|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Uribe setzt wieder auf VermittlungBogotá - Im Bemühen um eine Freilassung der von Rebellen verschleppten Geiseln setzt der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe wieder auf die Vermittlung von Frankreich, Spanien und der Schweiz.rr / Quelle: sda / Sonntag, 20. Januar 2008 / 07:51 h
Die vor Monaten von ihren Aufgaben entbundenen Vermittler aus den drei Ländern seien seit Mittwoch wieder bevollmächtigt, sagte Uribe am Samstag in der Stadt Vistahermosa.
Sie sollten die Vermittlungsbemühungen der kolumbianischen katholischen Kirche unterstützen.
Uribe tritt am Sonntag eine Reise nach Frankreich, Belgien, Spanien und ans Weltwirtschaftsforum in Davos an, um seine Politik gegenüber den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) zu erläutern.
Die FARC halten nach eigenen Angaben mehr als 40 Geiseln fest, die sie gegen inhaftierte Gesinnungsgenossen austauschen wollen. Die EU und die USA stufen die FARC als Terrororganisation ein.
Alvaro Uribe will sich schon seit längerem mit den Rebellen treffen. (Archivbild) /
![]() Auch Chávez will vermitteln Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hatte sich in der vergangenen Woche für eine Anerkennung der linksgerichteten Rebellengruppen eingesetzt, die seit Jahrzehnten gegen die Regierung in Bogotá kämpfen. Die Länder Lateinamerikas und Europas sollten die FARC sowie das Nationale Befreiungsheer (ELN) von der Liste der Terror-Gruppen streichen. Chávez hatte sich zuvor erfolgreich für die Freilassung der FARC-Geiseln Clara Rojas und Consuelo González eingesetzt. Ausserdem bot Chávez an, zwischen der kolumbianischen Regierung und den Rebellen zu vermitteln. Kolumbien lehnt eine Anerkennung der FARC und der ELN strikt ab.
![]() leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung
|
|
|