Samstag, 20. Dezember 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Kirche in Lausanne besetzt

Presserat weist Beschwerde gegen «WOZ» ab

Verhandlungen mit der EU - Mandat unterstützt

Maurer findet Überwachungsmassnahmen nötig

Wirtschaft

Gondelbahn auf den Weissenstein eröffnet

Sportwagenhersteller Spyker meldet Konkurs an

«Teufelskreis aus sinkenden Preisen»

Experten sehen für Privatsphäre schwarz

Ausland

Kubas Volk dankt USA für Neustart

Ban Ki Moon besucht Ebola-Gebiete in Afrika

Mehrere Taliban-Kämpfer in Pakistan getötet

Israel soll Libanon für Ölkatastrophe entschädigen

Sport

Atlético de Kalkutta gewinnt indische Profi-Meisterschaft

Bacsinszky und Laaksonen in den Halbfinals

Schweiz gewinnt ihr Heimturnier

Barcelona verkürzt Rückstand zu Real

Kultur

Kommt Nordkorea-Satire auf anderem Weg?

MASSIVE ATTACK - Paradise Circus

Obama kritisiert Absage von «The Interview»

«Der Kreis» im Rennen um Auslandsoscar ausgeschieden

Kommunikation

Google sucht Partner für sein Auto

Facebook wird an Weihnachten zum Posting-Mekka

«KipstR» verpasst nichts

KI ersetzt persönlichen Assistenten

Boulevard

Bei Lily Allen gibt's Geschenke zwischendurch

Gewinnzahlen vom 20. Dezember

Robert Pattinsons Familientreffen mit FKA twigs

Courteney Cox lädt Ex zum Weihnachtsessen ein

Wissen

Joe Strummer ist jetzt auch eine Tiefseeschnecke

Die Schweiz verstädtert - tatsächlich und auf dem Papier

App warnt vor möglichem Hirnschlag

«Nature» kürt zehn wichtigste Menschen für Wissenschaft

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.telekommunikationssekto ...  www.mitternacht.org  www.abwehrmechanismen.at  www.schutzmechanismen.com  www.dienstleistungssektor.e ...  www.prozentpunkten.org  www.messagelabs.at  www.dienstleistungen.com  www.verwendung.eu  www.erfahrungen.org  www.entwickler.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2014 by news.ch / VADIAN.NET AG

Starker Anstieg der Spam-Quoten

Der MessageLabs Intelligence Report für Oktober 2006 weist auf einen jähen Anstieg der Spam-Quoten hin, der unter anderem mit verstärkten Botnet-Aktivitäten in der Vorweihnachtszeit zusammenhängt. Eine weitere Ursache ist der jüngste Ausbruch des Warezov-Wurms, der für die Ausbreitung eines gefährlichen Spam-Trojaners verantwortlich ist.

ml / Montag, 6. November 2006 / 07:02 h

Auf einen Spam aussendenden Trojaner namens «SpamThru» lässt sich ein grosser Teil der jüngsten Botnet-Aktivitäten zurückführen, die einen rasanten Anstieg der Spam-Quoten bewirkt haben. Auf Grund dieser Entwicklung handelt es sich mittlerweile bei fast drei von vier E-Mails um Spam-Nachrichten.

Signaturerkennung überlistet

Die Entwickler von SpamThru bedienen sich zahlreicher Taktiken, um die Erkennung der Spam-Mails zu verhindern und ihre Verbreitung zu fördern. Zum Beispiel verändern sie den Code des Trojaners in regelmässigen Abständen, um die Signaturenerkennung traditioneller Antiviren-Programme zu überlisten. Darüber hinaus macht sich SpamThru die «Spamkanonen»-Technik zunutze: Durch Verwendung einer Vorlage für die einzelnen Spam-Varianten und deren Kombination mit einer Liste von E-Mail-Adressen lassen sich von jedem Spam-Zombie Millionen von Spam-Mails aussenden, die von traditionellen Abwehrmechanismen nicht erkannt werden können.

