Samstag, 4. Februar 2012
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Von-Wattenwyl-Gespräche im Zeichen des Steuerstreits

Schlankes «Rahmengesetz für Sozialhilfe»

8210 Tonnen Munition bleiben in Schweizer Seen

Umstrittene Kindersitzpflicht für Taxis

Wirtschaft

Dow Jones schliesst mit Plus von 1,2 Prozent

Weniger Lohn für Bankenchefs in Spanien

Migros ruft weitere Cornatur-Produkte zurück

Viele Reisende bleiben nach Kreuzfahrt-Katastrophe weg

Ausland

Die Gewalt in Syrien nimmt kein Ende

NATO will weniger afghanische Sicherheitskräfte

Mehr als 100 Strafanzeigen gegen Wulff

Alle Hände voll zu tun

Sport

Kloten wendet Partie am Schluss

Visp sichert sich Heimvorteil

Genf-Servette sündigt im Powerplay

Sejna sichert Davos den Sieg

Kultur

Was Taylor Lautner lustig fand

«Blick» im Aargauer Kunsthaus

Jennifer Lawrence: Hairstyle der Zukunft

Polen trauert um Dichterin Szymborska

Kommunikation

Apple zensiert unabsichtlich Musik

Aufsteiger der Woche: Bank geht unter, Djoko triumphiert, Radiohead verkauft Tickets

Updates auf Android 4.0 kommen Ende März

Powerline-WLAN-Adapter fürs Heimnetz

Boulevard

Micron-Verwaltungsratspräsident tödlich verunglückt

Bradley Cooper: Wie ernst meint er es mit Zoe Saldana?

Mutter lässt schwerkrankes Kind verhungern

Extreme Kälte setzt Europa zu

Wissen

Stillen schützt vor Asthma

Mehr Malaria Erkrankte als angenommen

Liebevolle Erziehung lässt Gehirn wachsen

Frittieren mit Olivenöl belastet Herz nicht

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2012 by news.ch / VADIAN.NET AG

«Risikobären» werden abgeschossen

Bern - Bären sollen in der Schweiz leben können, so lange sie die Sicherheit von Menschen nicht gefährden.

bert / Quelle: sda / Dienstag, 25. Juli 2006 / 13:00 h

Risikobären, die Menschen verletzt haben oder gar töten, werden abgeschossen. Dies steht im ab sofort gültigen Konzept Bär des Bundes. An erster Stelle steht jedoch das möglichst konfliktfreie Zusammenleben zwischen Tier und Mensch. Das vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) verabschiedete Konzept basiert laut einer Mitteilung des Bundesamtes auf der Überzeugung, «dass Bären und Menschen in der Schweiz nebeneinander existieren können». Gemäss Konzept als unauffällig gelten Bären, die man kaum zu Gesicht bekommt. Wo sie leben, lanciert der Bund Projekte zur Schadenverhütung. Die Kantone müssen die Bärenbestände überwachen und darüber informieren, wo sich Bärinnen mit Jungen aufhalten. Sie können Menschen am ehesten gefährlich werden.

Vergrämung von «Problembären»

Taucht ein Bär wiederholt in der Nähe von Siedlungen auf, hinterlässt er grosse Schäden und kommt es zu gefährlichen Situationen, weil das Tier keine Scheu vor Zweibeinern hat, spricht das Konzept von einem Problembären. Das 2005 aus Italien ins Engadin eingewanderte Braunbären-Männchen wäre gemäss dem Konzept Bär als Problembär einzustufen.



Bären und Menschen sollen in der Schweiz nebeneinander existieren können. /

Ein solches Tier wird narkotisiert, mit einem Sender versehen und vergrämt. Die Mittel zu dessen Vertreibung sind scharfe Hunde, Knallpetarden, Lärm und Gummischrot, wie Reinhard Schnidrig, Leiter Sektion Jagd, Wildtiere und Waldbiodiversität beim BAFU auf Anfrage sagte. «Ziel ist, dass der Bär lernt, dass die Nähe zu Menschen unangenehm und schmerzhaft ist, er aber in der freien Natur seine Ruhe hat.»

Abschuss von «Risikobären»

Lässt sich das Tier dadurch nicht aus der Nähe von Dörfern und Weilern vertreiben oder hat es Menschen angegriffen und verletzt oder gar getötet, wird es zum «Risikobär». Das bedeutet sein Todesurteil. «Am Schluss geht immer der Mensch vor», sagte Schnidrig dazu. Zur Verhinderung von Bärenschäden wende der Bund zur Zeit 20´000 bis 30´000 Franken auf, führte Schnidrig weiter aus. Für bärentypische Schäden, etwa zerstörte Bienenhäuschen oder Kaninchenställe, kommt der Bund zu 100 Prozent auf. Das Konzept Bär wurde ausgearbeitet, nachdem im Sommer 2005 erstmals seit 100 Jahren wieder ein Bär in der Schweiz gesichtet wurde. Das Tier wurde während Wochen im Engadin und im Münstertal beobachtet.

