|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
USA: Webfilter gegen illegalen DateientauschWashington/Wien - Die Diskussion über Netzneutralität ist in den USA erneut aufgeflammt. Vertreter des Internetproviders AT&T haben eine Filtersoftware ins Gespräch gebracht, die den P2P-Datenverkehr auf Netzwerkebene auf illegalen Dateientausch durchsuchen und diesen herausfiltern soll.rr / Quelle: pte / Sonntag, 20. Januar 2008 / 08:26 h
Konkret soll ein System eingesetzt werden, das bereits auf Initiative von Filmstudios in Kooperation mit IT-Unternehmen entwickelt wird. In einem Blog der New York Times werden NBC und Microsoft als federführend genannt.
AT&T betonte, dass sowohl die via P2P transferierten Inhalte als auch der dabei entstehende Datenverkehr mittlerweile enorme Dimensionen angenommen habe und dadurch auch hohe Kosten verursachen.
Laut James Cicconi, Senior Vice President bei AT&T, wird bereits seit Monaten mit Vertretern der Verbände von Musik- und Filmindustrie über mögliche Lösungen zur Filterung des «illegalen» Datenverkehrs diskutiert.
Bei den Rechteinhabern findet dieses System erwartungsgemäss Gefallen. «Der Anteil an Daten, die Copyrights verletzen, hat beim P2P-Datenverkehr ein inakzeptables Ausmass angenommen», argumentiert NBCs Chefjurist Rick Cotton.
Provider müssten Verantwortung übernehmen Im Einsatz würde die Software Datenpakete scannen, die von einem Anschluss gesendet oder empfangen werden, und überprüfen, ob es sich um Inhalte handelt, die durch ein Copyright geschützt sind. Mithilfe digitaler Fingerabdrücke sollen die Daten als geschützt ausgewiesen werden. Vor allem US-Provider haben sich in der Vergangenheit gegen derartige Bestrebungen der Unterhaltungsindustrie mit dem Argument, es sei technisch nicht machbar, gewehrt. Denn mit der Zustimmung zu einer Filterung würden die Provider auch Verantwortung übernehmen, die sie bis dato nicht wollten.Der Grossteil des P2P-Datenverkehrs verletze die Copyrights. /
![]() Permanenter Druck Wenig erfreut von diesen Bestrebungen sind naturgemäss Bürgerrechtsorganisationen. Sie befürchten, dass derartige Filtertechnologien auch dazu eingesetzt werden könnten, um die freie Meinungsäusserung zu unterbinden. Ferner könnten sie das Internet blockieren. «Der Vorschlag ist offensichtlich ein Ergebnis des permanenten Drucks vonseiten der Rechteinhaber», meint Kurt Einzinger, Generalsekretär der österreichischen Providervereinigung ISPA. Allerdings sei die technische Umsetzung der angedachten Lösung schwer vorstellbar. «Selbst Filtersysteme für Terrorwebseiten und Kinderpornographie funktionieren nicht so, wie es wünschenswert wäre», so Einzinger.Der freie Markt wird reagieren In Europa sind derartige Vorstösse kaum vorstellbar. «Das wäre ein Eingriff in bestehende Nutzerrechte und wiederspricht dem Grundsatz, dass der Provider die Privatsphäre des Kunden schützen muss», führt der ISPA-Chef aus. Auf schwarze Schafe würde der freie Markt ohnehin reagieren. Bietet ein Provider seinen Kunden nicht das gewünschte Service in der geforderten Qualität, so bleibt dem Konsumenten immerhin der Schritt des Providerwechsels.
![]() leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung
|
|
|