Warezov täuscht Antiviren-Programme

Ein weiterer Faktor für den starken Anstieg der Spam-Quoten ist der Trojaner-Dropper Warezov, in seiner Art bisher einer der aggressivsten in diesem Jahr. Die erste Variante von Warezov wurde bereits am 14. August identifiziert, doch seine gefährlichsten und virulentesten Ableger traten erst am 26. Oktober um Mitternacht in Erscheinung. Innerhalb der ersten 24 Stunden, als zehntausende Kopien der verschiedenen Code-Varianten in zahlreichen Paketen ausgesendet wurden, fing MessageLabs bereits mehr als 900’000 Exemplare des Wurms ab. Da sich jede Sendung von der vorherigen unterschied – und sei es nur durch die Änderung weniger Bytes des Codes – wurde der Trojaner von traditionellen Antiviren-Programmen nicht erkannt und konnte sich ungehindert weiter ausbreiten. Auch wenn der genaue Verwendungszweck dieses Droppers noch nicht feststeht, scheint er in klarem Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Spam-Quoten auf der ganzen Welt zu stehen. Ob eine Verbindung zwischen Warezov und dem SpamThru-Trojaner besteht, muss durch weitere Analysen noch geklärt werden.

Kenntnisse verfeinert

«In den vergangenen Monaten lag der Schwerpunkt vor allem auf gezielten Virenangriffen, Spam-Aktivitäten wurden demgegenüber eher vernachlässigt. Seit dem Auftreten von SpamThru und Warezov sieht es jedoch so aus, als hätte die Spammer-Gemeinde ihre Kenntnisse verfeinert und wäre jetzt nach Kräften dabei, traditionelle Schutzmechanismen mit neuen Techniken hinters Licht zu führen», erläutert Mark Sunner, CTO, MessageLabs. «Auf Grund unserer Erfahrungen aus den vergangenen Jahren rechnen wir auch in diesem Jahr mit einem weiteren Anstieg der Spam-Quoten in den nächsten Wochen, da die Spammer in der Vorweihnachtszeit ihre Aktivitäten vermutlich wieder intensivieren werden.»

Weitere Ergebnisse des Berichts

Spam: Im Oktober betrug der Anteil von Spam am weltweiten E-Mail-Verkehr aus neuen oder unbekannten schädlichen Quellen 72,9 Prozent (1 von 1,37 E-Mails). Dies entspricht einem Anstieg um 8,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat und dem stärksten Wachstum seit Januar 2006, als die Spam-Quote um 9,2 gestiegen war. Viren: Der Anteil virenverseuchter E-Mails am weltweiten E-Mail-Verkehr sank im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,12 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent. Eine von 100,3 an gültige Empfängeradressen gerichteten E-Mails aus neuen oder bislang unbekannten zweifelhaften Quellen war verseucht. Trotz dieser gesunkenen Zahlen gab es im Oktober einen alarmierenden Angriff: Der Trojaner-Dropper Warezov wurde kontinuierlich in neuen Varianten verbreitet, zu deren Erkennung herkömmliche Antiviren-Methoden nicht in der Lage waren.



Bis zum Auftreten von SpamThru und Warezov lag das Schwergewicht vor allem auf gezielten Virenangriffen. /

So bewirkte Warezov einen explosionsartigen Anstieg der so genannten Zombie-Rechner, die zum Aussenden von Spam-Mails missbraucht werden, und verschlimmerte die bereits akute Spam-Problematik weiter. Phishing: Im Oktober sank die Phishing-Quote gegenüber dem Vormonat leicht, und zwar um 0,06 Prozentpunkte auf 0,53 Prozent. Hinter einer von 190 E-Mails verbarg sich der Versuch, persönliche Authentisierungsdaten auszuspionieren. Der Anteil von Phishing-Mails an allen per E-Mail verbreiteten Gefahren hat sich nach dem starken Anstieg um 30,7 Prozent im September nun stabilisiert. 52,9 Prozent aller bösartigen E-Mails, die MessageLabs im Oktober abgefangen hat, waren Phishing-Versuche; das bedeutet einen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat. Die Phishing-Angriffe richten sich weiterhin vorwiegend gegen Banken, die noch keine zweistufigen Authentisierungsverfahren implementiert haben.

