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Auch britische Behörden ermitteln gegen LGT-Kunden Vaduz - Wie die deutschen haben auch die britischen Finanzbehörden Informationen über Steuersünder gekauft, die in Liechtenstein illegal Geld angelegt haben sollen.
fest / Quelle: sda / Montag, 25. Februar 2008 / 16:29 h
«Es hat Zahlungen gegeben», sagte eine Sprecherin der Steuer- und Zollbehörde HMRC und bestätigte Medienberichte vom Wochenende. Die Behörde sei zu einem solchen Vorgehen autorisiert, vorausgesetzt die Informationen seien fundiert.
Gemäss den Medienberichten zahlten die Behörden eine Summe von 100'000 Pfund (rund 214'000 Fr.) für Informationen über rund hundert reiche Briten, die in Liechtenstein ein Konto unterhalten. Demnach könnten Steuernachzahlungen bis zu 100 Mio. Pfund für den Fiskus anfallen.
Früherer LGT-Mitarbeiter als Informant Der Informant soll ein früherer Mitarbeiter der Liechtensteiner Bank LGT sein, die im Besitz der Fürstenfamilie ist.Die fragwürdigen Stiftungen der fürstlichen LGT Bank haben anscheinend auch reiche Briten genutzt. /
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