Samstag, 13. Februar 2016
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Massnahmen gegen Tigermücken in Locarno

Essen werden am Valentinstag beliebter als Blumen

Bald höhere Gebühren für Parkplätze in Zürich?

Durchsetzungsinitiative ändert nichts für straffällige Asylbewerber

Wirtschaft

Blackout steht zum Ausverkauf

Schlechter Start für Pensionskassen

Wachstum in China kurbelt VW-Verkäufe an

Deutsche Bank will eigene Anleihen zurückkaufen

Ausland

EU-Finanzminister liebäugeln mit Bargeld-Obergrenze

Assad will ganz Syrien zurückerobern

Ultimatum für Griechenland

Ausschreitungen vor Agrarministerium

Sport

Real weiter ohne Bale

Messi Spieler des Monats in der Primera Division

Diego Costa mit Nasenbeinbruch

Hoffenheim gegen Werder Bremen ohne Zuber

Kultur

Patent Ochsner heimsen drei Pflastersteine ein

Kochen lenkt Katie Holmes ab

Swiss Music Awards: Gäste laufen ein

SPIDERGAWD - III

Kommunikation

Lehrer darf Facebook in Frankreich verklagen

Tweets als Zutaten für Cocktail-Maschine

Roboter bedient Hotelgäste

Schlauer Thermostat zeigt Energiepreise an

Boulevard

Brand in Ferienhaus

Paul Smith: Männer brauchen einen guten Duft

Luftverschmutzung tötet jährlich 5,5 Mio. Menschen

Schneefall sorgt für Chaos auf Waadtländer Strassen

Wissen

ESA schickt dritten Satelliten ins All

AIDS-Impfstoff in Algen herangezüchtet

Wissenschaftler weisen Gravitationswellen nach

Neues Verfahren macht Stress in Zellen sichtbar

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.schutzmechanismen.org  www.vorweihnachtszeit.ch  www.messagelabs.info  www.entwickler.com  www.problematik.org  www.verbreitung.ch  www.entwicklung.info  www.branchentrends.com  www.kombination.org  www.fertigungs.ch  www.australien.info

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2016 by news.ch / VADIAN.NET AG

Starker Anstieg der Spam-Quoten

Der MessageLabs Intelligence Report für Oktober 2006 weist auf einen jähen Anstieg der Spam-Quoten hin, der unter anderem mit verstärkten Botnet-Aktivitäten in der Vorweihnachtszeit zusammenhängt. Eine weitere Ursache ist der jüngste Ausbruch des Warezov-Wurms, der für die Ausbreitung eines gefährlichen Spam-Trojaners verantwortlich ist.

ml / Montag, 6. November 2006 / 07:02 h

Auf einen Spam aussendenden Trojaner namens «SpamThru» lässt sich ein grosser Teil der jüngsten Botnet-Aktivitäten zurückführen, die einen rasanten Anstieg der Spam-Quoten bewirkt haben. Auf Grund dieser Entwicklung handelt es sich mittlerweile bei fast drei von vier E-Mails um Spam-Nachrichten.

Signaturerkennung überlistet

Die Entwickler von SpamThru bedienen sich zahlreicher Taktiken, um die Erkennung der Spam-Mails zu verhindern und ihre Verbreitung zu fördern. Zum Beispiel verändern sie den Code des Trojaners in regelmässigen Abständen, um die Signaturenerkennung traditioneller Antiviren-Programme zu überlisten. Darüber hinaus macht sich SpamThru die «Spamkanonen»-Technik zunutze: Durch Verwendung einer Vorlage für die einzelnen Spam-Varianten und deren Kombination mit einer Liste von E-Mail-Adressen lassen sich von jedem Spam-Zombie Millionen von Spam-Mails aussenden, die von traditionellen Abwehrmechanismen nicht erkannt werden können.

