Donnerstag, 23. Oktober 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

«Historisches Lexikon der Schweiz» vollendet

Gold bietet Sicherheit in turbulenten Zeiten

Gesundheitsexperten warnen vor Kostenabwälzung auf Komatrinker

Arbeitsplatz: Altersdiskriminierung soll bekämpft werden

Wirtschaft

GM fährt wegen Problemen in Russland höhere Verluste ein

Schweizer Angestellte suchen herausfordernde Arbeit

Avenir Suisse will SRG ausschalten

Max Havelaar lanciert Gold aus fairer Produktion

Ausland

Ach, die paar Enthauptungen.

Aufruhr in Japan wegen Sado-Maso-Bar-Besuch

Ex-Blackwater-Söldner schuldig gesprochen

30 Tote bei Angriff auf ein Dorf in Zentralafrikanischer Republik

Sport

Cereda neuer Assistenz-Trainer der Schweizer U20

IOC will olympischen Fernsehsender

Basel und die Pechsträhne von Sofia

Francis Lemieux zu Ajoie

Kultur

Pariser Picasso-Museum wird wiedereröffnet

Sofía Vergara will mehr Abwechslung

Pariser Kunstmesse so gross wie nie

Clive und Whitney: Die letzten Musik-Veteranen

Kommunikation

Samsung und TSMC lassen LED-Geschäft sausen

Asien: Social Media für Reisende ein Muss

Logitech vermag Gewinn im 2. Quartal stark zu steigern

Rekordpreis für ersten Apple-Computer

Boulevard

Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Wieder ein «Zaunspringer» beim Weissen Haus

Sand (Teil 2): nachhaltige Alternativen

Rehabilitation von Schumacher dauert lange

Wissen

Hightech-Sensor scannt Atemluft nach Krankheiten

WHO korrigiert Tuberkulose-Zahlen nach oben

«Evolut R»: Clevere Klappe revolutioniert Herz-OPs

Neandertaler-Gene in 45'000 Jahre altem Menschenknochen

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.buergerbewegungen.com  www.gruppierung.com  www.organisationen.com  www.radiosender.com  www.kremlkritiker.com  www.solidarnost.com  www.stoerversuche.com  www.oppositionelle.com  www.mitglieder.com  www.gruendungsversammlung.c ...  www.parteienstatus.com

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2014 by news.ch / VADIAN.NET AG

Russische Opposition gründet Solidarnost

Moskau - Russische Oppositionelle um die Kremlkritiker Garri Kasparow und Boris Nemzow haben am Samstag bei Moskau eine neue Bewegung mit dem Namen Solidarnost gegründet.

smw / Quelle: sda / Samstag, 13. Dezember 2008 / 11:10 h

In der demokratischen Bewegung wollen Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zusammenarbeiten, wie der Radiosender Echo Moskwy berichtete. Die traditionell zersplitterte Opposition in Russland ist seit langem bemüht, geeint gegen die aus ihrer Sicht zunehmend autoritäre Politik des Kreml vorzugehen.



Russische Oppositionelle um den Kremlkritiker Garri Kasparow haben eine neue Bewegung gegründet. /

Solidarnost hat keinen Parteienstatus. Ein Programm will die Gruppierung voraussichtlich im Frühjahr vorlegen. Mehr als 300 Oppositionelle aus 45 Regionen nahmen laut russischen Medien an der Gründungsversammlung teil. In der Bewegung sind Mitglieder verschiedener Organisationen, Bürgerbewegungen und Parteien, darunter auch von der liberalen Jabloko-Partei, vertreten. Medien hatten zuvor über zahlreiche Störversuche berichtet, die die Gründung von Solidarnost verhindern sollten.

In Verbindung stehende Artikel




Kreml-Kritiker angegriffen - Selbstmord?





