Samstag, 12. Juli 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Regionaler Personenverkehr soll stärker privatisiert werden

UNHCR-Vertreterin fordert mehr legale Einreisemöglichkeiten

Gabi Huber kritisiert Polparteien und befürwortet Staatstrojaner

Gotthard: Schon am frühen Morgen 7 Kilometer Stau

Wirtschaft

Japanische Autoindustrie setzt auf Brennstoffzellen

Swiss soll ab 2015 wieder kräftig wachsen

Iberia will bis zu 1580 Jobs streichen

Für die Weltbevölkerung werden genügend Lebensmittel produziert

Ausland

US-Spionage: Merkel will weiter kooperieren

Neue Vorwüfe gegen Sarkozy

Nordirlands Polizei rüstet sich für Oranier-Parade

Apples iPhone in Chinas Staatsfernsehen als Bedrohung dargestellt

Sport

Rudisha und Ayalew mit Jahresweltbestleistungen

Mentschow nach Rücktritt zwei Jahre gesperrt

Kadri triumphiert solo

Gladbach lässt De Jong ziehen

Kultur

Openair-Fans trotzen dem Regenwetter

Punk-Schlagzeuger Tommy Ramone ist tot

Jazz-Legende Charlie Haden mit 76 Jahren gestorben

OH SEE FESTIVAL

Kommunikation

Roboter lernt von Kindern «Angry Birds»

Amazon bittet um Erlaubnis für Drohnen-Tests

Schlechte Nachrichten verursachen starken Stress

Fremde ziehen sich gegenseitig aus - wir sehen zu

Boulevard

Image-Wandel bei Lindsay Lohan

Letzte Reise der «Costa Concordia»

Cameron Diaz: Wird es ernst mit Benji Madden?

Kelly Osbourne: Neues Tattoo wegen Trennung?

Wissen

19 Jahre - Gedenken an Massaker von Srebrenica

Fades Fernsehen macht Zuschauer fett

Sarah Springman - neue Rektorin der ETH Zürich

UNO-Bericht: Zwei Drittel der Menschheit lebt 2050 in Städten

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.empfaengeradressen.de  www.gelegenheit.info  www.virenangriffe.eu  www.virenschreibern.at  www.informationen.com  www.branchentrends.de  www.prozentpunkte.info  www.zurueckzufuehren.eu  www.aktientipps.at  www.grosshandel.com  www.programmen.de

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2014 by news.ch / VADIAN.NET AG

Spam und Viren treten im Doppelpack auf

MessageLabs hat eine neue Gefahrenstufe im Zusammenspiel von Spam und Viren aufgedeckt. In der Geschichte des Spam wird eine neue Ära eingeläutet: Im April fing MessageLabs erstmals E-Mails ab, die eine Spam- Nachricht mit Viren-Code kombinierten.

pd / Mittwoch, 2. Mai 2007 / 08:15 h

Zwar nutzen die Cyber-Kriminellen schon seit Längerem E-Mail-Viren, um Botnets zur Versendung von Spam-Mails aufzubauen. Diese Art von Konvergenz zwischen Viren und Spam ist also schon seit einiger Zeit zu beobachten. Nun aber stiess MessageLabs erstmals auf Viren, die in so genanntem «Penny-Stock-» oder «Pump-and-Dump»-Spam versteckt waren. Seit dem 14. April fing MessageLabs bereits Tausende dieser E-Mails ab – Resultat der neuesten «Storm Worm»-Aktivitäten.

Als Aktien-Spam versandt

So wurden Ende des Monats weitere Abkömmlinge des Zhelatin-Wurms, der sich unter anderem als «Storm Worm» einen Namen gemacht hat, über Aktien-Spam versandt. Diese Mails enthielten also nicht nur vermeintliche Aktientipps, sondern auch Links zu einer neuen Malware, die auf von den Spammern kontrollierten Websites gehostet wird. Getarnt als Bildschirmschoner, installiert diese Malware die Zhelatin MeSpam-Engine auf dem kompromittierten Computer. Bis heute wurden immer neue Versionen von Zhelatin über Botnets verbreitet, um immer grössere Botnets für den Versand von Spam-Mails aufzubauen.

