|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Nur kleine Scharmützel bei Anti-WEF-DemonstrationGenf/Davos - Die Genfer Anti-WEF-Demonstration ist glimpflich ausgegangen: Zwar kam es zu kleineren Scharmützeln. Verletzte waren jedoch ebenso wenig zu beklagen wie Sachbeschädigungen. Friedlich verlief eine zweite Anti-WEF-Kundgebung in Davos.tri / Quelle: sda / Samstag, 31. Januar 2009 / 14:51 h
Entgegen dem ursprünglichen Demonstrationsverbot erlaubte die Genfer Polizei den 500 bis 700 Manifestanten eine Platzkundgebung vor der Hauptpost. Einem Demonstrationszug durch die Stadt, wie ihn die Organisatoren verlangten, stimmte die Polizei jedoch nicht zu.
Als die Kundgebung gegen 14.45 Uhr zu Ende ging, kam es deshalb zu Auseinandersetzungen. Rund 200 schwarz vermummte Demonstranten pfiffen, protestierten und riefen zum Widerstand gegen das Verbot auf.
Tränengas eingesetzt
Die Polizei setzte Tränengas ein und löste den Demonstrationszug auf. Die Demonstranten warfen ihrerseits Flaschen in Richtung Polizei. Polizisten und Demonstranten schlagen sich in Genf. /
![]() Die Genfer Polizei trägt das Symbol der Anti-WEF-Demonstration weg. /
![]() Knapp zweihundert Demonstrantinnen und Demonstranten marschierten friedlich von Davos Dorf bis zum Rathaus Davos Platz. /
![]() In der Folge lieferten sich die Vermummten und die Polizei ein Katz-und-Maus-Spiel in der Innenstadt. Dabei kam es immer wieder zu kleineren Scharmützeln, obwohl die Organisatoren wiederholt zu friedlichem Verhalten aufriefen. Verletzte waren laut Jean-Philippe Brandt, dem Sprecher der Genfer Polizei, jedoch nicht zu beklagen. Auch Sachbeschädigungen blieben aus. Forderung nach mehr Sozialem Friedlich verlief die parallel in Davos stattfindende Anti-WEF-Demonstration: Rund 120 Personen forderten, dem Sozialen wieder mehr Platz einzuräumen. Die vor allem jugendlichen Demonstranten zogen über die Talstrasse vom Bahnhof Davos Dorf zum Bahnhof Davos Platz. Dabei schwenkten sie Fahnen, Transparente und Schrifttafeln und skandierten Parolen wie «Wipe out WEF». Auf der Höhe des Kongresszentrums, des WEF-Tagungsortes, wurde ein 15-minütiger Halt eingelegt. Hier ergriff der grüne Zuger Nationalrat Jo Lang das Wort und kritisierte die Wirtschaftskapitäne aufs Härteste.
![]() leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||