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Nestlé-Chef antwortet Italiens Gesundheitsminister

Rom - Italiens Gesundheitsminister Francesco Storace hat Post von Nestlé-Chef Peter Brabeck erhalten. In einem Brief soll dieser Ungenauigkeiten in seinem Statement eingeräumt haben.

bert / Quelle: sda / Freitag, 25. November 2005 / 23:19 h

So habe Nestlé entgegen seiner gemachten Aussage, mit Rom nicht im Juli oder August den Kontakt gesucht, sondern erst im September, hiess es im Brief, der auch der Nachrichtenagentur sda vorlag. Darin entschuldigte sich Brabeck für diese «Erinnerungslücke». Brabeck schreibt auch, dass die italienischen Behörden angegeben hätten, 30 Mio Liter der Babymilch sichergestellt zu haben. Diese Information sei falsch. Nestlé verkaufe in Italien jährlich lediglich 12,5 Mio Liter.

Italien klagt

Das italienische Gesundheitsministerium bestätigte den Eingang des Briefes aus Vevey. Trotzdem werde die Klage gegen Brabeck eingereicht.



Peter Brabeck hatte Rom vorgeworfen, das Problem mit der Nestlé-Babymilch zu politisieren. /

Auch dem Chef eines internationalen Konzern sei es nicht erlaubt, italienische Institutionen ungestraft zu beschmutzen. Brabeck hatte Rom vorgeworfen, das Problem mit der Nestlé-Babymilch zu politisieren. Der Rückruf in Italien und anderen EU-Ländern sei «ein Sturm im Wasserglas». Es gebe keine Risiken für die Bevölkerung.

Probleme mit der Verpackung

Anlass des Rückrufs waren Probleme mit der Verpackung der flüssigen Säuglingsnahrung: Die Tinte der Tetrapacks reagierte chemisch mit dem Milchfett und führte so zu der Verunreinigung mit IsoprobilThioXantone (ITX). Diese Substanz ist nicht nur in Produkten des Nestlé-Konzerns, sondern auch in Babymilch des deutschen Herstellers Milupa entdeckt worden. Das hatte das italienische Gesundheitsministerium am Donnerstag mitgeteilt. In einer Erklärung von Milupa hiess es, das Unternehmen sei überzeugt, dass die betreffende Babymilch keinerlei Gesundheitsrisiko darstelle.

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