Angreifer werden immer dreister

«Warum zwei E-Mails versenden, wenn es auch eine tut? Zurzeit können wir beobachten, dass die Kriminellen mehrere Angriffsarten in einer E-Mail verbinden. Wenn man Anwender ohnehin mit Spam belästigt und ihre Posteingänge mit Junk-Mails verstopft, kann man bei dieser Gelegenheit doch gleich noch ihren Rechner infizieren und unter seine Kontrolle bringen – so scheinen die Angreifer zu denken. Diese neuesten Methoden sind jedenfalls ein Zeichen dafür, dass gewisse kriminelle Banden, denen wir zurzeit auf der Spur sind, immer dreister werden», erläutert Mark Sunner, Chief Security Analyst bei MessageLabs. «Eine wichtige Erkenntnis dieser jüngsten Entwicklungen ist ausserdem, dass man Spam nicht nur als lästige Plage ansehen darf, sondern dass man seinen PC unbedingt vor Spam-Mails schützen muss. Ein Schutz auf Internet-Ebene kann helfen, Fehler von Endanwendern zu vermeiden, die verheerende Auswirkungen auf ein Unternehmen haben könnten.»

Enormer Anstieg der Attacken

Kürzlich veröffentlichte MessageLabs auch aktuelle Informationen zu individuellen, gezielten Angriffen im März 2007. Im vergangenen Monat fing MessageLabs 716 E-Mails ab und konnte damit 249 unterschiedliche Angriffe auf 216 Unternehmen verhindern. Nahezu 200 dieser E-Mails waren 1:1-Attacken, bei denen ein massgeschneiderter Angriff mit nur einer einzigen E-Mail ein Unternehmen gezielt infiltrieren sollte. Diese Zahlen bedeuten einen enormen Anstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum, in dem pro Tag nur ein oder zwei derartige Attacken verzeichnet wurden.

Weitere wichtige Ergebnisse: Spam

Im April betrug der Spam-Anteil am weltweiten E-Mail-Verkehr 76,1 Prozent.



Zurzeit ist zu beobachten, dass die Kriminellen mehrere Angriffsarten in einer E-Mail verbinden. /

Das bedeutet, dass 1 von 13,1 E-Mails aus neuen und unbekannten zweifelhaften Quellen Spam-Nachrichten waren und entspricht einem Anstieg um 0,9 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat. Die absolute Zahl liegt sogar noch erheblich darüber, da MessageLabs in der Lage ist, grosse Mengen bekannter Spam Mails (z.B. von bekannten Botnets) bereits auf Internet-Ebene herauszufiltern. Wenn MessageLabs diese Art Spam-Mails nicht bereits auf Internet-Ebene herausgefiltert und dadurch verhindert hätte, dass die Spammer ihre Adressaten erreichen, wären 83,6 Prozent des E-Mail-Verkehrs als Spam identifiziert worden.

Viren

Eine von 145,5 an gültige Empfängeradressen gerichteten E-Mails aus neuen oder bislang unbekannten zweifelhaften Quellen war im April mit einem Virus verseucht. Dies entspricht einem Anteil von 0,69 Prozent und bedeutet einen Rückgang um 0,003 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat. Nach Einschätzung der MessageLabs-Experten gehören gross angelegte Virenangriffe inzwischen fast der Vergangenheit an, da die Angriffe immer gezielter durchgeführt werden.

Phishing

Im April sank die Phishing-Quote gegenüber dem Vormonat um 0,08 Prozentpunkte. Hinter einer von 416,1 E-Mails verbarg sich der Versuch, persönliche Authentisierungsdaten auszuspionieren. Die Anzahl der Angriffe ist sogar um 12 Prozentpunkte gesunken, auf so niedrige Quoten, wie sie zuletzt im August 2006 beobachtet wurden. Daher beinhalteten im April nur noch 35 Prozent aller abgefangenen bösartigen E-Mails Phishing-Angriffe. Für die nächsten Monate rechnet MessageLabs mit einem weiteren Rückgang der Phishing-Angriffe, da immer mehr Unternehmen schärfere Sicherheitsmassnahmen implementieren, um sich besser vor diesen Angriffen zu schützen.

