Montag, 15. März 2010
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Armeechef Blattmann muss zur Aussprache antraben

Göldis Gesundheitszustand in Haft verschlechtert

UBS-PUK: Forster setzt auf GPK-Untersuchung

Krankenkassen zahlen nicht mehr für Tamiflu

Wirtschaft

Tommy Hilfiger schlüpft bei Calvin Klein unter

Weniger Güterverkehr durch die Alpen

Steiner AG geht mehrheitlich in indische Hände

Tokios Börse schliesst knapp im Plus

Ausland

Prominente berichten von sexuellen Missbräuchen

Konten von Paraguays Ex-Präsidenten werden überprüft

Eine moralische Katastrophe: Leiden unterm Kreuz

Herbe Niederlage für Medwedews Partei

Sport

Oklahoma und Sefolosha bleiben zuhause stark

Ducks gewinnen dank 31 Paraden von Hiller

Hull zieht die Notbremse

Dawydenko spielte mit gebrochenem Handgelenk

Kultur

James Cameron will mit «Titanic» wieder ins Kino

«Swisspäck» im Theater am Hechtplatz

Hollywood-Schauspieler Peter Graves ist tot

Funkensonntag: Vertreiben der bösen Geister

Kommunikation

Mr. Bean ist ein Na'Vi

«Microsoft hat mit IE viel Schaden angerichtet»

Noch keine Werbung im SRG-Online-Angebot

Gamecheck: Buzz! Quiz World für Sony PS3

Boulevard

Emma Watson trennt sich von langjährigem Freund

Johnny Depp: Kein Interesse an Angelina Jolie

Rihanna: Kollaboration mit «JLS»

Aargauer Lehrer wegen Missbrauchs in U-Haft

Wissen

Kopflose Leichen in Massengrab waren Wikinger

Bauarbeiter entdeckten unbekannten Friedhof

Wettbewerb: «FamExpo» Die Erlebnismesse in Winterthur

Forscher entwickeln Roboter für die Leichenschau

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2010 by news.ch / VADIAN.NET AG

«The Big Easy» aufgeben oder aufbauen?

Washington - Der Sprengkraft seiner Sätze war sich Dennis Hastert zunächst nicht bewusst. Als der Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses den Wiederaufbau von New Orleans in Frage stellte, rief er einen Sturm der Entrüstung hervor.

Charlotte Raab / Quelle: afp / Dienstag, 6. September 2005 / 15:03 h

Flugs beeilte sich der Republikaner zu erklären, er habe lediglich seine Besorgnis um die Sicherheit der Einwohner zum Ausdruck bringen wollen. Diese «grossartige historische Stadt» dürfe nicht aufgegeben werden. In dem Interview hatte das noch anders geklungen: Es sei «verbohrt», Milliarden Dollar aus dem Bundeshaushalt in die unter dem Meeresspiegel liegende und flutanfällige Stadt zu pumpen, sagte er dort.

Diskussion eröffnet

Die Diskussion ist in den USA eröffnet: Lohnt sich ein Wiederaufbau der Stadt? Präsident George W. Bush liess bei seinem Besuch der Katastrophengebiete am Freitag keine Zweifel an seiner Haltung aufkommen. Die «The Big Easy» (grosse Leichtlebige) solle wieder in altem Glanz erstrahlen. Er selbst werde sich um Wiederaufbauexperten bemühen. Die von Hasterts Äusserungen empörten Demokraten forderten Bush auf, sein Wort unbedingt zu halten. Es sei «undenkbar», dass das «nationale Kleinod» New Orleans aufgegeben werde, erklärten Harry Reid, Chef der Demokraten im Senat, und Mary Landrieu, Senatorin aus dem US-Bundesstaat Louisiana.

Umsiedlung?

Viele haben allerdings auch Einwände gegen einen Wiederaufbau. «Die Umsiedlung der Stadt bleibt ganz klar eine Option», sagt John Copenhaver, der nach dem Wirbelsturm «Floyd» 1999 im Südosten der USA für die US-Bundesbehörde für Krisenmanagement tätig war. Gleicher Meinung ist John Rennie, Chefredaktor des Wissenschaftsmagazins «Scientific American».