Russland exportierte 2008 Waffen für über 8 Mrd. Dollar





Russische Polizei nimmt Dutzende Kremlkritiker fest





Russischer Präsident neu mit sechs Jahren Amtszeit

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Ausland

Türkei lässt Peschmerga-Kämpfer nach Syrien einreisen Damaskus - Die Türkei gestattet nach Angaben ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan rund 200 kurdischen Peschmerga-Kämpfern aus dem Irak die Einreise nach Syrien. Erdogan sagte am Donnerstag im lettischen Riga, eine entsprechende Übereinkunft sei erzielt worden. Fortsetzung


Anschlag auf Busbahnhof in Nigeria: 5 Tote Kano - Bei einem Bombenanschlag auf einen Busbahnhof im Norden Nigerias sind fünf Menschen getötet worden. Weitere zwölf seien verletzt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Anschlag ereignete sich bereits am Mittwochabend in dem Bahnhof nahe der Stadt Azare im Bundesstaat Bauchi. Fortsetzung


Anschlag in Pakistan: Acht Schiiten getötet Quetta - Bei einem Anschlag auf schiitische Muslime im Südwesten Pakistans sind am Donnerstag acht Menschen getötet worden. Bewaffnete Männer eröffneten das Feuer auf einen Bus in der Stadt Quetta, in dem sich die Schiiten befanden, wie die Polizei mitteilte. Fortsetzung


Venezuela will sich kein Geld mehr im Ausland leihen Caracas - Wegen steigender Zinsen will sich Venezuela nach Worten von Präsident Nicolas Maduro kein Geld im Ausland mehr leihen. Das Land habe zum Glück andere Geldquellen. Fortsetzung


Kanadas Premier kündigt nach Anschlag entschlossenes Handeln an Ottawa - Nach dem Anschlag auf das Parlament in Ottawa hat der kanadische Premierminister Stephen Harper ein entschlossenes Vorgehen gegen die Verantwortlichen der Attacke versprochen. Bei dem Angreifer soll es sich um einen als «hochgefährlich» eingestuften Kanadier handeln. Fortsetzung


Baby bei Anschlag in Jerusalem getötet Jerusalem - Ein Palästinenser hat nach Angaben der israelischen Polizei bei einem Anschlag in Jerusalem ein Baby getötet und acht weitere Menschen verletzt. Der Mann aus dem arabischen Ostjerusalem sei am Mittwoch mit hoher Geschwindigkeit mit einem Auto in eine Menschenmenge an einer Strassenbahnhaltestelle gerast, berichteten Rettungskräfte. Fortsetzung


Berlin und Washington rücken zusammen Berlin - Nach Verstimmung wegen der Spähaktionen amerikanischer Geheimdienste rücken Deutschland und die USA angesichts der grossen internationalen Krisen demonstrativ zusammen. Es sei gut, dass die Deutschen in enger Partnerschaft und Abstimmung mit den USA agierten, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit US-Aussenminister John Kerry am Mittwoch in Berlin. Fortsetzung


Angriff auf das Parlament in Kanada - zwei Tote Ottawa - Ein oder mehrere Angreifer haben am Mittwochmorgen das Parlamentsgebäude in der kanadischen Hauptstadt Ottawa überfallen und zahlreiche Schüsse abgefeuert. Nach Angaben der Polizei und kanadischer Medien wurden beim Angriff mindestens einer der Angreifer und ein Wachsoldat getötet. Fortsetzung


Nordkorea entlässt US-Gefangenen in die Freiheit Washington - Nach monatelanger Gefangenschaft in Nordkorea ist einer von drei inhaftierten US-Bürgern freigelassen worden. Der 56-jährige Jeffrey Fowle traf am Mittwoch mit einer US-Maschine auf einem Militärflughafen im Bundesstaat Ohio ein, wie das lokale Fernsehen berichtete. Fortsetzung


Gerüchte über Giftgasangriff der IS Kobane/Washington - Gerüchte über einen Giftgasangriff der Terrororganisation IS in der umkämpften Kurdenstadt Kobane haben sich offenbar als falsch erwiesen. Augenzeugen hatten in der Nacht berichtet, viele Einwohner würden an Atemnot leiden und Symptome eines Giftgasanschlages zeigen. Fortsetzung