|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Kasino Lugano will Raucher bei der Stange halten Lugano - Das Kasino Lugano hat mit einer Investition in der Höhe von drei Millionen Franken auf das Rauchverbot in Gaststätten reagiert. Ein ganzes Stockwerk wurde in ein Fumoir umgewandelt. Das Kasino will damit für Raucher attraktiver werden.
fest / Quelle: sda / Dienstag, 14. Oktober 2008 / 13:20 h
Das seit April geltende Rauchverbot hat der Spielbank eigenen Angaben zufolge einen Gästerückgang von knapp zwanzig Prozent verursacht. In den Schweizer Kasinos seien gemäss einer Studie zwischen 48 und 52 Prozent der Glücksspieler Raucher, teilten die Verantwortlichen des Kasinos Lugano mit.
Diese Kundschaft will die Spielbank von Lugano mit einem für die Region einzigartigen Service bei der Stange halten.
Auf 450 der insgesamt über 2500 Quadratmetern Spielfläche darf künftig geraucht werden. /
![]() Auf 450 der insgesamt über 2500 Quadratmetern Spielfläche darf künftig geraucht werden. Durch eine Ventilationsanlage wird die Luft im Saal alle acht Minuten komplett erneuert. Rund 150 Personen können so gleichzeitig an einem Glimmstengel ziehen. Mit einem solchen Angebot könne weder die Konkurrenz in Locarno und Mendrisio noch das Kasino von Campione d'Italia am gegenüber liegenden Seeufer mithalten, heisst es in einer Medienmitteilung.
![]() Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||