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Reto Berra: Der Klassenbeste

Der Jahrgang 1987 gilt als einer der «schwierigsten» seit langem und umso mehr war man erleichtert, als die U20-Junioren-Nationalmannschaft den Klassenerhalt an den Weltmeisterschaften schaffte. Die beiden besten Spieler hiessen Juraj Simek und Reto Berra. Und Goalie Berra bewies, dass er nicht umsonst als «Klassenbester» des 87er Jahrgangs gilt.

Joël Wüthrich, Working Press Basel-Montreal / Quelle: eishockey.ch / Mittwoch, 17. Januar 2007 / 09:32 h

Der HC Davos hat im Januar 2007 eine wichtige noch übrig gebliebene «Pendenz» für die Kaderzusammenstellung der Saison 2007/08 bearbeitet und erfolgreich erledigt: Der Nachfolger von Jonas Hiller ist gefunden: Reto Berra, ein «WM-Held» der U20-Nationalmannschaft. Davos hatte lange in der Zeit zwischen der Ära Richi Bucher und derjenigen von Lars Weibel ein kleines «Goalieproblem»: Trotz zum Teil guter Leistungen wurde Nando Wieser wegen gelegentlicher Patzer nie ein Liebling der Massen. Genau so wenig haben in der Folgezeit Beauregard oder Rönnqvist wirklich vermocht zu überzeugen. Und dann kam Hiller: Jonas Hiller, eigentlich 2004 als ein «Risikofaktor» eingestuft, wurde zum Star und zum Aufsteiger des Jahres im Schweizer Eishockey. Drei Jahre später ist er ein heisser NHL-Kandidat und es wird erneut ein Nachfolger gesucht.

Berra auf dem Präsentierteller: «Danke» an die ZSC Lions…

Gefunden wurde er mit Reto Berra. Ein Goalie, der seine Sporen international schon abverdient hat mit der U20-Nationalmannschaft. Und dies erst noch mit überragenden Leistungen. Nun ist er für zwei Jahre am HCD gebunden. Viele stufen diesen Transfer als einen der wichtigsten der letzten Jahre ein und auch als einen «Sieg» des HCD gegen die ZSC Lions. Denn: Durch die Vertragsverlängerung mit Ari Sulander trieben die Lions einen ihrer Besten in die Arme der Konkurrenz. Berra wie auch Genoni sind nämlich soweit, die nächste Etappe zu nehmen und wollen nicht mehr in der NLB oder als Ersatzkeeper darben. Nicht umsonst gibt es den Spruch: Man soll das Eisen schmieden, wenn es heiss ist. Und Berras Eisen ist «heiss».

Einer der Besten an der U20-WM

Reto Berra ist eigentlich der Stolz der ZSC Lions-«Juniorenförderungsfabrik» GCK Lions. In der NLB war er letzte Saison überragend und stieg zum Backup von Ari Sulander bei den ZSC Lions auf. Bei der Junioren-Nationalmannschaft wird er an Turnieren regelmässig als einer der Top 3-Nachwuchskeeper weltweit eingestuft und der 20-jährige war auch diesmal massgeblich am Erfolg der Schweizer bei der letzten U20-WM (Erster der Relegationsrunde mit drei Siegen, Schlussrang 9).



Reto Berra, ein «WM-Held» der U20-Nationalmannschaft. /



Reto Berra deckt das Torgehäuse sehr gut ab und gilt als nervenstark. /

Wer hinter dem NHL-Draft von 2006 (Nummer 106, St. Louis Blues) die zweite Torhüter-Position im HCD einnehmen wird, ist noch unklar.

Wie damals bei Hiller?

Dass der HC Davos nächste Saison auf ihren Star-Goalie verzichten muss, macht indes Trainer Arno del Curto keine Angst. Es ist ein normaler Prozess im Sport, dass die NHL oder auch andere Spitzenclubs aus der NLA und aus Europa die Besten versucht abzuwerben. Del Curto: „Das alles ist ganz normal. Auch damals vor drei Jahren mussten wir nach dem Weggang von Lars Weibel neu anfangen und einem jungen Keeper eine Chance geben. Und es hat sich mehr als gelohnt. Das kann auch diesmal wieder so sein.“

Stark an Junioren-Turnieren, aber auch konstant über eine gesamte NLA-Saison?

Reto Berra ist ein grossgewachsener Keeper (191 cm) der neuen Generation mit starkem Hang zum Butterfly-Stil. Er deckt das Torgehäuse sehr gut ab und gilt als nervenstark. Seine Technik wird von Experten als reif und solide eingestuft und er sei ein ruhender Pol in der Mannschaft. Seine Paraden in entscheidenden Momenten am U20-WM-Turnier sicherten der Schweiz einen «komfortablen Klassenerhalt». Ob er auch eine gesamte Saison auf NLA-Topniveau die Konstanz herbringt wie an einem zehntägigen Turnier, ist noch unsicher. Denn eines hatte Jonas Hiller dem Nachfolger Reto Berra voraus: Langzeit-Weibel-Backup Jonas Hiller konnte zuvor schon eine Saison im Rotationsprinzip mit Schürch in Lausanner NLA-Erfahrung sammeln, bevor er zum HCD-Stammkeeper wurde. Ein kleines Risiko geht der HCD da schon ein. Aber der Spruch «den Mutigen gehört der Erfolg» kommt auch nicht von ungefähr.

Eishockey.ch-Scouting Report Reto Berra

JW. - Notengebung 1 bis 7 gemäss einem international anwendbaren Notenschlüssel.
7 = herausragend/Weltklasse, 6= Internationale Klasse, 5= NLA-Spitze, 4= NLA-Durchschnitt, 3= Rollenspieler, 2= NLA-würdig aber mit Mängel, 1= NLA-unwürdig Technik: 5
Mentale Stärke: 5
Physis: 4,5
Kondition: 5
Disziplin: 5
Belastbarkeit: 5
Reaktionsfähigkeit: 5
Playoff-/Turnier-Erfahrung: 4,5
NLA-Erfahrung: 3
Zukunftsaussichten: 5

Total: Note 4,7


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