiden

Nach den Worten der demokratischen Co-Sponsorin des Gesetzentwurfes Diana DeGette können Ehepaare nach der künstlichen Befruchtung von Eizellen künftig entscheiden, ob sie die Eizellen für eine Adoption freigeben, sie anderen Paaren schenken, sie aufbewahren, wegwerfen oder der wissenschaftlichen Forschung spenden. Die öffentlichen Gelder würden nur für gespendete befruchtete Eizellen freigegeben. Nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN werden derzeit nur zehn Prozent der befruchteten Eizellen von anderen Paaren adoptiert und der Rest weggeworfen.



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