|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Kontroverse um Gesetzeslockerung zu Glücksspielautomaten Bern - Die Pläne zur Ermöglichung von Glücksspielen ausserhalb der Casinos werden stimmen nicht alle heiter.
ht / Quelle: sda / Sonntag, 2. April 2006 / 09:32 h
Ein Jahr nach der Verbannung von Glücksspielautomaten aus Restaurants und Spielsalons kommen die neuen Pläne von Justizminister Christoph Blocher unterschiedlich an. Denn Glücksspiele sollen ausserhalb von Casinos wieder ermöglicht werden. Die Spielautomatenbranche und Wirte atmen auf. Casinos und Spielsuchtexperten sind entsetzt.
Blocher hatte Mitte Februar eine Änderung der Glücksspielverordnung in eine Anhörung gegeben. Die Vernehmlassung ging am 31. März zu Ende. Der Entwurf kam auf Druck der Spielautomatenbranche zustande und sieht vor, neu einen Zufallsanteil von 40 Prozent bei den Geschicklichkeitsautomaten zuzulassen.
Nur noch Geschicklichkeitsspiele
Damit soll der Einbruch gemildert werden, den die Branche seit dem 1. April 2005 hinnehmen musste. Wegen Suchtpotenzials dürfen Geldspielautomaten nur noch Casinos stehen.
/
![]() Damals mussten rund 6000 Glücksspielautomaten aus Restaurants und Spielsalons entfernt werden. Wegen ihres Suchtpotenzials dürfen sie nur noch in den überwachten Spielcasinos eingesetzt werden. Spielsalons und Beizen mussten auf Geschicklichkeitsautomaten ausweichen. Doch die Geräte kommen bei der Kundschaft nicht an; der Umsatz brach ein. Mehrere hundert Arbeitsplätze gingen bereits verloren, wie das Justiz- und Polizeidepartement schreibt. GastroSuisse dafür Die Wiedereinführung eines Zufallsanteils stösst bei Swissplay, dem Verband der Schweizerischen Spielautomatenbranche, denn auch auf Zustimmung. GastroSuisse hofft auf bessere Umsätze. Die anderen Vernehmlassungsteilnehmer üben zum Teil harsche Kritik am Vorhaben des Bundesrats. Und Jörg Häfeli, Projektleiter des Kompetenzzentrums für Spielsuchtprävention careplay in Luzern, gibt zu bedenken, dass in der Schweiz über 70 000 Menschen an Spielsucht leiden. Casinos laufen Sturm Sturm laufen auch die Casinos, die momentan von einem Monopol bei den Glücksspielautomaten profitieren: Mit den über 3000 Automaten erwirtschaften die Schweizer Spielbanken rund 75 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Auch die Kantone sind mehrheitlich gegen die Lockerung.
![]() Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung
|
|
|