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Familie und Freunde das Wichtigste Bern - Familie und Freunde sind den Schweizerinnen und Schweizern nach wie vor am wichtigsten. An zweiter Stelle steht die Gesundheit. Zum ersten Mal gewichtete die Schweizer Bevölkerung dagegen die Freizeit höher als die berufliche Tätigkeit.
ht / Quelle: sda / Donnerstag, 22. Februar 2007 / 23:23 h
Zu diesem Schluss gelangt eine Univox-Studie über den Stellenwert von Lebensbereichen, die vom gfs-Zürich veröffentlicht wurde. Wie schon 2002 nannten 88 Prozent der Befragten Familie und Freunde als wichtigsten Lebensbereich. Anscheinend habe deren Bedeutung trotz wachsender Individualisierungs-Tendenzen nicht abgenommen.
Als einziger Lebensbereich überhaupt hat der Sport gegenüber 2002 deutlich an Bedeutung gewonnen. Die Bereiche Arbeit/Beruf, Bildung, Kultur, Religion/Kirche und Politik dagegen haben in diesem Zeitraum teils erheblich an Wichtigkeit eingebüsst.
Freizeit erstmals wichtiger als Arbeit
Die Freizeit wurde erstmals höher eingestuft als die Arbeit. Die Forscher führen dies auf den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten 3 Jahre sowie auf die Entspannung auf dem Arbeitsmarkt zurück. Sport hat deutlich an Bedeutung gewonnen. /
![]() Kaum verändert hat sich der Stellenwert der Gesundheit. 81 Prozent bezeichneten diese als «sehr wichtig». Die Männer wurden seit der letzten Umfrage gesundheitsbewusster. Mit 83 Prozent liegt ihr Wert jetzt sogar leicht über dem der Frauen mit 80 Prozent. Mehrheit will mehr Reisen Noch nie seien die Befragten mit der Länge der Arbeitszeit so zufrieden gewesen wie dieses Jahr, stellten die Forscher fest. Mehr als die Hälfte der Befragten wünschen sich diesbezüglich keine Veränderung. Ein Viertel wünscht sich mehr Freizeit und immerhin 11 Prozent wären sogar bereit, länger zu arbeiten, um mehr zu verdienen. Auf die Frage, in welchen Bereichen des täglichen Lebens mehr Zeit gewünscht wird, fiel die Antwort deutlich aus: 64 Prozent der Befragten würden gern mehr Reisen oder Ausflüge unternehmen. ![]() SMS als zuverlässiger Kommunikationskanal Es ist nicht das Offensichtlichste, Kurzmitteilungen als Kommunikationsmittel in einem professionellen Umfeld einzusetzen. Das Gefrickle mit den kleinen Tasten lässt schliesslich kein speditives Arbeiten zu. Und überhaupt sind SMS doch was für verliebte Teenies… Fortsetzung
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