Warezov täuscht Antiviren-Programme

Ein weiterer Faktor für den starken Anstieg der Spam-Quoten ist der Trojaner-Dropper Warezov, in seiner Art bisher einer der aggressivsten in diesem Jahr. Die erste Variante von Warezov wurde bereits am 14. August identifiziert, doch seine gefährlichsten und virulentesten Ableger traten erst am 26. Oktober um Mitternacht in Erscheinung. Innerhalb der ersten 24 Stunden, als zehntausende Kopien der verschiedenen Code-Varianten in zahlreichen Paketen ausgesendet wurden, fing MessageLabs bereits mehr als 900’000 Exemplare des Wurms ab. Da sich jede Sendung von der vorherigen unterschied – und sei es nur durch die Änderung weniger Bytes des Codes – wurde der Trojaner von traditionellen Antiviren-Programmen nicht erkannt und konnte sich ungehindert weiter ausbreiten. Auch wenn der genaue Verwendungszweck dieses Droppers noch nicht feststeht, scheint er in klarem Zusammenhang mit dem starken Anstieg der Spam-Quoten auf der ganzen Welt zu stehen. Ob eine Verbindung zwischen Warezov und dem SpamThru-Trojaner besteht, muss durch weitere Analysen noch geklärt werden.

Kenntnisse verfeinert

«In den vergangenen Monaten lag der Schwerpunkt vor allem auf gezielten Virenangriffen, Spam-Aktivitäten wurden demgegenüber eher vernachlässigt. Seit dem Auftreten von SpamThru und Warezov sieht es jedoch so aus, als hätte die Spammer-Gemeinde ihre Kenntnisse verfeinert und wäre jetzt nach Kräften dabei, traditionelle Schutzmechanismen mit neuen Techniken hinters Licht zu führen», erläutert Mark Sunner, CTO, MessageLabs. «Auf Grund unserer Erfahrungen aus den vergangenen Jahren rechnen wir auch in diesem Jahr mit einem weiteren Anstieg der Spam-Quoten in den nächsten Wochen, da die Spammer in der Vorweihnachtszeit ihre Aktivitäten vermutlich wieder intensivieren werden.»

Weitere Ergebnisse des Berichts

Spam: Im Oktober betrug der Anteil von Spam am weltweiten E-Mail-Verkehr aus neuen oder unbekannten schädlichen Quellen 72,9 Prozent (1 von 1,37 E-Mails). Dies entspricht einem Anstieg um 8,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat und dem stärksten Wachstum seit Januar 2006, als die Spam-Quote um 9,2 gestiegen war. Viren: Der Anteil virenverseuchter E-Mails am weltweiten E-Mail-Verkehr sank im Oktober gegenüber dem Vormonat um 0,12 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent. Eine von 100,3 an gültige Empfängeradressen gerichteten E-Mails aus neuen oder bislang unbekannten zweifelhaften Quellen war verseucht. Trotz dieser gesunkenen Zahlen gab es im Oktober einen alarmierenden Angriff: Der Trojaner-Dropper Warezov wurde kontinuierlich in neuen Varianten verbreitet, zu deren Erkennung herkömmliche Antiviren-Methoden nicht in der Lage waren.



Bis zum Auftreten von SpamThru und Warezov lag das Schwergewicht vor allem auf gezielten Virenangriffen. /

So bewirkte Warezov einen explosionsartigen Anstieg der so genannten Zombie-Rechner, die zum Aussenden von Spam-Mails missbraucht werden, und verschlimmerte die bereits akute Spam-Problematik weiter. Phishing: Im Oktober sank die Phishing-Quote gegenüber dem Vormonat leicht, und zwar um 0,06 Prozentpunkte auf 0,53 Prozent. Hinter einer von 190 E-Mails verbarg sich der Versuch, persönliche Authentisierungsdaten auszuspionieren. Der Anteil von Phishing-Mails an allen per E-Mail verbreiteten Gefahren hat sich nach dem starken Anstieg um 30,7 Prozent im September nun stabilisiert. 52,9 Prozent aller bösartigen E-Mails, die MessageLabs im Oktober abgefangen hat, waren Phishing-Versuche; das bedeutet einen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat. Die Phishing-Angriffe richten sich weiterhin vorwiegend gegen Banken, die noch keine zweistufigen Authentisierungsverfahren implementiert haben.

