Donnerstag, 9. Februar 2012
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Neue Rechtssprechung bei Brustkrebsoperation

Regierungsrat wendet mit Geld Klage ab

Ja zur Zweitwohnungs-Initiative

Bruno Zuppiger droht Rücktritt aus Nationalrat

Wirtschaft

Einheitliches Siegel für Biowein aus der EU

UBS verrät Konkurrenz an die USA

M-Industrie mit Umsatzgewinn

AKW Mühleberg versehentlich abgeschaltet

Ausland

Griechenland einigt sich mit «Troika» in fast allen Punkten

Vier Tote bei erneutem US-Drohnenangriff

Im Südsudan droht eine Hungerkatastrophe

Obama wegen Verhütungsmittel in der Kritik

Sport

Barça erreicht Pokalfinale

Juve gewinnt in Mailand und steht vor Einzug ins Cupfinale

Konferenz: DFB-Pokal - Bayern, Gladbach und Fürth sind durch

Favre schmeisst Ex-Klub raus - Bayern souverän

Kultur

Channing Tatum zeigt seinen nackten Hintern

Entdeckt: Dr. Dog - Lonesome

Rekordjahr für den Kunsthandel

3D-Trailer von «Amazing Spider-Man» feiert Premiere

Kommunikation

Leck: IP-Kameras zeigen Wohnzimmer im Web

Chrome-Browser gibts jetzt auch für Android-Systeme

webOS wird laut HP besser als Android und iOS

Nokia baut weitere 4000 Stellen ab

Boulevard

38-Jähriger von Lawine getötet

Prinz Harry erhält Auszeichnung

Courteney Cox hatte seit einem Jahr keinen Sex

Das «ewige» Eis schmilzt weniger stark als vermutet

Wissen

Achtung Hundehalter: Eisflächen können zur Gefahr werden

Memristoren: Computerbauteile imitieren Synapsen

Schweiz bei der Innovation europäisch weiterhin top

Schwerer Vitamin-D-Mangel bei Senioren

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2012 by news.ch / VADIAN.NET AG

FBI schleust Trojaner zur Online-Durchsuchung ein

Washington - Hierzulande noch umstritten, steht die heimliche Online-Durchsuchung in den USA schon auf der Tagesordnung. Wie jetzt in einem konkreten Fall bekannt wurde, schleust das FBI eigens entwickelte Trojaner auf Computer strafverdächtiger Personen ein.

ht / Quelle: pte / Samstag, 21. Juli 2007 / 08:24 h

Ein richterlicher Durchsuchungsbefehl, der den Eingriff auf dem Computer eines US-Schülers genehmigte, ist nun über das Newsportal Cnet an die Öffentlichkeit gelangt. Das FBI schleuste die Spyware auf dem Computer des jungen Mannes ein, nachdem dieser mehrere Bombendrohungen über die Kommunikationsplattform MySpace verschickt hatte. Die Diskussion über ein derartiges Vorgehen ist auch hierzulande bereits voll im Gange. «Dabei wird man das Gefühl nicht los, dass so mancher Politiker zu viele CSI-Filme gesehen hat», kritisiert Datenschützer Hans Zeger von Arge Daten im pressetext-Gespräch. Das geheime Einschleusen von Spyware sei rechtsstaatlich unzulässig und eindeutig abzulehnen, so Zeger weiter. «Wenn Verdachtsmomente gegen eine Person vorliegen, hindert die Behörden niemand daran eine Hausdurchsuchung zu beantragen und den Computer zu beschlagnahmen. Beschuldigte haben dann aber die Möglichkeit selbst Rechtsmittel zu ihrer Verteidigung einzusetzen», argumentiert der Datenschützer.



Geheime Online-Angriffe auf den Privatbereich seien rechtstaatliche bedenklich, so Experten. /

Geheime Online-Angriffe auf den Privatbereich seien jedenfalls völlig entbehrlich.

Firewall durchbrochen

Die vom FBI eingesetzte Spyware namens CIPAV (Computer and Internet Protocol Address Verifier) durfte dem richterlichen Beschluss nur die IP-Adresse des Anwenders sowie eine Liste über die laufenden Programme, Benutzerinfos aus Registry-Einträgen und aufgespürte Seriennummern von installierter Hard- und Software übermitteln. Da zu diesem Zweck aber die gesamte Festplatte durchsucht werden muss, gilt als wahrscheinlich, dass die Spyware technisch auch in der Lage ist, Informationen über Dokumenteninhalte und Online-Kommunikationsvorgänge an die Ermittler weiterzuleiten. Ebenfalls unklar ist zudem die Frage, wie die FBI-Spyware es schaffte, sich an installierter Firewall und Anti-Virenprogrammen vorbeizuschleusen. In diesem Zusammenhang kommen zunehmend auch etablierte Antiviren-Hersteller unter Verdacht, mit den Behörden für derartige Geheimmissionen zusammenzuarbeiten. Werden die Signatur-Datenbanken auf das Auftauchen eines derartigen Spyware-Programmes «vorbereitet», würde die Spyware auf dem Computer unentdeckt bleiben. Bisher haben aber alle etablierten Security-Anbieter offiziell stets versichert, dass auch für Behörden keine Ausnahmen gemacht werden.