Regionale Trends

– Israel war im Oktober das beliebteste Ziel der Spammer und verzeichnete einen Anstieg der Spam-Quote um 9,1 Prozentpunkte. Nach einem Anstieg um 11,5 Prozentpunkte haben die USA Platz zwei auf der Liste eingenommen und damit Irland abgelöst. – Die grösste Spam-Zunahme war in Indien zu beobachten. Dort stieg die Spam-Quote massiv um 20,5 Prozentpunkte auf 49,3 Prozent. Indien bleibt auch das Land mit der höchsten Virenquote, eine von 16 eingehenden E-Mails war hier verseucht. – Nachdem die Virus-Aktivitäten dort im Oktober um 0,26 Prozentpunkte auf 0,73 Prozent abgenommen haben, nehmen die USA nun den letzten Platz der Liste ein, dicht gefolgt von den Niederlanden. In den USA war im Oktober noch eine von 135,7 E-Mails verseucht, in den Niederlanden eine von 134 E-Mails. – Australien, das zuvor den letzten Platz der Liste halten konnte, musste den weltweit grössten Anstieg der Virenquote verzeichnen und steht nun im Oktober auf Platz 12. Nach Ansteigen der Virenquote um 0,4 Prozentpunkte auf 1,2 Prozent war in Australien eine von 84,1 E-Mails verseucht.

Branchentrends

– Der Bildungs-, Fertigungs- und Telekommunikationssektor bleiben in der «Top 5»-Liste der Branchen mit den höchsten Spam-Quoten. Alle drei Branchen haben in diesem Monat einen Anstieg von 10,0 oder mehr Prozentpunkten erfahren. – Mit 18,2 Prozentpunkten verzeichnete der IT-Dienstleistungssektor den stärksten Anstieg der Spam-Quote und nimmt nun Platz drei der Liste ein. – Bei den Anbietern unternehmensbezogener Dienstleistungen sank die Viren-Quote um 2,8 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent; dies ist der stärkste Rückgang aller Sektoren. Dennoch leidet diese Branche immer noch am meisten unter Viren-Belastung: Eine von 30,3 an Firmen dieses Wirtschaftszweiges gerichteten E-Mails war verseucht. Der MessageLabs Intelligence Report für den Monat Oktober 2006 liefert weitere Details zu den genannten Trends und Zahlen. Der vollständige Bericht steht unter der folgenden Internetadresse zum Download bereit: http://www.messagelabs.com/Threat_Watch



Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Internet

Balotelli für ein Spiel gesperrt Mario Balotelli wird wegen eines Instagram-Posts vom englischen Verband bestraft. Der Stürmer vom FC Liverpool mit dem Übernamen «Super Mario» muss eine Partie aussetzen. Fortsetzung


Mobile

Orange Schweiz wird verkauft London/Lausanne - Die britische Beteiligungsgesellschaft Apax hat nach drei Jahren genug vom festgefahrenen Schweizer Telekommarkt: Sie verkauft den Mobilfunkanbieter Orange Schweiz an den französischen Telekomunternehmer Xavier Niel, der in Frankreich den Anbieter Iliad besitzt. Fortsetzung


Kommunikation

Games: Anerkennung als Kulturprodukte gefordert London - Videospiele sollten offiziell als Kulturerzeugnisse anerkannt und damit gleichberechtigt auf eine Ebene mit Fernseh-, Film- und Animationsproduktionen gestellt werden. Fortsetzung