In Verbindung stehende Artikel




Nicht mehr Geld für Raubtier-Schäden





Umweltschützer mit Konzept Bär zufrieden





Braunbär «Bruno» ist tot





Bündner Braunbär spurlos verschwunden





Petition für Abschuss von «Jägern» im Tessin





Für den Bär gibt es keinen Platz

Publireportagen

leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Folterchef der Roten Khmer erhält lebenslang

SBB erhöht Billettpreise schon wieder

8210 Tonnen Munition bleiben in Schweizer Seen

Glühwein für Affen gegen die Kälte

US-Justiz verklagt Bank Wegelin



Recht

Servette knapp an Konkursverfahren vorbei Die finanziellen Probleme bei Servette weiten sich aus. Erst im allerletzten Moment konnte der Genfer ASL-Verein am Freitag ein angedrohtes Konkursverfahren abwenden. Fortsetzung


18,3 Millionen Euro für 2056 Menschenleben abgelehnt Turin - Die italienische Gemeinde Casale Monferrato lehnt nun doch eine Entschädigungszahlung durch Stephan Schmidheiny ab. Damit verbleibt die Gemeinde Zivilpartei im Asbest-Prozess in Turin gegen den Schweizer Milliardär und seinen Mitangeklagten Jean-Louis de Cartier. Fortsetzung


Umwelt

Bund wegen kontaminiertem Wasser in Kritik Basel - Nach der Rhein-Verschmutzung durch das AKW Leibstadt vom Sommer 2011 kritisiert die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des baselstädtischen Grossen Rates den Bund scharf für seine Information. Das AKW hatte sein Legionellenproblem mit der Chemiekeule lösen wollen. Fortsetzung


Radioaktivität aus Atomreaktor ausgetreten Los Angeles - Nach einem Zwischenfall in einem Atomkraftwerk im US-Bundesstaat Kalifornien ist ein Reaktor der Anlage heruntergefahren worden. Aus einem Rohr in einem an den Reaktor angrenzenden Gebäude im AKW San Onofre bei San Diego war Radioaktivität ausgetreten. Fortsetzung


Tiere

Glühwein für Affen gegen die Kälte Almaty - Ein kasachischer Zoo hat für seine Affen ein sehr humanes Rezept gegen die Kälte parat: Glühwein. «Wir geben unseren Affen regelmässig heissen Rotwein zu trinken, das schützt sie im Winter vor Atemwegserkrankungen», sagte die Chef-Veterinärin des Zoos von Karaganda. Fortsetzung


Murmeltier «Phil» sagt sechs Wochen mehr Winter voraus Punxsatawney - Murmeltier «Phil» meint es dieses Jahr nicht gut: Der Schatten des kleinen Nagers in Punxsutawney im US-Bundesstaat Pennsylvania wies am Donnerstag auf sechs Wochen mehr Winter hin. Fortsetzung


Bundesrat

Bundesrat für rote Radstreifen Bern - An besonders gefährlichen Stellen soll der Belag von Radstreifen rot eingefärbt werden können. Was es heute nur in Zürich gibt, soll in Zukunft schweizweit für mehr Sicherheit der Velofahrer sorgen. Der Bundesrat ist bereit, die entsprechende Verordnung in diesem Sinne anzupassen. Fortsetzung


US-Strafbehörden erhalten Daten von einer Bank Bern - Die Strafverfolgungsbehörden der USA erhalten von der Schweiz vorläufig die codierten Daten nur einer Bank. Gegen dieses Finanzinstitut läuft seit geraumer Zeit ein Aufsichtsamtshilfeverfahren. Fortsetzung


Inland

Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht steht Bern - Die Volksinitiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» ist formell zustande gekommen. Wie die Bundeskanzlei am Donnerstag mitteilte, ergab die Prüfung, dass 106'995 Unterschriften gültig sind. Damit eine Volksinitiative zustande kommt, braucht es 100'000 gültige Unterschriften. Fortsetzung


Mieterverbände gegen Bauspar-Initiative Bern - Die Bauspar-Initiative, die am 11. März zur Abstimmung gelangt, ist nach Ansicht der Gegner «ungerecht, wirkungslos und verursacht hohe Steuerausfälle». Diese Ansicht vertrat am Donnerstag ein Komitee aus Vertretern des Mieterverbands, der SP, der Grünen, der EVP und der glp. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Assistentin Aufgabengebiet: Unterstützen und Entlasten des Vorgesetzten in allen administrativen und organisatorischen Belangen Verfassen von Dokumenten und von...   Fortsetzung

Rückversicherungs / Buchhaltungs -Spezialist als TEAMLEADER TECHNICAL ACCOUNTING (w/ m) Ihre Aufgaben: Fachliche und personelle Führung eines Teams von ca. 5 Mitarbeitenden Verantwortung über sämtliche Transaktionen im Bereich Leben und...   Fortsetzung

(Versuchs)Tierpflegerin / Tierpfleger Für das Nagerzentrum RCHCI der ETH Zürich suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/ n qualifizierte/ n (Versuchs)Tierpflegerin / Tierpfleger...   Fortsetzung

HR Marketing Expert 50-80% (temporär, evtl. fest) Ihre Hauptaufgaben: Erstellung und Veröffentlichung von Texten, Mitteilungen und Porträts auf Deutsch und Englisch Entwicklung von HR Marketing...   Fortsetzung

Gebäudetechnikingenieur/ in bzw. Maschineningenieur/ in bzw. Architekt/ in Mission: Zero Emission Die Vermeidung von CO2-Emission bei der Erstellung und dem Betrieb von Gebäuden ist eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft....   Fortsetzung

Tiermedizinische Praxisassistent/ in 50-100% Für unser Kundenunternehmen in der Stadt Bern, suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine kundenorientierte Tiermedizinische...   Fortsetzung

Projektmanager Reinigungskonzepte Unser Engagement und unsere Leidenschaft gelten der Sauberkeit und Hygiene. In Gebäuden und Räumen, die mit Wetrok-Produkten und -Methoden...   Fortsetzung

Betriebswirtschafter/ -in (Koordination Stammdatenpflege) Hauptaufgaben: Sie sind direkt dem OE-Leiter unterstellt und übernehmen die Gesamtverantwortung für die Sicherstellung der Prozess- und...   Fortsetzung