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Die venture leaders überzeugten in Boston

Sie müssen sich nicht verstecken, die Schweizer Startups, die am Workshop venture leaders in Boston teilgenommen haben: Nachdem sie sich auf den Stil der amerikanischen Gastgeber eingestellt hatten, überzeugten die «Zwerge» auch die Experten im Land der Gründungsturbos.

ps / Quelle: IFJ / Mittwoch, 2. Juli 2008 / 16:16 h

Patrizia Fischer ordnet ihre Eindrücke nach den zehn intensiven Tagen in Boston auf zwei Schienen: «Wir haben in sehr dichter Form neues Wissen vermittelt erhalten. Einerseits Facts über den US-Markt, besonders auch über den für uns interessanten Gesundheitsmarkt. Daneben aber auch neue Einsichten in unternehmerische Zusammenhänge, die ich in Zukunft berücksichtigen werde. Hier waren besonders die Lektionen am Babson College sehr wertvoll!»

Ein «sensationell gutes Verhältnis» in der der Gruppe

Mindestens so wertvoll seien allerdings auch die zweite Schiene - die vielen neuen Kontakte, «und zwar meine ich damit nicht nur die Kontakte mit den amerikanischen Gastgebern: Auch das Verhältnis innerhalb unserer Gruppe war sensationell gut!»

Kontakte mit konkreten Folgen

Aber auch einzelne der neuen Kontakte haben für Pearltec, das Startup von Patrizia Fischer, sehr konkrete Folgen: «In dieser kurzen Zeit ist nicht viel mehr möglich als ein erstes Abtasten.



Mit dabei im Swiss Startup National Team: Patrizia Fischer /

Mit bestimmten Leuten habe ich aber vereinbart, die Zusammenarbeit zu vertiefen. Und in einem Fall konnte ich den Kontakt schon von Zürich aus anbahnen. Die persönliche Begegnung war dann eine super Gelegenheit um eine Beziehung aufzubauen.»

Was die Zwerge von den Turbos lernen können

Und wie empfand die Startup-Gründerin den Auftritt der «Zwerge aus der Schweiz»im Vergleich zu den US-Turbos? «Am Anfang, bei den Pitches am ersten Tag, sind wir für die amerikanischen Verhältnisse sicher zu bescheiden, vielleicht auch zu ehrlich aufgetreten», sagt Patrizia, «und damit hätten wir bei amerikanischen Investoren wohl einen schweren Stand. Sie haben uns das auch ganz direkt gesagt, so dass wir uns auf ihren Standard einstellen konnten.»

Überzeugt - auch im Urteil der US-Experten

Und zwar mit Erfolg: Zum Abschluss der zehn Tage fand nochmals eine Pitch-Runde auch mit amerikanischen Startups statt. Hier «haben wir dann durchwegs überzeugen können, und zwar auch im Urteil der amerikanischen Experten», stellt Patrizia fest.

Sich erfolgreich mit den Besten messen

Die Besten aus der Schweiz - die venture leaders sind ja nicht von ungefähr die inoffizielle Schweizer Startup-Nationalmannschaft - können sich also durchaus mit denen messen, die als die Besten gelten!

Links zum Artikel:

wir suchen die nächste Startup-Nationalmannschaft

die Schweizer Startups in Aktion


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Für zehn Tage: Die Besten in Boston

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