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Escor rutscht tief in die roten Zahlen

Düdingen - Der Spielautomatenhersteller und -anbieter Escor ist tief in die roten Zahlen gerutscht.

fest / Quelle: sda / Donnerstag, 29. September 2005 / 09:20 h

Das Unternehmen verbuchte im ersten Halbjahr 2005 einen Verlust von 11,2 Mio. Fr. nach einem Gewinn von 1,9 Mio. Fr. in der Vorjahresperiode. Der Nettoumsatz sank um 16 Prozent auf 10 Mio. Franken. Das im Frühjahr in Kraft getretene neue Spielbankengesetz habe die Spielautomatenbranche stark geprägt, teilte Escor mit. Die neuen Geschicklichkeitsgeldautomaten fänden bei den Spielern nur wenig Zuspruch. Auf Grund der tiefen Einspielergebnisse mussten nebst den ordentlichen Abschreibungen von 1,4 Mio.



Die neuen Geschicklichkeitsgeldspielautomaten stossen bei den Spielern auf geringes Interesse. /

Fr. zusätzlich Abschreibungen in Höhe von 8,6 Mio. Fr. dem Halbjahresergebnis belastet werden.

Hohe Schliessungskosten

Escor hatte im Juli entschieden, sich per Ende Sommer 2005 von den beiden Geschäftsbereichen Automatenaufstellung und Spielbetriebe zu trennen. Nicht zuletzt wegen der Schliessungskosten rechnet die Gesellschaft für das gesamte Jahr mit einem Verlust von 19 Mio. Franken. Escor konzentriert sich auf das Casino-Geschäft. Die bestehenden Casino-Beteiligungen Locarno und San Marino hätten sich sehr zufriedenstellend entwickelt, hiess es. Weitere Beteiligungen seien geplant. Mit Blick auf die Neukonzessionierungen im kommenden Jahr würden ebenfalls mehrere Projekte geprüft.

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Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





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UBS verzehnfacht Löhne für die Konzernspitze

Täglich 250 Selbstanzeigen von Steuersündern

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Positive Bilanz nach dem Automobilsalon in Genf



Wirtschaft

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CO2-Kompensation für Kreuzfahrer Berlin - atmosfair präsentiert bei ITB Berlin neues Konzept. Die Kompensation von Treibhausgasen ist in den vergangenen Jahren populär geworden. Fortsetzung


Positive Bilanz nach dem Automobilsalon in Genf Genf - Mehr als 692'000 Personen haben in elf Tagen den 80. Automobilsalon Genf besucht. Dies ist ein Zuwachs von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Organisatoren äusserten sich zum Abschluss der Ausstellung entsprechend zufrieden. Fortsetzung


Täglich 250 Selbstanzeigen von Steuersündern Hamburg - In Deutschland nähert sich die Zahl der Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung der Grenze von 10'000. Das geht aus einem Bericht des Wirtschaftsmagazins «Capital» hervor. Nach einer Umfrage lagen dort bis Mitte März bereits 9547 Selbstanzeigen deutscher Steuerbürger vor. Fortsetzung


Apple und die bestbezahlte Krankheitsvertretung Cupertino - 22 Mio. Dollar für knapp sechs Monate: Die erfolgreiche Krankheitsvertretung von Tim Cook für Apple-Chef Steve Jobs wird königlich entlöhnt. Fortsetzung


Schwere Vorwürfe gegen France Télécom Paris - Im Zusammenhang mit der Selbstmordserie bei France Télécom hat das französische Gewerbeaufsichtsamt schwere Vorwürfe gegen die Telefongesellschaft erhoben. Das Amt übergab den Justizbehörden einen Bericht über den Umgang des Konzern mit seinen Mitarbeitenden. Fortsetzung


NZZ-Mediengruppe spürt die Krise Zürich - Die Wirtschaftskrise drückt auf das Ergebnis der NZZ-Mediengruppe. Vor allem wegen der tieferen Werbeeinnahmen sank der operative Gewinn (EBIT) auf 3,7 Millionen Franken; im Vorjahr waren es noch 27,0 Millionen Franken gewesen. Fortsetzung


Sortiermaschinen lösen Briefträger ab Bern - Die Post will neue Sortiermaschinen kaufen, die an Stelle der Briefträger die Post sortieren. Post-Sprecher Oliver Flüeler bestätigte in der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens die Ausschreibung eines Grossauftrags. Fortsetzung


Ex-SNB-Präsident im Swiss-Re-Verwaltungsrat Zürich - Der frühere Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Jean-Pierre Roth, sammelt ein Verwaltungsratsmandat nach dem anderen. Er soll nun auch ins Aufsichtsgremium des Rückversicherers Swiss Re gewählt werden. Fortsetzung


Postfinance: Schlechte Nachricht für Sparer Zürich - Die Postfinance senkt auf Anfang April die Zinsen, die sie auf Sparguthaben und 3.-Säule-Konten gewährt. Damit nähert sich der Finanzdienstleister der Post etwas den Konditionen an, welche die meisten Banken den Sparern gewähren. Fortsetzung