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PDA-Revolution löst bis 2010 PC-Ära abKöln/Darmstadt/Stuttgart - Nach der «PC-Revolution» der 1980er und 1990er Jahre folgt bis 2010 eine so genannte «PDA-Revolution». Zu diesem Ergebnis kommt eine diese Woche vorgestellte Studie zur Auswertung des Mobile Business Days, einem Forum für Mobile Business in Deutschland.fest / Quelle: pte / Freitag, 18. Mai 2007 / 08:26 h
Rund 85 Prozent der befragten 80 Fach- und Führungskräfte sehen diesen Trend bestätigt. «Diese Art von Revolution ist in vielen Fällen schon eingetreten und vor allem bei grösseren Unternehmen nicht Zukunft, sondern bereits Gegenwart», erläutert Oliver Höss, Leiter des m-Lab am Zentrum für mobile Unternehmenssoftware des Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), im Gespräch mit pressetext.
Allerdings ist der Einsatz von PDAs im Bereich der Wartung und des technischen Service, das als eines der grössten Marktsegmente für Mobile Business gilt, derzeit noch die Ausnahme. 82 Prozent der befragten Manager gaben an, dass sich der PDA als selbstverständliches Aussendienst-Werkzeug spätestens bis 2010 durchsetzen wird. «Vor allem in den unternehmensinternen Bereichen Vertrieb und Service sowie in der Beratungsbranche und im Segment der so genannten ,Wissensarbeiter' wird sich die PDA-Revolution bemerkbar machen», verdeutlicht Höss. Getragen wird die Studie von der Knowledge Intelligence AG (KI AG) in Kooperation mit dem IAO, Microsoft und T-Mobile.
Effizienteres Arbeiten Rund 34 Prozent der Führungskräfte sehen den Hauptvorteil von PDAs in Einsparpotenzialen, während 33 Prozent die Produktivitätssteigerung in den Vordergrund rücken.Führungskräfte sehen den Hauptvorteil von PDAs in Einsparpotenzialen und Produktivitätssteigerung. /
![]() Ein Viertel ist überzeugt, dass die mobile Informationsversorgung der Mitarbeiter als entscheidendes Kriterium zur Verbesserung des Kundenservice beitragen kann. Bei der Gegenüberstellung herkömmlicher mit mobilen IT-Projekten sehen 24 Prozent der Befragten den Hauptunterschied in dem noch geringen Erfahrungsschatz beim Umgang mit mobilen Endgeräten. «Die Mensch-Technik-Interaktion zählt nach wie vor zum Hauptproblem des Mobile Business, da viele Mitarbeiter die Technologie noch nicht vollends effizient bedienen können», meint der IAO-m-Lab-Leiter. Diese Einschätzung deckt sich mit 16 Prozent der Befragten. Schnelle Veraltung Weitere Probleme sehen 15 Prozent der Manager nach wie vor im hohen Innovationstempo bei mobilen Endgeräten und Funkdiensten, das mobile Lösungen zu schnell veralten lässt. «Ausserdem spielt das Thema (Daten-)Sicherheit eine zentrale Rolle, da die Geräte ausserhalb der Unternehmen genutzt werden und dadurch leichter verloren oder gestohlen werden könnten», so Höss. Problematisch erscheint auch die bei mobiler IT schwieriger festzulegende Verantwortung innerhalb der Unternehmenshierarchie, gefolgt von Bedenken in punkto Erfolgsmessung und Zielerreichung. Dass PDAs und Blackberrys bereits jetzt schon neue Umgangsformen in der Business-Kommunikation hervorbringen, betrachtet Höss kritisch und verweist auf den vor allem bei Meetings entstehenden Mangel an persönlicher Face-to-Face-Interaktion.![]() leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung
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