Informatik

Chris Rock macht die Sony-Sache Angst Der Komiker Chris Rock (49) sprach darüber, wie beängstigend er den Skandal um die gehackten Sony-E-Mails finde. Fortsetzung


Telekommunikation

Ermittlungen gegen Apple in Kanada Ottawa/Toronto - Die kanadische Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen Apple. Sie geht dem Vorwurf nach, ob der iPhone-Hersteller bei seinen Verträgen mit den Mobilfunkanbietern des Landes Wettbewerb verhindert oder reduziert hat. Fortsetzung


Werbung

Strengere Regeln für Kinderwerbung: Coop, Coca-Cola & Co. Bern - Coop, Coca-Cola und elf weitere Mitglieder der Initiative Swiss Pledge müssen ab nächstem Jahr strengere Kriterien berücksichtigen, wenn sie Werbung machen wollen, die sich an Kinder richtet. Unter anderem dürfen die beworbenen Produkte nicht zu viel Zucker enthalten. Fortsetzung


Medien

Protest vor NZZ-Gebäude gegen Schliessung der Druckerei Zürich - Den NZZ-Verantwortlichen bläst ein rauher Wind entgegen. Rund 100 Mitarbeitende demonstrierten am Freitag vor dem NZZ-Stammhaus in Zürich und übergaben CEO Veit Dengler eine Petition. Diese fordert den Verzicht auf die Schliessung des Druckzentrums in Schlieren ZH. Fortsetzung


Wirtschaft

Sika bleibt ein eigenständiges Unternehmen Baar ZG - Der Verkauf des Bauchemie- und Klebstoffherstellers Sika an die französische Saint-Gobain hat vergangene Woche hohe Wellen geworfen. Saint-Gobain-Chef Pierre-André de Chalendar glättet nun die Wogen: Sika werde ein eigenständiges Unternehmen bleiben, sagt er. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Elektroingenieur/ in HW-/ SW-Entwicklung Ihr Aufgabengebiet: Als Entwicklungsingenieur fungieren Sie im Prinzip gleichzeitig auch als Projektleiter für die Ihnen zugewiesenen Projekte im...   Fortsetzung

Mitarbeiter/ in Marketing-Kommunikation Wir sind eine langjährig erfolgreiche Detailhandelsfirma mit über 400 Filialen und 2500 Mitarbeitenden in der Schweiz und in Österreich. Wir suchen...   Fortsetzung

ProjektmitarbeiterIn "Grosskunden", temporär bis Ende August 2015 Unser Kunde in Zürich sucht per 5. Januar 2015 zur Unterstützung seines Business Development Management Verstärkung bis Ende August 2015 , mit einem...   Fortsetzung

Marketing- und Kommunikations Manager (w/ m) Der Bereich Marketingkommunikation ist für die Marken- und Kommunikationsstrategie und die Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen zuständig. Sie sind...   Fortsetzung

Partner-/ Käufer einer Firma in der Unterhaltungs-/ bzw. Veranstaltungsindustrie Ihre Aufgaben / Ihr Einstieg Sie übernehmen den kompletten Betrieb oder werden aktiver Partner mit finanzieller Beteiligung. Auch ein reines...   Fortsetzung

Consultant / Wirtschaftsinformatiker (m/ w) Geschäftsprozessmangement Ihre neue Herausforderung Als unser/ e zukünftige/ r -Consultant / Wirtschaftsinformatiker in der Business Unit "Prozess- Business- und...   Fortsetzung

Marketing Communication Manager International erfolgreich expandierendes Lifestyle Unternehmen sucht begeisterungsfähige, kreative, kommunikative und führungsstarke Persönlichkeit...   Fortsetzung

News-Redaktor (w/ m), 100% Sie berichten informativ und präzise über nationale und internationale Nachrichten-Themen Sie bringen Inputs, recherchieren, führen Interviews und...   Fortsetzung