Freitag, 19. März 2010
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Keine höheren Mindeststrafen bei Gruppenvergewaltigung

Registrierung von Wireless-Prepaid-Karten

Auch Ständerat gegen Spiele für Erwachsene

Libyen zieht Klage gegen Journalisten zurück

Wirtschaft

Madoff im Gefängnis verprügelt

Neuer Pharmariese: Teva kauft Ratiopharm

Jelmoli-Übernahme beschert Swiss Prime Site Wachstum

Bundesrat Leuenberger eröffnet Baselworld

Ausland

Israel fliegt Vergeltungsschlag im Gazastreifen

Kinder in Afghanistan kämpfen ums Überleben

Griechenland drängt auf EU-Notfallplan

Iran stört Verhältnis von Russland und USA

Sport

Zum Geburtstag: Ljubicic im Halbfinal gegen Nadal

Genf verküzt auf 2:3

Lebenszeichen der ZSC Lions

ZSC wieder da, Kloten mit dem Break

Kultur

Preis der Leipziger Buchmesse für Georg Klein

Der Dorfbrand von Appenzell vor 450 Jahren

«Zwischen Leben und Tod: Das Leben von Dave Gahan»

Naturschauspiel auf der Leinwand: «Océans»

Kommunikation

Apple findet keine Inhalte für den iPad

Google veröffentlicht neue Chrome-Version

PC-Netzteile sind Stromfresser

Der neue Internet Explorer - Impressionen

Boulevard

Ke$ha auf Sexvideo zu sehen?

Betrunkener Dieb landet im Bett des Opfers

6 Babys getötet - Französin erhält 15 Jahre

Temparaturen über 20 Grad - nächste Woche wieder kühler

Wissen

Eine neue Plattform als Schaufenster für Schweizer Innovatoren

Glatzen schützen gegen Prostatakrebs

Wasser: Schweizer Forscher suchen globale Lösungen

Kopflose Leichen in Massengrab waren Wikinger

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2010 by news.ch / VADIAN.NET AG

Tausende gegen Rechts - Neonazis in Berlin

Berlin - Tausende Menschen haben in Wunsiedel und Nürnberg gegen Neonazis protestiert.

rr / Quelle: sda / Samstag, 20. August 2005 / 17:33 h

In beiden bayerischen Städten blieb es nach Angaben der Polizei bis zum Nachmittag weitgehend friedlich. Ein Neonazi-Gedenkmarsch für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess war in Wunsiedel, wo er begraben liegt, verboten worden. Mehr als 2000 Menschen boten dem Rechtsextremismus mit einem "Tag der Demokratie" die Stirn.

Erstmals verboten

Zwischen 2001 und 2004 hatten jedes Jahr Mitte August mehrere tausend Neonazis einen Gedenkmarsch für Hess veranstaltet. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung vom Landratsamt verboten. Die Stadt Nürnberg hatte eine NPD-Kundgebung ebenfalls verboten, da es sich nach ihrer Meinung um eine Ersatz-Veranstaltung für den in Wunsiedel verbotenen Gedenkmarsch handle. Dieses Verbot wurde aber durch Gerichte aufgehoben.

Kein Ersatzort für Neonazis

"Es ist nicht hinzunehmen, dass Nürnberg zum Ersatzort für Wunsiedel für Alt- und Neonazis wird", kritisierte Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly. Er rief die Einwohner umgehend zu einer Gegendemonstration auf, zu der trotz des kurzfristigen Termins mehr als 500 Menschen kamen.



Rudolf Hess war der Strellvertreter von Hitler. /

An der Versammlung der rechtsextremen NPD beteiligten sich laut Polizei rund 350 Menschen.

Rechtsextreme in Berlin

In Berlin zogen derweil 500 rechtsextreme Demonstranten durch die Innenstadt. Nach Polizeiangaben forderten sie die Abschaffung des Paragrafen 130 des Strafgesetzbuches, nach dem Volksverhetzung und die Verleumdung einzelner Bevölkerungsgruppen verboten sind. Linke Demonstranten protestierten entlang der Strecke gegen den Aufmarsch. Zu Zwischenfällen kam es nach Angaben des Polizeisprechers nicht.

