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Grausames Lehrer-Mobbing im Internet London - Immer mehr Lehrer in Grossbritannien leiden so sehr unter Mobbingaktionen ihrer Schüler im Internet, dass sie krank werden und schliesslich den Beruf wechseln.
bert / Quelle: sda / Mittwoch, 11. April 2007 / 16:02 h
«Die Online-Schikanen gegen Lehrer müssen aufhören», forderte deshalb Erziehungsminister Alan Johnson.
Das «Cyber-Bullying», wie die Briten das Phänomen nennen, sei «grausam und unbarmherzig», erklärte Johnson gemäss Medienberichten.
Es sei längst nicht nur gegen Lehrer gerichtet. Auch Mitschüler würden auf diese Art von anderen gequält.
Videos, die zum Beispiel auf Toiletten oder in Umkleidräumen mit Handy-Kameras gemacht und dann im Internet für ein weltweites Publikum veröffentlicht werden, könnten einem Kind schweren psychischen Schaden zufügen, warnten Experten.
Handys sind das Werkzeug für das «Cyber-Bullying». /
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