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Steigende Armut in den USAWashington - In den USA wird die Kluft zwischen Arm und Reich gemäss einer Studie immer grösser. Die Zahl der in äusserster Armut lebenden Menschen ist so hoch wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr.bert / Quelle: sda / Sonntag, 25. Februar 2007 / 09:23 h
Das geht aus einer am Samstag (Orstzeit) in den USA veröffentlichten Studie hervor, die auf den jüngsten verfügbaren statistischen Angaben von 2005 beruht. Demnach leben 16 Millionen in «tiefer oder schwerer Armut».
Das bedeutet, dass diese Menschen mit einem Einkommen von weniger als 9903 Dollar (rund 12 200 Franken) im Jahr für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern auskommen müssen. Zwischen 2000 und 2005 stieg die Zahl der schwerarmen US-Bürger laut der Studie um 26 Prozent.
Dieser Anstieg sei um 56 Prozent höher als die Zunahme der gesamten armen Bevölkerung im gleichen Zeitraum, heisst es in der Studie. Von den insgesamt 37 Millionen Armen im Land seien 43 Prozent in extreme Armut abgerutscht.
Das ist die höchste Rate seit 1975. Verfasst wurde die Studie vom US-Medienkonzern McClatchy Newspapers, der zahlreiche Tageszeitungen herausgibt.
Von den insgesamt 37 Millionen Armen im Land seien 43 Prozent in extreme Armut abgerutscht. /
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