Ländertrends

– Israel bleibt mit einer Spam-Quote von 73,3 Prozent im April weiterhin Spitzenreiter bei den Spam-Angriffen, hat jedoch kaum Viren-Angriffe zu verzeichnen. – Deutschland nimmt nach einem erheblichen Anstieg der Spam-Angriffe um 10,3 Prozentpunkte nun die zweite Position in der weltweiten Rangliste der Länder mit der höchsten Spam-Belastung ein. Die Viren-Quote sank dagegen um 0,6 Prozentpunkte (auf 1 zu 61,5). – Indien ist weiterhin das beliebteste Angriffsziel für Viren und verzeichnete im April einem Anstieg um 2,2 Prozentpunkte (auf 1 zu 31,7). Zurückzuführen ist dies wahrscheinlich auf den mangelnden Einsatz von Antiviren-Programmen und die sehr heterogene IT-Infrastruktur in diesem Land. – Schweden dagegen kann sich damit rühmen, das Land zu sein, das am wenigsten von Virenschreibern belästigt wird, und verzeichnete im April einen weiteren Rückgang der Viren-Quote um 0,76 Prozentpunkte (auf 1 zu 653,6).

Branchentrends

– Auch im April war der Bildungssektor wieder die Branche, die am meisten unter Viren-Angriffen zu leiden hatte. Eine von 60,4 E-Mails, die an diesen Sektor gerichtet waren, war mit einem Virus oder einer anderen Art von Malware verseucht. Das entspricht einem Anstieg um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat – und damit dem grössten Anstieg aller Branchen. – Der Telekommunikationssektor war im April erneut die Branche, die am wenigsten unter E-Mail-Angriffen zu leiden hatte. Die Viren-Quote sank in diesem Sektor um 0,02 Prozentpunkte. – Einen Anstieg der Spam-Aktivitäten verzeichnete der Grosshandel, und zwar um 0,9 Prozentpunkte. Den grössten Anstieg gab es bei den unternehmensbezogenen Dienstleistungen, dort stieg die Quote um 16,3 Prozentpunkte. – Die Spam-Quote im Regierungs-/öffentlichen Sektor sank in diesem Monat um 3,3 Prozentpunkte. Der Finanzsektor verzeichnete ebenfalls einen Rückgang, um 1,8 Prozentpunkte, und war damit im April die Branche mit der niedrigsten Spam-Belastung.

In Verbindung stehende Artikel




Aktien-Spam könnte Ralsky zum Verhängnis werden





25 Jahre Computervirus - ein unrühmlicher Geburtstag





Sicherheitstipps für PC-User meist unverständlich

Publireportagen

SMS als zuverlässiger Kommunikationskanal Es ist nicht das Offensichtlichste, Kurzmitteilungen als Kommunikationsmittel in einem professionellen Umfeld einzusetzen. Das Gefrickle mit den kleinen Tasten lässt schliesslich kein speditives Arbeiten zu. Und überhaupt sind SMS doch was für verliebte Teenies… Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Internet

YouTube-Nutzer verschlingen Dermatologie-Videos Dermatologische Themen stehen auf YouTube hoch im Kurs. Das hat eine an der University of Colorado School of Medicine durchgeführte Studie gezeigt, die im Journal Dermatology erschienen ist. 100 Videos zu Themen wie Sonnenschutz oder Hautkrebs wurden rund 47 Mio. Mal angesehen und über 100 000 Mal geteilt. Fortsetzung


Mobile

«Tropische Grüsse»: Das Wesen der Postkarte wird erforscht Zürich - Mit der Sommer- und Ferienzeit stellt sich wieder die Gewissensfrage: Schickt man den Zuhausegebliebenen eine gute alte Postkarte - oder ein rasches SMS oder MMS? Ein Linguist der Universität Zürich (UZH) erforscht die unausgesprochenen Botschaften der Ansichtskarten. Fortsetzung