In Verbindung stehende Artikel




Verdacht: NSA kontrolliert Verschlüsselungssystem





Fluggastdaten: FBI soll Zugriff auf 19 Daten haben





FBI nutzt Handy als Wanze

Publireportagen

leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Leck: IP-Kameras zeigen Wohnzimmer im Web

Staatsanwältin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Zehn Tipps für die sichere Smartphone-Nutzung

Eingriffe in Denkprozesse verletzen die Menschenrechte

webOS wird laut HP besser als Android und iOS



Internet

Zehn Tipps für die sichere Smartphone-Nutzung Jeder vierte Verbraucher surft mobil im Internet. Und jeder vierte Nutzer sorgt sich um die Sicherheit seines Smartphones. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Forsa-Umfrage, die heute das deutsche Bundesverbraucherministerium anlässlich des Safer Internet Day veröffentlichte. Befragt wurden von 31. Januar bis 2. Februar 1 003 deutsche Bürger ab 14 Jahren. Fortsetzung


Kindle Touch jetzt auch in der Schweiz verfügbar Ohne grosse Bekanntmachungen hat der Online-Händler Amazon die Verfügbarkeit seines bislang nur in den USA erhältlichen E-Book-Readers Kindle Touch ausgeweitet. Wie der amerikanischen Webseite des Unternehmens entnommen werden kann, ist ab sofort auch ein globaler Versand des Kindle Touch möglich. Fortsetzung


Kommunikation

Polaroid bringt Kamerahandy mit 16 Megapixel Der US-Hersteller Polaroid hat auf der CES eine Mischung aus Point-and-Shoot-Kamera und Smartphone präsentiert, die Android als Betriebssystem nutzt. Fortsetzung


Samsung Galaxy S2 Android-Update verfügbar Das Samsung Galaxy S2 gehört nach wie vor zu den beliebtesten Smartphones auf dem Markt. Seit dem Frühjahr des vergangenen Jahres wird das Handy angeboten. Neben dem Samsung Galaxy Note soll es als einer der ersten Samsung-Handhelds ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) erhalten. Fortsetzung


Recht

Stalker von Magdalena Neuner verurteilt Ein Stalker, der die deutsche Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner mehrfach belästigt hat, ist vom Landgericht München verurteilt worden. Sollte der 44-Jährige noch einmal Kontakt zur Doppel-Olympiasiegerin suchen, wird er in eine geschlossene psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Urteil ist für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Fortsetzung


Simbabwes Coach suspendiert Simbabwes Nationalcoach Norman Mapeza ist wegen des Verdachts der Verwicklung in einen Manipulationsskandal suspendiert worden. Fortsetzung


Verbrechen

Entlassener Direktor klaut Stosszähne Barcelona - Aus Rache für seine Entlassung hat ein ehemaliger Museumsdirektor in Barcelona wertvolle Mammut-Stosszähne aus seiner früheren Wirkungsstätte gestohlen. Fortsetzung


Mit über zwei Promille durch Münchens Untergrund München - Ein U-Bahnfahrer hat in München seinen Zug mit über zwei Promille im Blut durch die Innenstadt gesteuert. Der Mann übernahm seinen Zug am Dienstagnachmittag bereits betrunken am Hauptbahnhof, wie die Polizei und die Münchner Verkehrsgesellschaft am Mittwoch mitteilten. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Fachverantwortlicher System- und Prozessverantwortlicher Integrierte Management Systeme (IMS) ISS Schweiz ist mit über 11'000 Mitarbeitenden der national führende Anbieter für integrale Facility Services. Die umfassenden Servicepakete...   Fortsetzung

Kaufmännische/ n Sachbearbeiter/ in (80%) Sie erledigen in Drehscheibenfunktion sämtliche anspruchsvollen Sekretariats- und Sachbearbeitungsarbeiten für die Abteilung...   Fortsetzung

Mitarbeiter Einsatzsupport Winterthur Aufgaben Intervention im Alarmfall, Sicherstellen der Ausrückbereitschaft Sicherstellung der persönlichen Ausrüstung und des Einsatzmaterials für...   Fortsetzung

Supporter Aufgaben Entgegennehmen, Bearbeiten und Lösen von Software- / Hardware-Problemen Bereitstellen und Installieren neuer Hard- und Softwarekomponenten...   Fortsetzung

Office-Managerin D/ F Ihre Hauptaufgaben: Führung der Administration für den Bereich Westschweiz Support des Aussendienstes Westschweiz Administrative Unterstützung der...   Fortsetzung

Mitarbeiter Security im Stundenlohn mind. 70% Ihr Spiel Mitverantwortlich für die Sicherheit des Objektes Sicherstellung der Sicherheit von Gästen und Mitarbeitenden Kontrollgänge Einsatz von...   Fortsetzung

IT SERVICE DESK SUPPORTER/ IN. Falcon Private Bank ist eine führende Schweizer Privatbank mit wachsender Präsenz in der Schweiz, im Mittleren Osten und in Asien. Falcon Private...   Fortsetzung

Securitas-Mitarbeiter/ innen im öffentlichen Verkehr In dieser Funktion patroullieren Sie im Zweierteam und sorgen mit markanter Präsenz in den Abend- und Nachtzügen für Sicherheit, Ruhe und Ordnung....   Fortsetzung