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Bestialischer Verwesungsgeruch

New Orleans - Eine Woche nach «Katrina» hat die schrecklichste Phase der Bergungsarbeiten begonnen: Helfer durchkämmen überflutete Strassen und Häuser nach Leichen.

rr / Quelle: sda / Sonntag, 4. September 2005 / 15:36 h

In der Südstaatenmetropole strömt ein bestialischer Verwesungsgeruch aus vielen Gebäuden, die Seuchengefahr steigt. In den ersten Chaos-Tagen nach der Katastrophe wurden die Leichen in den Fluten nur beiseite gestossen und in Ecken gelegt. Die Helfer konzentrierten sich auf die Rettung Überlebender.

Es wird noch Tage dauern

Am Wochenende gelang es, New Orleans weitgehend zu evakuieren. Die beiden grössten Notunterkünfte, der Superdome und das Convention Center, sind laut US-Medien geräumt. Allein im Convention Center hatten 30 000 Menschen tagelang auf ihre Rettung gewartet. Vor dem Center trafen aber auch am Wochenende neue Hilfesuchende ein. Bis alle ausgeflogen sind, werde es Tage dauern, meldete der Nachrichtensender CNN.



In den ersten Tagen wurden die Leichen nur in Ecken gelegt. Dadurch steigt nun die Seuchengefahr. /



Eine Million Menschen hat ihr Zuhause verloren. /

100 Milliarden Schaden

Fast 350 000 Menschen leben in Notunterkünften. Eine Million Menschen hat durch den Hurrikan ihr Zuhause verloren. Nach Angaben der Armee wird es drei Monate dauern, das Wasser aus New Orleans zu pumpen. Die Gesamtschäden werden auf bis zu 100 Milliarden Dollar geschätzt.

Über tausend Tote

Unklar bleibt die Zahl der Toten. Die Behörden in den Bundesstaaten Mississippi, Louisiana und Alabama gehen von tausenden aus. Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat bislang keine Kenntnis von Schweizer Opfern. Laut einem Sprecher leben 600 Schweizer in der Region.

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Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





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Hochwasserschutz an der Emme kommt durch Bern - Der Hochwasserschutz an der Emme zwischen Biberist und Gerlafingen im Kanton Solothurn kann gebaut werden. Das Volk bewilligte mit einer Ja-Mehrheit von 81,13 Prozent den Kantonsanteil von 9,9 Millionen am insgesamt 22 Millionen Franken teuren Projekt. Fortsetzung


Neue Tsunami-Warnung löst Panik in Chile aus Santiago de Chile/Concepción/New York - Vier Tage nach dem schweren Erdbeben in Chile hat eine erneute Tsunami-Warnung die Menschen abermals in Panik versetzt. Nach zwei heftigen Nachbeben der Stärke 5,9 und 6,0 schlugen die Behörden in den Küstenstädten Concepción und Constitución Alarm. Fortsetzung



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Obama verteilt sein Nobelpreis-Geld Washington - Friedensnobelpreis-Träger Barack Obama hat jetzt sein Versprechen in die Tat umgesetzt: Der US-Präsident spendete die 1,4 Millionen Dollar für den guten Zweck. Das Geld wurde unter zehn verschiedenen Organisationen aufgeteilt. Fortsetzung


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