Kommunikation

Sexy Safety-Video von New Zealand Airlines Man sitzt im Flugzeug und wie immer erscheint die Anleitung davon, wie man sich in einer Notsituation verhalten soll. Doch hört man überhaupt noch zu? Um sicher zu gehen, dass dies getan wird, haben die «New Zealand Airlines» auf nackte Haut und Models zurück gegriffen. Die Rückmeldungen fallen jedoch weniger tropisch-schön aus. Fortsetzung


Informatik

Es grünt so grün bei Apple Cupertino - Apple ist es erstmals gelungen, den Ausstoss von Treibhausgasen in seinem Betrieb zu senken. Er sei 2013 im Jahresvergleich um drei Prozent zurückgegangen, erklärte der iPhone-Konzern in seinem neuen Umweltbericht, der in der Nacht zum Donnerstag veröffentlicht wurde. Fortsetzung


Telekommunikation

Kanzlerin Merkel beklagt Vertrauensbruch durch Spionage Berlin/Peking/Ulan Bator - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die mutmassliche Ausspionierung des NSA-Untersuchungsausschusses durch US-Geheimdienste scharf kritisiert. Fortsetzung


Wirtschaft

PostShop startet Test mit Briefzustellung Der Schweizer Detailhandelsriese «PostShop» wird um ein Angebot reicher: Versuchsweise sollen im weitverzweigten Filialnetz, in dem es vom Schokoriegel bis zur Bohrmaschine alles zu kaufen gibt, auch Schriftstücke zum Versand an Drittpersonen aufgegeben werden können. Fortsetzung


Verbrechen

Zwei Automobilisten liefern sich Kleinkrieg auf der A3 Aarau - Einmal mehr haben sich Automobilisten auf der A3 durchs Aargauer Fricktal einen Kleinkrieg geliefert. Am Freitag eskaliert ein Streit auf der Höhe von Eiken AG derart, dass es zu einer Kollision kam. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt 4000 Franken. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
SALES EXECUTIVE - BUSINESS PROCESS MANAGEMENT (BPM/ BPE) (w/ m) Region Zürich Meilenstein in Ihrer beruflichen Laufbahn Unser Kunde hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den...   Fortsetzung

Web & Multimedia Allrounder / Applikationsentwickler (m/ w) 100% [Ref:072] Freestar-Informatik AG | Riedtlistrasse 19 | 8006 Zürich | www.freestar.ch / informatik Gesucht wird: Mobile Software Engineer V0201 2014 Durch...   Fortsetzung

Teamleiter/ in Revierdienst Ihre Hauptaufgaben beinhalten: Operative Führung unserer Revierdienstmitarbeiter Einsatzplanung Qualitätssicherung Dienstkontrollen Einsatz als...   Fortsetzung

Elektroingenieur/ in HW-/ SW Ihr Aufgabengebiet: Als Entwicklungsingenieur fungieren Sie im Prinzip gleichzeitig auch als Projektleiter für die Ihnen zugewiesenen Projekte im...   Fortsetzung

CMS-Specialist mit redaktionellem Flair Zu Ihrem Aufgabenbereich gehören: Telefonische Kundenbetreuung und Treffen von Abklärungen mit Kunden Erstellung von diversen Texten für die...   Fortsetzung

J2EE Software Ingenieur / Consultant (m/ w) (Ref-Nr. 101) Deine Aufgabe: Software-Entwicklung, Analyse, Design, Test, Projektmanagement: Je nach Kunden-Bedürfnis und deiner individuellen Stärke. Die Aufgaben...   Fortsetzung

Gruppenleiter/ in Telefonverkauf, 100% Sie haben: Erfahrung im Inserateverkauf Freude am Telefonverkauf Ambitionen etwas zu erreichen Die Begabung Ihr Wissen weiterzugeben Sie sprechen...   Fortsetzung

Mitarbeitende (w/ m) für allgemeine Bewachungsdienste im Stundenlohn ca. 40 - 100 % Sie übernehmen selbstständig verschiedene uniformierte Dienste wie z.B. Baustellenbewachung, Veranstaltungsdienste etc....   Fortsetzung