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OrangeCinema in Zürich: Beste Filme in bester Ambiance

Zürich - Seit 20 Jahren gibt es in Zürich das beliebte OpenAir-Kino am See. Dieses Jahr findet es vom 17. Juli bis 17. August statt, bietet vor prächtiger Seekulisse beste Filme und ein hoch stehendes kulinarisches Angebot. Neuer Co-Sponsor von OrangeCinema ist die Zürcher Kantonalbank.

li / Quelle: ots / Montag, 30. Juni 2008 / 11:30 h

20 Jahre ist es her, dass der Fotograf und Kameramann Peter Hürlimann mit seiner Cinerent-Crew das erste Sommerkino vor prächtiger See- und Alpenkulisse organisierte. Das Konzept war so erfolgreich, dass es in der Folge auf weitere Städte und Länder übertragen werden konnte. In der Schweiz findet das beliebte Sommerkino OrangeCinema ausser in Zürich auch in Basel, Bern, Lausanne und Genf statt und im Ausland in den Städten Düsseldorf, Lissabon, Sydney, Brasilia, Rio de Janeiro, Sao Paulo und Pusan. Neue Stationen werden ab Herbst Dubai, Abu Dhabi und Doha sein, im Frühjahr 2009 wird Singapore dazu kommen.

Welt- und Vorpremieren noch und noch

Doch zurück zu Zürich. Den Auftakt zum einmonatigen Sommerkino am See bildet am 17. Juli die Verfilmung des hervorragenden Musicals «Mamma Mia». Auch dieses Jahr trumpft OrangeCinema wieder mit einer ansehnlichen Anzahl von Premieren und Vorpremieren auf. Eine Weltpremiere findet am 16. August mit der rasanten Liebeskomödie «Tandoori Love» in Anwesenheit von Regisseur, Cast und Crew statt. Der Schweizer Film mit Bollywood-Elementen aus dem Berner Oberland ist eine Hommage an Bollywood und die indische Küche. Die Uraufführung findet im Rahmen des «Grüezi India Abends» statt, welcher in Kooperation mit der «Indian Association Zürich» durchgeführt wird.

Tanzshows vor Filmbeginn

Für indische Stimmung sorgen indische Tanzshows und weitere Überraschungen vor Filmbeginn.



Blick vom See auf die Zuschauertribüne. /



OrangeCinema ist mehr als bloss Kino. /

Und Kurzweil ist beim Potpourri des Kurzfilms im Rahmen der «Short Film Night» angesagt, an deren Programmgestaltung die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur massgeblich beteiligt sind. Eine weitere Programmbereicherung ist das «Zurich Film Festival», das sich als junges Festival in kürzester Zeit etablieren konnte und von nun an Gast bei OrangeCinema ist. Das «Zurich Film Festival» präsentiert neu jeweils im Rahmen von OrangeCinema ein filmisches Highlight der vergangenen Saison. Dieses Jahr ist es der Gewinner des Publikums¬preises 2007, «Twelve in an Box», eine herrlich verrückte schwarze Komödie in bester britischer Tradition. Der Regisseur John McKenzie und Vertreter von Cast und Crew werden vor Ort sein.

Erweiterter Gastrobereich

OrangeCinema ist mehr als bloss Kino. Das beliebte SommerKino am See ist ein lauschiger Abend mit köstlichem Essen, feinen Getränken, guter Stimmung, anregender Gesellschaft und einem interessanten Film. Um dieses Versprechen einlösen zu können, hat OrangeCinema nicht nur die Öffnungszeiten um eine halbe Stunde auf 18.30 Uhr vorverschoben, sondern auch die Cateringfläche mit zwei wunderschönen «See-Terassen» erweitert. Sie bieten je 100 weitere Plätze zum Essen und eine wunderschöne Aussicht auf den See und das Alpenpanorama.

UNICEF-Night

Ein besonderer Abend ist traditionsgemäss der UNICEF gewidmet. Wie in den letzten Jahren spendet OrangeCinema von den Einnahmen dieses Abends 10 Prozent an UNICEF-Kinderschutzprojekte. Zudem werden die Tickets für diesen Abend mit einem freiwilligen Aufpreis zugunsten UNICEF verkauft. Letztes Jahr konnten in Zürich, Bern und Basel rund 15'000 Franken an ein Projekt für die soziale Reintegration von Kindersoldaten überwiesen werden. Der an diesem Abend gezeigte Film ist «The Kite Runner», das Drama zweier Brüder nach dem gleichnamigen Bestseller von Khaled Hosseini, das vom Schweizer Erfolgsregisseur Marc Forster eindrücklich verfilmt wurde.

OrangeCinema als umweltverträgliche Grossveranstaltung

OrangeCinema als Grossveranstaltung steht zunehmend in der Pflicht, seine Umweltverträglichkeit weiter zu erhöhen. Für die veranstaltende Cinerent ist das kein Problem. Der Abfall zum Beispiel wird seit dem ersten OpenAir-Kino vor 20 Jahren getrennt entsorgt. Von diesem Jahr an gelangt auch bei den Getränken Mehrweg nach dem System «Bring It Back» zum Einsatz. Dazu Peter Hürlimann, Chef der Cinerent: «Es ist uns bewusst, dass wir eine Vorbildfunktion haben. Zudem begrüssen fast 90 Prozent der Bevölkerung die Umstellung auf Mehrweg.» Neu stammt der von OrangeCinema in Zürich von Rätia Energie «REpower» bezogene Strom (24'800kwh) aus umweltverträglicher Produktion, zudem kompensiert OrangeCinema Zürich via «myclimate» seine Treibhausgasemissionen mit einer Investition in der Grössenordnung von 4'300 Franken in Klimaschutzprojekte in Entwicklungs-ländern.

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