|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
New York: Terrorwarnung New York - Nach einer angeblich konkreten Terrorwarnung sind die Sicherheitsmassnahmen in der New Yorker U-Bahn verstärkt worden. Bürgermeister Michael Bloomberg sprach von der «bisher konkretesten Drohung».
ht / Quelle: sda / Freitag, 7. Oktober 2005 / 07:58 h
Zu den Einzelheiten machte er jedoch keine Angaben. Der Tipp sei der amerikanischen Bundespolizei FBI zugespielt worden und werde wegen seiner genauen Angaben als glaubwürdig eingeschätzt, sagte Bloomberg vor den Medien. Die Polizei habe deshalb die Sicherheitsmassnahmen verschärft, wolle aber vorerst die zweithöchste Terroralarmstufe Orange beibehalten.
Das Ministerium für Heimatschutz in Washington spielte den Hinweis dagegen herunter und sprach davon dass, die Informationen von «zweifelhafter Glaubigwürdikeit» seien.
Jeder solle sein Leben wie gewohnt fortsetzen und «auf eigene Gefahr» das U-Bahn-Netz benutzen, empfahl der Bürgermeister der New Yorker Bevölkerung. Er selbst werde mit der U-Bahn nach Hause fahren.
Bisher keine Verhaftungen
Dem Hinweis zufolge sei ein Angriff in den nächsten Tagen möglich, sagte Polizeichef Raymond Kelly. Bisher seien keine verdächtigen Personen im Zusammenhang mit der Terrordrohung festgenommen worden.
Einem Sprecher der städtischen Nahverkehrsgesellschaft zufolge werden zusätzliche Sicherheitsleute und Spürhunde eingesetzt. New Yorker Polizisten. /
![]() Zudem werde das Augenmerk auf Gepäckstücke gelegt. Das New Yorker U-Bahn-Netz umfasst mehr als 470 Stationen und transportiert an Werktagen im Durchschnitt 4,5 Millionen Fahrgäste. Bush: Drei Anschläge in den USA verhindert Kurz vorher hatte US-Präsident George W. Bush in einer Grundsatzrede die Fortsetzung des Kampfes gegen den Terrorismus bekräftigt. Dabei sprach er auch von vereitelten Anschlägen. Weltweit seien zehn geplante El-Kaida-Anschläge verhindert worden, drei davon in den USA. Angaben dazu, wann und wo diese Aktivitäten verhindert wurden, machte Bush aber nicht. Bei einer Anschlagsserie auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli waren 56 Menschen ums Leben gekommen.
![]() Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung
|
|
|