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Ban macht sich für Versöhnung in Sri Lanka stark

Colombo - Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Sri Lanka hat UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon beim Besuch eines Flüchtlingslagers Hilfe für die mehr als 300'000 Vertriebenen verlangt. Zudem fordert Ban die 20 Millionen Sri Lanker zur Versöhnung auf.

smw / Quelle: sda / Samstag, 23. Mai 2009 / 10:41 h

In dem Lager nahe der Stadt Vavuniya, 250 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo, haben nach UNO-Schätzungen 180'000 Menschen eine notdürftige Unterkunft gefunden. Nach einem Gespräch mit dem srilankischen Aussenminister Rohitha Bogollagama in der Hauptstadt Colombo besichtigte Ban das Flüchtlingslager Menik Farm. Die Menschen waren vor den Kämpfen zwischen Armee und der Rebellenorganisation Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) im Norden des Inselstaats geflohen. Ban reiste in Begleitung von Journalisten in das Gebiet, zu dem die srilankische Regierung Medienvertretern und den meisten Hilfsorganisationen während der inzwischen beendeten Kämpfe den Zutritt verweigert hatte.

300'000 Menschen vertrieben

«Ich bin sehr bewegt von dem, was ich gesehen habe», sagte Ban nach einem 20-minütigen Rundgang durch das schwer bewachte und mit Stacheldraht abgesperrte Lager. Der Aussenminister habe ihm zugesagt, dass die Flüchtlinge bis Ende des Jahres umgesiedelt würden.



UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon. /

Insgesamt wurden durch die Kämpfe mehr als 300'000 Menschen vertrieben, die laut Ban dringend Wasser, Lebensmittel und sanitäre Einrichtungen benötigen. Die humanitäre Versorgung der Menschen sei eins der wichtigsten Zielen seiner Reise, hatte Ban nach seiner Ankunft am Freitagabend gesagt. Ban forderte die Regierung zudem zu einer Politik der «nationalen Versöhnung» mit der ethnischen Minderheit der Tamilen auf, die knapp 13 Prozent der Bevölkerung in dem Inselstaat im Indischen Ozean ausmachen.

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