"Rudolf-Hess-Marsch" in Dänemark

Im dänischen Kolding veranstalteten etwa 100 Neonazis einen "Rudolf-Hess-Marsch". Die Polizei hatte die Teilnehmer aus dem eigenen Land sowie aus Deutschland und Schweden zuvor bei der Anreise zeitweise festgehalten. Die in Deutschland verbotenen Märsche zum Todestag des ehemaligen Hitler-Stellvertreters am 17. August sind in Dänemark legal.

Links zum Artikel:

Ausführliche Informationen über Rudolf Hess




Publireportagen

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Ehefrau rettet Fritz Künzli nach Lungenembolie

Kinder in Afghanistan kämpfen ums Überleben



Boulevard

Bande von Minderjährigen gefasst - über 80 Delikte Bern - Die Berner Polizei hat sieben Minderjährige festgenommen, die Dutzende von Autos und Motorrädern geklaut haben und damit herumgerast sind. Dabei bauten die 11- bis 17-jährigen mutmasslichen Täter mehrere Unfälle. Fortsetzung


Vettel wird Thurgauer Der 22-jährige deutsche Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel zieht von Walchwil am Zugersee in die kleine Thurgauer Gemeinde Ellighausen. Fortsetzung


Kein Schutz für Eisbären und rote Thunfische Doha - Der Eisbär und der rote Thunfisch haben es nicht leicht. Grosswildjäger, Pelzhändler und Fischer werden dem Polarbewohner und dem Delikatessen-Fisch in den nächsten Jahren weiter zusetzen. Die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens CITES lehnten in Doha ein Handelsverbot ab. Fortsetzung


Amy Winehouse versucht sich im «Kampftanz» London - Amy Winehouse versucht sich im Kampftanz. Denn die Sängerin macht neuerdings Capoeira - eine Mischung aus Tanz und Kampfkunst. Fortsetzung


EU-Richter: Sex-Kino ist kein Kino Luxemburg - Ein Sex-Kino mit Einzel-Videokabinen ist keine kulturelle Einrichtung. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Deswegen dürfe der Betreiber eines belgischen «Erotic Center» nicht den ermässigten Mehrwertsteuersatz von sechs Prozent für Kinos bezahlen. Fortsetzung


Gesellschaft

Was ist ein Kampfhund? In vieler Munde kursiert der Begriff Kampfhund. Doch stellt sich die Frage welche Hunde als Kampfhunde gelten. Es stellt sich auch die generelle Frage; sind Hunde allgemein eine potentielle Gefährdung für den öffentlichen Raum. Fortsetzung


Erstmals über 30'000 Ärzte in der Schweiz Bern - Erstmals sind in der Schweiz über 30'000 Ärztinnen und Ärzte tätig. Die Statistik 2009 der Ärzteverbindung FMH weist 30'166 Mediziner auf. Weiter zugenommen hat vor allem der Anteil der Frauen. Fortsetzung


Erneut «Blutvergiessen» in Bangkok Bangkok - In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat die Opposition ihre Proteste gegen die Regierung fortgesetzt. Tausende Anhänger des gestürzten Thaksin Shinawatra zogen bei strömenden Regen vor die Privat-Residenz von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva. Fortsetzung


Aiducation International: Leistungsprinzip statt Giesskanne Mittels Stipendien fördert Aiducation International begabte Gymnasiasten in Kenia, die sich die Schulgebühren nicht leisten können und bietet damit sinnvolle Hilfe zur Selbsthilfe. Im Gespräch mit den zwei Mitgründern Florian Kowalke und Kristin Kapitza, die bei venture kick im letzten Jahr 130‘000 Franken gewonnen haben. Fortsetzung


SF immer noch «top» in den Schweizer Wohnzimmern Zürich - Trotz Konkurrenz durch private und ausländische Stationen war das Schweizer Fernsehen auch 2009 der meistgesehene Sender in Deutschschweizer Wohnzimmern. Der Marktanteil betrug im Ganztagesschnitt 33,3 Prozent. Fortsetzung