Regionale Trends

– Israel war im Oktober das beliebteste Ziel der Spammer und verzeichnete einen Anstieg der Spam-Quote um 9,1 Prozentpunkte. Nach einem Anstieg um 11,5 Prozentpunkte haben die USA Platz zwei auf der Liste eingenommen und damit Irland abgelöst. – Die grösste Spam-Zunahme war in Indien zu beobachten. Dort stieg die Spam-Quote massiv um 20,5 Prozentpunkte auf 49,3 Prozent. Indien bleibt auch das Land mit der höchsten Virenquote, eine von 16 eingehenden E-Mails war hier verseucht. – Nachdem die Virus-Aktivitäten dort im Oktober um 0,26 Prozentpunkte auf 0,73 Prozent abgenommen haben, nehmen die USA nun den letzten Platz der Liste ein, dicht gefolgt von den Niederlanden. In den USA war im Oktober noch eine von 135,7 E-Mails verseucht, in den Niederlanden eine von 134 E-Mails. – Australien, das zuvor den letzten Platz der Liste halten konnte, musste den weltweit grössten Anstieg der Virenquote verzeichnen und steht nun im Oktober auf Platz 12. Nach Ansteigen der Virenquote um 0,4 Prozentpunkte auf 1,2 Prozent war in Australien eine von 84,1 E-Mails verseucht.

Branchentrends

– Der Bildungs-, Fertigungs- und Telekommunikationssektor bleiben in der «Top 5»-Liste der Branchen mit den höchsten Spam-Quoten. Alle drei Branchen haben in diesem Monat einen Anstieg von 10,0 oder mehr Prozentpunkten erfahren. – Mit 18,2 Prozentpunkten verzeichnete der IT-Dienstleistungssektor den stärksten Anstieg der Spam-Quote und nimmt nun Platz drei der Liste ein. – Bei den Anbietern unternehmensbezogener Dienstleistungen sank die Viren-Quote um 2,8 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent; dies ist der stärkste Rückgang aller Sektoren. Dennoch leidet diese Branche immer noch am meisten unter Viren-Belastung: Eine von 30,3 an Firmen dieses Wirtschaftszweiges gerichteten E-Mails war verseucht. Der MessageLabs Intelligence Report für den Monat Oktober 2006 liefert weitere Details zu den genannten Trends und Zahlen. Der vollständige Bericht steht unter der folgenden Internetadresse zum Download bereit: http://www.messagelabs.com/Threat_Watch



Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Internet

Versicherer AIG und Coupon-Seite Groupon schreiben Verluste Bangalore - Der grösste nordamerikanische Versicherer AIG ist im vierten Quartal wieder in die roten Zahlen gerutscht. Ebenso haben die Rabattcoupon-Internetseite Groupon und das Internetradio Pandora einen Verlust hinnehmen müssen. Fortsetzung


Mobile

Premium-Dämmerung? Wer das Mittelklasse-Phone Sony Xperia M5 auspackt, wird nicht zuletzt dadurch überrascht, dass es sehr Premium-Like daher kommt. Bleibt der Eindruck auch in der Praxis bestehen? Fortsetzung


Kommunikation

Bund legt Drohnenstrategie vor Bern - Die zivilen Drohnen am Himmel stellen eine neue Herausforderung dar. Deren gesetzliche Regulierung hat mit der technischen Entwicklung nicht Schritt halten können, wie das Bundesamt für Zivilluftfahrt in einem Bericht festhält. Fortsetzung


