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Geschichte des Wankdorf/Stade de Suisse

Die Eckdaten des Stadions Wankdorf/Stade de Suisse Bern.

bert / Quelle: Si / Samstag, 30. Juli 2005 / 00:02 h

1925:

Nach sieben Monaten Bauzeit wird das erste Wankdorf-Stadion für die Young Boys mit 22 000 Steh- und Sitzplätzen eröffnet. Am 8. November findet darin das erste Länderspiel statt. 18 000 Zuschauer sehen den 2:0-Sieg der Schweiz gegen Österreich.

1930:

Vor nur 7500 Supportern findet erstmals der nationale Cupfinal im Wankdorf statt. YB bezwingt am 23. März den FC Aarau mit 1:0.

1933 - 1939:

Das Stadion wird in mehreren Etappen auf eine Kapazität von 42 000 Plätzen ausgebaut. Aus dieser Phase stammen die Ecktürme mit der grossen Uhr, die zum Wahrzeichen des Wankdorfs werden.

1954:

Kurz vor der WM 1954 in der Schweiz wird das zweite Wankdorf-Stadion mit einem Fassungsvermögen von 64 000 Plätzen eingeweiht. Am Pfingstmontag spielen die Young Boys gegen die Nationalmannschaft Ungarns, damals das weltbeste Team, und verlieren mit 0:9. In die Geschichtsbücher geht aber vielmehr der WM-Final ein. Deutschland wird mit dem 3:2-Erfolg am 4. Juli gegen die als unbesiegbar geltenden Ungarn erstmals Weltmeister.

1959:

Die Young Boys schreiben in dieser Saison Schweizer Europacup-Geschichte. Im Halbfinal des Meister-Wettbewerbs schlagen die "Gelb-Schwarzen" am 15. April vor 64 000 Fans den französischen Champion Stade Reims mit WM-Torschützenkönig Just Fontaine dank einem Tor von Captain Geni Meier mit 1:0, verpassen den erstmaligen Finaleinzug eines helvetischen Teams am Ende aber dennoch.

1961:

Am 31. Mai ist der Wankdorf erstmals Austragungsort eines Europacup-Finals.



Am 3. August 2001 wurde das zweite Wankdorf-Stadion gesprengt. /



1954: "Das Wunder von Bern." /

Benfica Lissabon setzt sich mit dem 3:2-Sieg gegen den FC Barcelona mit dem Ungarn Sandor Kocsis die kontinentale Krone auf.

1989:

Der Final im Cupsieger-Cup zwischen Barcelona und Sampdoria Genua (2:1) am 10. Mai bleibt bis heute das zweite und letzte Europacup-Endspiel auf Schweizer Boden.

1997:

Berns Bevölkerung stimmt der Zonenplanänderung im Wankdorfquartier und damit dem Bau des dritten Stadions mit 72 Prozent Mehrheit zu.

1999:

Die drei Architekten Rodolphe Luscher, Jean-Pierre Schwaar und Felix Rebmann gewinnen den Wettbewerb für den Neubau des Wankdorf-Komplexes.

2000:

Letztmals findet der Schweizer Cupfinal im Wankdorf statt. Zürich gewinnt das 75. Berner Endspiel (inklusive Wiederholungspartien) gegen Lausanne im Penaltyschiessen. Auch diverse Länderspiele in 46 Jahren, darunter legendäre WM- und EM-Qualifikationspartien, bleiben in Erinnerung.

2001:

Am 7. Juli bestreiten die Young Boys vor 22 200 wehmütigen Zuschauern gegen Lugano (1:1) zum Start der Saison 2001/02 das letzte NLA-Heimspiel im zweiten Wankdorf-Stadion. Der Innerschweizer Reto Burri erzielt 21 Minuten vor Schluss den letzten Treffer in der altehrwürdigen Arena, die am 3. August gesprengt wird. YB spielt bis zum Bezug des Stade de Suisse Wankdorf im Neufeld, das für einen siebenstelligen Betrag hatte NLA-tauglich gestaltet werden müssen.

2004:

Am 25. Juni, 400 Tage vor der Eröffnung, feiern 1600 Gäste und am Bau beteiligte Personen das Aufrichte-Fest des neuen Stade de Suisse Wankdorf.

2005:

YB und Marseille tragen am 16. Juli im Rahmen des UEFA-Intertoto-Cups das erste offizielle Spiel im neuen Stade de Suisse Wankdorf aus. Eingeweiht wird der prachtvolle Komplex im Wankdorf-Quartier am 30./31. Juli mit diversen Zeremonien, Konzerten sowie dem Eröffnungsturnier mit YB, dem VfB Stuttgart und Udinese. Der Nationalfeiertag am 1. August wird gleichzeitig zum "Tag der Offenen Tür".

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