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Bregenzer Festspiele zu Ende - Intendant zufrieden Bregenz - Die Bregenzer Festspiele blicken zufrieden auf die zu Ende gegangene Saison zurück. «Künstlerische Qualität und Quote haben gestimmt», sagte Intendant David Pountney in einer vorläufigen Bilanz des vierwöchigen Kulturfestivals.
fest / Quelle: sda / Sonntag, 20. August 2006 / 17:36 h
Insgesamt kamen rund 176 000 Besucher. Die durchschnittliche Auslastung aller Veranstaltungen habe bei 91 Prozent gelegen. Herzstück des sommerlichen Kulturfestivals war wieder das «Spiel auf dem See».
Giuseppe Verdis Oper «Der Troubadour» hat seit der Premiere 2005 rund 302 000 Zuschauer angezogen. Damit gehört sie zu den erfolgreichsten Bregenzer Open-Air-Produktionen der vergangenen zehn Jahre, hiess es.
Zwei Aufführungen verlegt In diesem Jahr sahen den «Troubadour» etwa 130 000 Zuschauer. Lediglich zwei Aufführungen wurden wegen Regens ins Festspielhaus verlegt.«Künstlerische Qualität und Quote haben gestimmt», so Intendant David Pountney. /
![]() Auch die Orchesterkonzerte wurden ein Publikumsrenner. /
![]() Am Abend sollte die Oper zum letzten Mal aufgeführt werden. 2007 wird auf der Seebühne Giacomo Puccinis «Tosca» auf der Seebühne zu sehen sein. Die Opernrarität dieser Saison, Claude Debussys Werk «Der Untergang des Hauses Usher», verzeichnete eine Auslastung von 94 Prozent. Als Publikumsrenner haben sich aber auch die zeitgenössische Programmschiene «Kunst aus der Zeit» (KAZ) sowie die Orchesterkonzerte erwiesen. Besucheranstieg im KAZ Die Zahl der KAZ-Besucher stieg von 4500 im vorigen Jahr auf 5200 in dieser Saison. Den Orchesterkonzerten mit dem Schwerpunktthema österreichische Komponisten lauschten 8800 Zuhörer - im Vergleich zu 5800 im Vorjahr. Enormer Beliebtheit erfreuten sich zudem die Operettenaufführungen von Jacques Offenbachs «Blaubart» im Kornmarkttheater und die Theatervorstellungen auf dem Martinsplatz, die zu 100 Prozent ausgelastet waren.
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