Informatik

China-Fonds will Opera-Browser Oslo - Der chinesische Investmentfonds Golden Brick Silk Road hat dem Betreiber des Internet-Browsers Opera, dem Unternehmen Opera Software, ein Kaufangebot über 10,5 Mrd. Norwegische Kronen (rund 1,2 Mrd. Euro) gemacht. Fortsetzung


Telekommunikation

Super Bowl 2016: Streaming bricht alle Rekorde New York/San Bruno - Der diesjährige Super Bowl brach mit knapp vier Mio. Zuschauern, die allein per Web-Stream an dem Event teilnahmen, alle Rekorde der Vorjahre. Fortsetzung


Werbung

Nestlé will Zusammenarbeit beenden Der Leichtathletik-Weltverband IAAF will die sofortige Beendigung des Sponsorenvertrages für das Programm «Kids Athletics» durch den Nahrungsmittelkonzern Nestlé nicht akzeptieren. Fortsetzung


Medien

FBI-Seite gegen Extremismus bei Teens New York - Mit der Plattform «Don't Be a Puppet» («Sei keine Puppe») will das US-amerikanische Federal Bureau of Investigation (FBI) Aufklärungsarbeit unter Jugendlichen verrichten, damit diese nicht blind den Aufrufen gewalttätiger Extremisten im Netz folgen. Fortsetzung


Wirtschaft

Mikromechaniker und Uhrmacher - beliebte Berufe bei Jugendlichen La Chaux-de-Fonds - Die Schweizer Uhrenindustrie sichert sich erfolgreich ihren Nachwuchs: 2015 haben Uhrenfirmen erneut mehr Lernende ausgebildet. Deshalb und weil künftige Lernende schon in den Startlöchern stehen, kann die Branche ihren Bedarf an qualifiziertem Personal selbst decken. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Junior Microsoft System Architect Sie unterstützen den Senior Microsoft System Architekten in der Erstellung von Konzepten und wirken bei der Erarbeitung der...   Fortsetzung

Software Entwickler .NET/ C# Windows Desktop und webbasierten Lösungen Software-Entwicklung in allen Facetten. Bringen Sie Ihre Ideen aktiv in ein erfahrenes Team einer erfolgreichen Industrie-Unternehmung ein! Unser...   Fortsetzung

Layouter/ in mit redaktioneller Erfahrung In Ihren Aufgabenbereich fallen das Gestalten und Layouten der Regionalseiten sowie die redaktionelle Bearbeitung eingesandter Texte. Sie arbeiten...   Fortsetzung

Qualitätsmanager/ -in, 100 % Ihr Aufgabengebiet Stellvertretung des Leiters Qualitätsmanagement Bearbeiten von Kundenbeanstandungen(8D-Report, 5 Why, Ishikawa Diagramm)...   Fortsetzung

.NET / ASP.NET Softwareentwickler (Junior, Professional oder Senior) Ihr modern ausgestatteter Arbeitsplatz mit neuester Technik schafft eine Atmosphäre zum Wohlfühlen Für den Arbeitsort im Mittelland suchen wir Sie,...   Fortsetzung

Marketing & Sales Assistant m | w – Teilzeit 50 % Für unser e Aussenstelle in der Schweiz (Dättwil) suchen wir ab sofort einen Marketing & Sales Assistant m | w - Teilzeit 50 % - Ihre Aufgaben...   Fortsetzung

PMO - Project Management Officer (m/ w) Sie haben umfassende Erfahrung in der Unterstützung des Projekt-, Programm- sowie Portfolio-Managements in allen anfallenden Planungs-, Erfassungs-,...   Fortsetzung

Fachspezialist/ in Vertriebslösungen (80-100%) Ihre Aufgaben. Sicherstellen der Kundenfähigkeit der Vertriebslösungen (Automaten, Schaltergeräte, etc.). Mitarbeit und Mitgestaltung beim Entwickeln...   Fortsetzung