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Österreich und Luxemburg knicken ebenfalls ein

Wien/Luxemburg/Monte Carlo - Österreich und Luxemburg haben im Streit mit anderen EU-Staaten um ihr striktes Bankgeheimnis eingelenkt. Beiden Länder sind auch bei einem konkreten Verdacht auf Steuerhinterziehung zu einem Informationsaustausch bereit.

bert / Quelle: sda / Freitag, 13. März 2009 / 12:13 h

Der Verdacht müsse von der Behörde, die ein Konto öffnen lassen will, aber gut dokumentiert sein, sagte der österreichische Finanzminister Josef Pröll in Wien nach Verhandlungen mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Bisher wurden Konten nur bei Strafverfahren geöffnet. Damit müsse der Paragraf 38 im Bankwesengesetz (BWG), der im Verfassungsrang steht, nicht angepasst werden, sagte Pröll. Das Bankgeheimnis bleibe bestehen. Nur bei einigen der rund 80 Doppelbesteuerungsabkommen werde es Anpassungen geben müssen.



Bei Verdacht müsse dieser allerdings gut dokumentiert sein, so Österreichs Finanzminister Josef Pröll. /

Respekt vor OECD-Liste

Auch das Grossherzogtum Luxemburg hofft mit diesem Schritt, nicht auf eine «Schwarze Liste» der Staaten mit Steuerschlupflöchern gesetzt zu werden, die die G20-Gruppe plant. Dies teilte Budgetminister Luc Frieden in Luxemburg mit. Luxemburg war bisher zum Informationsaustausch mit anderen EU-Ländern nur bereit, wenn es um schweren «Steuerbetrug» ging. Dies setzte ein systematische Anwendung von betrügerischen Machenschaften und «erhebliche Beträge» voraus, die dem Fiskus vorenthalten werden. Am Freitagabend kündigte auch das Fürstentum Monaco die Bereitschaft an, «im Kampf gegen Steuerbetrug die Kooperation zu verstärken».



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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung








Kommission legt Gegenvorschlag zu Bankgeheimnisinitiative vor Bern - Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat einen direkten Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» verabschiedet. Dieser will, gleich wie die Initianten, das Bankgeheimnis in der Verfassung verankern. Fortsetzung


Initiative für die bedingungslose Briefkastenfirma Im Juni kommt das kommunistisch-anarchische Projekt des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) zur Abstimmung. Eine Vorlage, die bei einer Annahme die sofortige Auflösung der Schweiz, einen Kometeneinschlag in Bern, eine Heuschreckenplage und noch drei bis vier andere Katastrophen biblischen Ausmasses zur Folge hätte. Fortsetzung


SBVg-Präsident beklagt Schweizer Gesetzgebungsprozess Bern - Der scheidende Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), Patrick Odier, sieht den Bankensektor nach den seit 2008 eingeleiteten Neuerungen gut aufgestellt. Zugleich beklagt er die Langsamkeit des Gesetzgebungsprozesses, um Reformen umzusetzen. Fortsetzung


Finanzplatz

Argentiniens Staatschef will Geld in Saatsanleihen anlegen Buenos Aires - Der argentinische Präsident Mauricio Macri will sein auf den Bahamas geparktes Geld nun in Staatsanleihen in der Heimat investieren. Er habe den Verwalter des Kontos angewiesen, die 1,2 Millionen US-Dollar aus der Karibik nach Argentinien zu überweisen. Fortsetzung


Ehemaliger Zurich-Chef Martin Senn hat Suizid begangen Zürich - Der ehemalige Zurich-Chef Martin Senn hat sich das Leben genommen. Er wurde 59 Jahre alt. Für den Konzern ist es bereits der zweite Suizid eines hochrangigen Managers innert drei Jahren. 2013 hatte sich der damalige Finanzchef Pierre Wauthier das Leben genommen. Fortsetzung


US-Notenbankchefin signalisiert baldige Zinserhöhung Washington - US-Notenbankchefin Janet Yellen hat die Märkte auf eine baldige Zinserhöhung vorbereitet. Wahrscheinlich sei eine geldpolitische Straffung «in den kommenden Monaten angemessen», sagte Yellen am Freitag in Cambridge. Fortsetzung


Ausland

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg Warschau - NATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht das Bündnis wenige Wochen vor dem Warschauer Gipfel vor grossen Herausforderungen. Einen neuen Kalten Krieg will er trotz mehr Präsenz im Osten vermeiden. Fortsetzung


Mindestens 880 Flüchtlinge allein in einer Woche ertrunken Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung


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PRIVATE WEALTH MANAGER (m/ w/ d), Standort Zürich Um unsere ambitionierte Wachstumsstrategie weiter zu beschleunigen, suchen wir für die DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG in Zürich erfahrene und...   Fortsetzung