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Wasserstand in New Orleans beginnt zu sinken

New Orleans - Gut eine Woche nach dem Hurrikan «Katrina» sinkt der Wasserstand in New Orleans.

gg / Quelle: sda / Dienstag, 6. September 2005 / 12:02 h

Nachdem die ersten Pumpen repariert worden seien, werde das Wasser abgesaugt und in den Ponchartrain-See geleitet, berichtete der Nachrichtensender CNN. Ein gebrochener Damm, durch den seit Tagen die Wassermassen in die Stadt geströmt waren, konnte am Montag repariert werden. Nach Schätzungen von Experten wird es drei Monate dauern, die zu 80 Prozent überschwemmte Stadt trockenzulegen.

Bewohner wollen Stadt nicht verlassen

Obwohl Polizei und Soldaten inzwischen von Haus zu Haus gehen und die verbliebenen Bewohner auffordern, die Stadt zu verlassen, weigern sich viele, ihre Wohnung aufzugeben. «Wir sagen immer wieder, dass die Stadt völlig zerstört ist», sagte der Polizeichef der Stadt, Warren Riley, am Montagabend. «Wir versuchen sie zu überzeugen, dass es sinnlos ist zu bleiben - es gibt weder Arbeit noch Lebensmittel», erklärte Riley.



Nach Schätzungen von Experten wird es drei Monate dauern, die zu 80 Prozent überschwemmte Stadt trockenzulegen. /

Notstandsregelung in acht weiteren Bundesstaaten

US-Präsident George W. Bush hatte bei seinem zweiten Besuch des Katastrophengebiets am Montagabend eingeräumt, dass es noch viel zu tun gebe. Der Präsident war wegen der langsamen Reaktion der US-Regierung auf die Katastrophe kritisiert worden. Am Sonntag machte das Weisse Haus mit Notstandsregelungen in acht weiteren Bundesstaaten den Weg für die Vergabe von Bundesgeldern für die Flüchtlingshilfe frei. Unter anderen wurde auch in Florida, Oklahoma, Georgia und Colorado der Notstand eingeführt. In Texas, wo alleine eine viertel Millionen Flüchtlinge aufgenommen wurden, waren bereits am Samstag mit der Notstandserklärung Bundesgelder freigemacht worden. In Louisiana, Mississippi und Alabama gilt der Notstand seit einer Woche.

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Gerettet aus New Orleans

Publireportagen

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung







Unwetter

Rettungsmassnahmen auf den Fidschi-Inseln angelaufen Suva - Nach dem Wirbelsturm «Tomas» auf den Fidschi-Inseln sind die Rettungsmassnahmen angelaufen. Flugzeuge aus Australien, Neuseeland und Frankreich brachten Hilfsgüter und versuchten, aus der Luft einen Überblick über die Schäden zu gewinnen. Fortsetzung


15'000 Menschen wurden 2009 Opfer von Katastrophen Zürich - Über 15'000 Menschen sind im vergangenen Jahr Katastrophen zum Opfer gefallen, die meisten davon in Asien. Der wirtschaftliche Schaden betrug 62 Mrd. Dollar. Für die Versicherungsindustrie verlief 2009 glimpflich. Fortsetzung


Überschwemmungen

Hochwasserschutz an der Emme kommt durch Bern - Der Hochwasserschutz an der Emme zwischen Biberist und Gerlafingen im Kanton Solothurn kann gebaut werden. Das Volk bewilligte mit einer Ja-Mehrheit von 81,13 Prozent den Kantonsanteil von 9,9 Millionen am insgesamt 22 Millionen Franken teuren Projekt. Fortsetzung


Schwere Unwetter in Spanien und Portugal Madrid - Heftige Regenfälle haben im Süden der Iberischen Halbinsel ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. In den spanischen Provinzen Cádiz und Málaga musste die Feuerwehr dutzende Menschen aus überfluteten Häusern in Sicherheit bringen, wie die Behörden am Abend mitteilten. Fortsetzung


Umweltkatastrophen

Küste Chiles erneut von heftigem Nachbeben getroffen Washington - Drei Wochen nach dem schweren Erdbeben ist Chile von einem heftigen Nachbeben erschüttert worden. Die Erdstösse hatten die Stärke 6,7 und ereigneten sich am Montagabend vor der pazifischen Küste etwa 70 Kilometer nordwestlich von Concepcion. Fortsetzung


Schweizer nach Haiti-Erdbeben spendenfreudig Bern - 10 Franken und 30 Rappen - oder umgerechnet 7 Euro und 10 Cent - haben die Schweizer durchschnittlich an die Erdbebenopfer in Haiti gespendet. Damit lagen sie weltweit an der Spitze, vor den Holländern mit 4.10 Euro und den Kanadiern mit 3.30 Euro pro Kopf. Fortsetzung


Whitehouse

US-Justizminister: Bin Laden wird nicht lebendig gefasst Washington - US-Justizminister Eric Holder geht davon aus, dass Terroristenchef Osama bin Laden nicht lebendig gefasst wird. Der Al-Kaida-Führer werde niemals vor ein Gericht in den USA gestellt werden, sagte Holder in einer Kongressanhörung in Washington. Fortsetzung


Nahost-Reise von Mitchell verschoben Jerusalem - Der US-Gesandte George Mitchell hat seine geplante Nahost-Reise wegen des Streits um die israelischen Siedlungspläne in Ost-Jerusalem verschoben. In mehreren arabischen Vierteln kam es derweil zu Gewalt zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Fortsetzung


Ausland

«Griechenland wird die Euro-Zone nicht verlassen» Brüssel - Der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou hat einem Austritt seines Landes aus der Euro-Zone eine Absage erteilt. «Griechenland wird die Euro-Zone nicht verlassen», sagte Papandreou nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in Brüssel. Fortsetzung


Auch die EU soll sich bei Libyen entschuldigen Madrid/Bern - Im Streit um Visa-Sperren stellt Libyen nun auch Forderungen an die EU. Tripolis verlangt eine Entschuldigung für das Einreiseverbot in den Schengenraum für Staatschef Muammar al-Gaddafi und weitere Mitglieder der libyschen Elite. Fortsetzung


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