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Starrummel bei «Cinema for Peace» in Berlin Berlin - Promis in grosser Zahl: Catherine Deneuve, Hilary Swank, Christopher Lee, Joseph Fiennes und Anna Netrebko haben am Abend der Benefizgala «Cinema for Peace» in Berlin Glanz verliehen.
smw / Quelle: sda / Montag, 11. Februar 2008 / 21:51 h
«Cinema for Peace» gilt als ein glamouröser Höhepunkt ausserhalb des Berlinale-Programms - mit politischem Anstrich. Bevor Jakobsmuscheln und Rinderfilet serviert wurden, hielten Prominente Reden. «Können Sie sich vorstellen, dass 160 Millionen Frauen Opfer von Genitalverstümmelung sind?», fragte Deneuve.
Es war ein Benefizabend der Kontraste. Die Gala bietet für die Stars und Sternchen beim Filmfestival jedes Jahr die Gelegenheit, Roben, Pelze und dicke Klunker vorzuführen.
Bob Geldof scherzte, er sei wegen Drogen und Sex gekommen.
Auch Catherine Deneuve war dabei. /
![]() Dann wurde der zum «Sir» geadelte irische Musiker doch ernster. «Germany, weitermachen!», rief er in den Saal, um die deutsche Regierung in ihrem Einsatz gegen weltweite Armut zu ermuntern. Ehrenpreis für Ben Kingsley Den Preis der Gala für einen besonders wertvollen Film bekam «Persepolis», die oscarnominierte Verfilmung des Iran-Comics von Marjane Satrapi. Oscarpreisträger Ben Kingsley durfte einen Ehrenpreis entgegennehmen. Unter den Gästen waren auch die somalische Bestsellerautorin Waris Dirie, Ex-Aussenminister Joschka Fischer, der russische Oppositionspolitiker Garri Kasparow sowie der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Luis Moreno-Ocampo. Mit der Gala wurde besonders die UNO-Frauenorganisation Unifem, für die sich Nicole Kidman einsetzt. Die schwangere Schauspielerin hatte ihre Teilnahme abgesagt und appellierte per Videobotschaft, der Gewalt gegen Frauen weltweit den Kampf anzusagen.
![]() SMS als zuverlässiger Kommunikationskanal Es ist nicht das Offensichtlichste, Kurzmitteilungen als Kommunikationsmittel in einem professionellen Umfeld einzusetzen. Das Gefrickle mit den kleinen Tasten lässt schliesslich kein speditives Arbeiten zu. Und überhaupt sind SMS doch was für verliebte Teenies… Fortsetzung
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