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Warnung vor übereilter Rückkehr nach New Orleans

New Orleans - Die US-Katastrophenschutzbehörde hat vor einer übereilten Rückkehr in das vor drei Wochen vom Hurrikan «Katrina» heimgesuchte New Orleans gewarnt.

rr / Quelle: sda / Sonntag, 18. September 2005 / 09:33 h

Die Wasser- und Elektrizitätsversorgung sowie das Abwassersystem seien noch nicht soweit wiederhergestellt, dass die Grundbedürfnisse der Bewohner der Stadt erfüllt würden, sagte der für den Katastrophenschutz in der Region zuständige Vize Admiral Thad Allen. Zuvor waren bereits erste Einwohner in die immer noch zu 40 Prozent überflutete Stadt zurückgekommen. Im historischen French Quarter inspizierten Geschäftsleute ihre verlassenen Läden und Restaurants.



Bürgermeister Nagins (hier rechts mit Bush) Rückkehrplan wird stark kritisiert. /

Kritisiertes Programm

Ihre Rückkehr war Teil eines von Bürgermeister Ray Nagin angeordneten Programms, die Südstaaten-Metropole Schritt für Schritt wieder mit Leben zu erfüllen. Der Plan Nagins war von vielen Seiten kritisiert worden. «Katrina» war Ende August über die US-Südstaaten hinweggefegt und kostete nach jüngsten offiziellen Angaben mindestens 816 Menschen das Leben. Die Suche nach Todesopfern ist jedoch noch nicht abgeschlossen.

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Bund zahlt fast 900 Millionen für Umwelt Bern - Die Kantone erhalten vom Bund für die nächsten vier Jahre 883 Millionen Franken für Umweltaufgaben wie Schutzwälder, Schutzbauten gegen Überschwemmungen oder den Lärmschutz. Das Geld fliesst im Rahmen des Neuen Finanzausgleichs (NFA) an die Kantone. Fortsetzung


Sarkozy hält an AKW Fessenheim fest Strassburg - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will das umstrittene Atomkraftwerk im elsässischen Fessenheim weiter am Netz lassen. Er werde das Kraftwerk nicht abschalten, sagte der Präsident am Donnerstag bei seinem Besuch im ältesten AKW des Landes, das 35 Kilometer von Basel entfernt ist. Fortsetzung


Unwetter

Eisiger Hurrikan über Südrussland Während sich der Winter in Mitteleuropa abmildert, hat die Kälte vor allem den Osten des Kontinents weiter fest im Griff. Mit eisigen Winden fegte ein Hurrikan am Mittwoch über die südrussische Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer. Rund 40 Menschen wurden verletzt. Fortsetzung


Trauben und Oliven wegen Kälte gefährdet Bern - Die frostigen Temperaturen dürften in Rebbergen und an Olivenbäumen Schäden hinterlassen. Anderen Kulturen wie beispielsweise dem Getreide kann die Kälte weniger anhaben, werden sie doch durch die Schneeschicht geschützt. Fortsetzung


Überschwemmungen

In Australien geht das Wasser zurück Die Lage in den Überschwemmungsgebieten in Nordaustralien entspannt sich langsam. In den Orten Mitchell und Roma, wo bei den Überschwemmungen der vergangenen Tage mehr als 500 Häuser beschädigt worden waren, kehrten am Dienstag die ersten geflüchteten Einwohner zurück. Fortsetzung


Australien immer mehr unter Wasser Brisbane - In den australischen Hochwassergebieten an der Ostküste ist keine Entspannung in Sicht. Die besonders bedrohte Ortschaft St. George etwa 500 Kilometer westlich von Brisbane glich am Montag einer Geisterstadt, wie die wenigen Zurückgebliebenen im Radio berichteten. Fortsetzung



Nach Katrina geretteter Embryo heisst nun Noah Washington - Freudiges Ereignis 17 Monate nach «Katrina»: Aus einem gefrorenen Embryo, der 2005 aus der überfluteten US-Jazzmetropole New Orleans gerettet wurde, ist jetzt ein gesundes Baby geworden. Fortsetzung


Vernachlässigte Krisen Genf - Mit dem Tsunami im Indischen Ozean oder dem Hurrikan «Katrina» in New Orleans haben in letzter Zeit Katastrophen gewaltigen Aussmasses Schlagzeilen gemacht. Chronische Krisen würden dagegen vergessen, schreibt das Rote Kreuz. Fortsetzung


Naturkatastrophen

Suche nach Erdbebenopfern auf den Philippinen Auf den Philippinen suchen Helfer weiter nach Überlebenden des Erdbebens. Mindestens 43 Menschen kamen nach Angaben der Behörden am Montag ums Leben. Mindestens 40 weitere werden noch vermisst. Fortsetzung


Tote bei Erdbeben auf Philippinen Manila - Ein starkes Erdbeben hat auf den Philippinen am Montag mindestens 43 Menschen in den Tod gerissen und möglicherweise Dutzende unter Erdrutschen begraben. Am Abend wurden noch 40 Menschen vermisst. Fortsetzung


Ausland

Burmesische Behörden nehmen Mönch erneut fest Rangun - Weniger als einen Monat nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis haben die burmesischen Behörden einen oppositionellen Mönch erneut festgenommen. Der berühmte Gambira wurde nach Behördenangaben in der Nacht zum Freitag in seinem Kloster in Rangun in Gewahrsam genommen. Fortsetzung


Justiz ebnet Weg für Prozess gegen Regierungschef Islamabad - Pakistans Oberstes Gericht hat am Freitag den Weg für einen Prozess gegen Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani freigemacht. Es wies einen Einspruch des Regierungschefs zurück, der sich weigert, gegen Präsident Asif Ali Zardari Ermittlungen wegen Korruption wiederaufzunehmen. Fortsetzung


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