Wird das Leben in New Orleans je wieder so unbeschwert sein? /



Das Wasser läuft langsam ab. Doch viele glauben, es werde nie wieder so sein wie früher. /

Die Frage, inwieweit New Orleans angesichts der schwierigen Umstände wieder aufgebaut werden könne, müsse «wirklich gestellt werden». Die Umsiedlung der 1,4 Mio. Einwohner des Grossraums New Orleans wäre allerdings schwierig und teuer, räumen selbst Gegner des Wiederaufbaus ein. Ausserdem würde so ein Kulturjuwel aufgegeben, das im vergangenen Jahr zehn Millionen Touristen anzog. «Selbst Herrn Hastert ist klar geworden, dass es politisch unmöglich ist, sich einem Wiederaufbau entgegenzustellen», sagt David Schulz, Stadtplaner an der Northwestern University. «Aber wir können die Stadt nicht mehr in den Zustand versetzen, in dem sie sich am Samstag vor dem Hurrikan befand.»

«Grosse Chance»

In einem ersten Schritt müssten die Deiche verbessert werden, rät der Experte. Dann sollten die am stärksten verwüsteten Viertel mit ihren wenig robusten Holzhäusern abgerissen werden. «Es macht keinen Sinn, Haus für Haus und Stück für Stück wieder aufzubauen, wie es normalerweise der Fall ist», argumentiert Schulz. Im Wiederaufbau sieht der Stadtplaner eine grosse Chance für New Orleans. Denn die Metropole besteht nicht nur aus der pittoresken Altstadt, sondern birgt auch viel Elend: Knapp jeder dritte Mensch lebt hier unter der Armutsgrenze. «Wir müssen die Menschen an den Planungen beteiligen», sagt Schulz. «In gewisser Weise ist das eine tolle Möglichkeit für diese arme und elendige Stadt, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.»

In Verbindung stehende Artikel




Milliardenschäden durch «Katrina»





Warnung vor übereilter Rückkehr nach New Orleans





«Der grösste Wiederaufbau der Welt»





Swiss Re leidet unter «Katrina»





30 Tote in Altersheim entdeckt





Bush beantragt fast 52 Mrd. Dollar für Hurrikan-Hilfe





Militär sträubt sich gegen Zwangsevakuierung





Seuchen, Gewalt: New Orleans wird zwangsgeräumt





«Katrinagate»: Reporter werden zu wütenden Anklägern





Mehr Geld für Hurrikan-Opfer





Wasserstand in New Orleans beginnt zu sinken





«Katrina» setzt Giftcocktail frei





Desaster mit Ansage





Rassismus: kein Grund für langsame Hilfe





Offiziell 200 Tote nach Hurrikan-Katastrophe





Hilfskräfte begehen Selbstmord





Bestialischer Verwesungsgeruch





Bye bye, New Orleans?





Gerettet aus New Orleans

Publireportagen

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Massenpanik in Georgien nach TV-Bericht

Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert Japan

Steiner AG geht mehrheitlich in indische Hände

Eine moralische Katastrophe: Leiden unterm Kreuz

Hunderttausende wegen Unwetter ohne Strom



Überschwemmungen

Hochwasserschutz an der Emme kommt durch Bern - Der Hochwasserschutz an der Emme zwischen Biberist und Gerlafingen im Kanton Solothurn kann gebaut werden. Das Volk bewilligte mit einer Ja-Mehrheit von 81,13 Prozent den Kantonsanteil von 9,9 Millionen am insgesamt 22 Millionen Franken teuren Projekt. Fortsetzung


Schwere Unwetter in Spanien und Portugal Madrid - Heftige Regenfälle haben im Süden der Iberischen Halbinsel ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. In den spanischen Provinzen Cádiz und Málaga musste die Feuerwehr dutzende Menschen aus überfluteten Häusern in Sicherheit bringen, wie die Behörden am Abend mitteilten. Fortsetzung



Nach Katrina geretteter Embryo heisst nun Noah Washington - Freudiges Ereignis 17 Monate nach «Katrina»: Aus einem gefrorenen Embryo, der 2005 aus der überfluteten US-Jazzmetropole New Orleans gerettet wurde, ist jetzt ein gesundes Baby geworden. Fortsetzung


Vernachlässigte Krisen Genf - Mit dem Tsunami im Indischen Ozean oder dem Hurrikan «Katrina» in New Orleans haben in letzter Zeit Katastrophen gewaltigen Aussmasses Schlagzeilen gemacht. Chronische Krisen würden dagegen vergessen, schreibt das Rote Kreuz. Fortsetzung


Umweltkatastrophen

Hunderttausende wegen Unwetter ohne Strom New York - Orkanartige Stürme und heftiger Regen haben für Hunderttausende von Menschen in der Region von New York zeitweise die Stromversorgung unterbrochen. Zwei Menschen wurden durch umstürzende Bäume in Teaneck im Bundesstaat New Jersey getötet. Fortsetzung


