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Schweiz auf Vogelgrippe-Pandemie vorbereitet

Genf - In der Schweiz sind die Vorbereitungen gegen eine Vogelgrippe- Pandemie weit fortgeschritten.

ht / Quelle: sda / Dienstag, 16. Mai 2006 / 17:16 h

Während Bund und Kantone ihre Arbeiten fast abgeschlossen haben, hinken nach Ansicht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) einige Firmen hinterher. «Das Risiko einer Grippe-Pandemie in der Schweiz ist extrem niedrig», sagte BAG-Vizedirektor Gaudenz Silberschmidt vor den Medien in Genf. Trotzdem habe die Schweiz ihre Vorsichtsmassnahmen voran getrieben, denn für die Experten sei klar, dass es eines Tages eine neue Grippe-Pandemie geben werde. «Im schlimmsten Fall werden 25 Prozent der Bevölkerung erkranken. Vom Grippemittel Tamiflu haben wir genügend Vorräte angelegt, um auch das gesamte medizinische Personal zu versorgen», sagte er und verwies auf den Pandemieplan, dessen bereinigte Fassung im Juni veröffentlicht werden soll.



Vom Grippemittel Tamiflu seien genügend Vorräte angelegt, sagte BAG-Vizedirektor Silberschmidt. /

Firmen teilweise untätig Anders sieht es gemäss Silberschmidt bei den Firmen aus: Einige hätten Massnahmen getroffen, andere dagegen hätten noch nichts getan. Auch Philippe Sudre von der Genfer Wirtschafts- und Gesundheitsdirektion warnte, sich in Sicherheit zu wiegen: Es gebe noch viele unbekannte Faktoren wie die Art des Virus´ und dessen Gefährlichkeit. Noch nicht bereit ist laut Sudre der Pandemieplan für die internationalen Organisationen in Genf.

Vor Konferenz in Genf Ab Montag werden in Genf Vertreter aus 192 Staaten zur Weltgesundheitsversammlung (WHA) zusammenkommen, dem höchsten Entscheidungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Thema wird der Kampf gegen die Vogelgrippe sein.


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2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





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Komplementärmedizin soll etabliert werden Bern - Ärzte, Zahnärzte, Chiropraktiker und Apotheker sollen angemessene Kenntnisse über die Komplementärmedizin haben. Der Ständerat hat eine entsprechende Motion überwiesen. Der Bundesrat regelt die Frage im revidierten Medizinalberufegesetz. Fortsetzung


Abtreibungsgegner protestieren in Spanien Madrid - Tausende Menschen haben in ganz Spanien gegen die Lockerung des Abtreibungsgesetzes in dem Land protestiert. Die zentrale Demonstration fand unter dem Motto «Ja zum Leben» in Madrid statt. Fortsetzung


Luzerner Kantonsspital wird Eigentümer der Klinikgebäude Luzern - Der Kanton Luzern tritt auf 2011 seine Spitalgebäude an das Kantonsspital ab. Die Stimmberechtigten sind dem Argument der Regierung gefolgt, dass ohne Eigentumsübertragung die kantonalen Spitäler im Wettbewerb mit den Privatkliniken benachteiligt würde. Fortsetzung


Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung


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14'000 Unterschriften für Begnadigung von Max Göldi Bern - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat nach eigenen Angaben 14'000 Unterschriften für ihre Petition gesammelt, welche die Freilassung von Max Göldi in Libyen fordert. Fortsetzung


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Kraftwerke sollen CO2 im Inland kompensieren Bern - Nach dem Willen des Ständerates müssen Gaskombikraftwerke ihre CO2-Emissionen vollumfänglich im Inland kompensieren. Der Entscheid fiel mit 20 zu 17 Stimmen. Der Bundesrat hatte den Werken eine teilweise Kompensation der Emissionen im Ausland ermöglichen wollen. Fortsetzung


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Ausnüchtern in der Stadt Zürich für 950 Franken Zürich - Wer in der Stadt Zürich betrunken oder durch Drogen berauscht negativ auffällt, wird ab dem kommenden Freitag von der Stadtpolizei aufgegriffen und in die Zentrale Ausnüchterungsstelle (ZAS) in der Urania-Wache gebracht. Das Ausnüchtern geht dabei voll zu Lasten der Patienten. Fortsetzung


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