Neuer chilenische Präsident besucht Erdbebenregion Santiago de Chile - Nach den heftigen Nachbeben in Chile ist der neue Präsident Sebastián Piñera unmittelbar nach der Amtsübernahme in die Katastrophenregion gereist. Der Wiederaufbau sei eine grosse und schwere Aufgabe, «aber wir werden es schaffen», sagte Piñera in Constitución. Fortsetzung


Baugewerbe

Hiltis Gewinn bricht um über zwei Drittel ein Schaan FL - Der Baugeräte-Hersteller Hilti leidet unter dem massiven Abschwung der weltweiten Baukonjunktur: Der Gewinn des Liechtensteiner Konzerns mit der roten Markenfarbe brach um über zwei Drittel auf 78 Millionen Franken ein. Fortsetzung


Implenia: Stützen im Letzigrund sind unnötig Zürich - Der Baukonzern Implenia hält die zusätzlichen Stützen für das Dach im Zürcher Letzigrund-Stadion für unnötig. Der Dachträger mit dem Riss habe einem extremen Belastungstest standgehalten, sagte Finanzchef Beat Fellmann am Rande der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA. Fortsetzung


Wissen

Gentech-Moratorium um drei Jahre verlängert Bern - Das Moratorium für gentechnisch veränderte Tier- und Pflanzenarten wird um drei Jahre verlängert. Nach dem Ständerat sprach sich auch der Nationalrat für eine entsprechende Änderung des Gentechnikgesetzes (GTG) aus. Fortsetzung


Zuviel Smalltalk macht unglücklich Tucson- Wer wenig oberflächlichen Smalltalk und viele tiefergehende Gespräche führt, ist zufriedener im Leben. Diese Binsenweisheit haben Psychologen der University of Arizona wissenschaftlich belegt. Fortsetzung


Ausland

Demonstranten in Thailand belagern Regierung Bern - Tausende Regierungsgegner haben in Bangkok mit der Belagerung des Armeestützpunkts begonnen, in den die Regierung sich zurückgezogen hat. Das Militär zog dort Tausende Soldaten zur Verstärkung zusammen. Fortsetzung


Fortsetzung der SPÖ-Niederlagenserie Wien - Der erste grosse Wahlsonntag des Jahres 2010 in Österreich hat für die SPÖ eine Fortsetzung ihrer Niederlagen-Serien unter Parteichef Werner Faymann gebracht. Bei den Gemeinderatswahlen in Tirol, Vorarlberg und Niederösterreich mussten die Sozialdemokraten teils herbe Stimmenverluste in vormaligen Hochburgen hinnehmen. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Haftpflichtspezialist/ in Komplexschaden Als führender Schweizer Versicherer engagiert sich die AXA Winterthur für Ihre finanzielle Sicherheit. Mit der Zugehörigkeit zur AXA Gruppe bieten...   Fortsetzung

Dachdecker Eintritt: sofort oder nach Vereinbarung Beruf: Dachdecker/ in Branche: Bau/ Gewerbe Aufgabe: Polybauer/ innen sind Spezialist/ innen der Gebäudehülle....   Fortsetzung

Fachspezialisten/ in Agrarwirtschaft (80–100 %) Ihre Aufgaben: -Betriebswirtschaftliche Beratung von landwirtschaftlichen Unternehmen -Unterricht im Fachgebiet Betriebswirtschaft auf allen Stufen...   Fortsetzung

Teamleiter/ in Administration Pensionskassengeschäft Als führender Schweizer Versicherer engagiert sich die AXA Winterthur für Ihre finanzielle Sicherheit und für Vertrauen im Leben. Mit der...   Fortsetzung

ELEKTROMONTEURE / MONTAGEELEKTRIKER AUFGABEN: Montage auf Industrie-/ Neu-+ Umbauten Selbständige Ausführung nach Planvorlage Evtl. 2-3 Servicearbeiten pro Woche ANFOREDERUNGEN:...   Fortsetzung

Naturwissenschaftlicher Mitarbeiter Naturwissenschaftlicher Mitarbeiter Firmenprofil: Ein KMU in einer der aussichtsreichsten wirtschaftlichen Umgebungen mit Spezialgebieten in...   Fortsetzung

Spezialistin Leistungssupport 50-70% (m/ w) In dieser vielseitigen Position sind Sie für die Abklärung spezieller Leistungsfragen zuständig. Sie bearbeiten komplexe Schadenfälle und leisten...   Fortsetzung

BAUARBEITER C/ B AUFGABEN: Hoch-Tiefbauarbeiten Mitschalen Betonier -Taluschierarbeiten Bedienen verschiedener Kleinbaugeräte ANFORDERUNGEN: Erfahrene Bauarbeiter...   Fortsetzung