|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Eveline Widmer-Schlumpf: «Wir alle sind gefordert» Bern - Über 60 Organisationen starten kommenden Mittwoch die Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen». Sie wollen mit rund 65 Veranstaltungen erreichen, dass die Menschen bei Gewalt gegen Frauen nicht gleichgültig bleiben, sondern hinsehen und einschreiten.
fkl / Quelle: sda / Montag, 23. November 2009 / 12:25 h
Unterstützt wird die Kampagne auch von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. «Gewalt gegen Frauen kennt keine Grenzen - weder geografisch noch kulturell», erklärte die Justizministerin vor den Medien.
Gerade auch in der Schweiz sei häusliche Gewalt eine Tatsache. Es sei deshalb wichtig, das Thema immer wieder in die öffentliche Diskussion einzubringen, begründete Widmer-Schlumpf ihr Engagement für die vom Christlichen Friedensdienst cfd initiierte Kampagne.
Heute gehe es in der Schweiz vor allem darum, die bestehenden Gesetze anzuwenden. Der Vollzug stehe im Vordergrund. «Wir alle sind deshalb gefordert, hinzusehen und gegen Gewalt vorzugehen», forderte sie.
Eveline Widmer-Schlumpf: «Bestehende Gesetze anwenden». /
![]() Schlechtere Karriereaussichten Die Kampagne die am 25. November beginnt, wendet sich nicht nur gegen direkt erkennbare Gewalt wie Gewalt in der Beziehung, Vergewaltigung, Ehrenmorde, sexuelle Belästigung oder Genitalverstümmelung. Die beteiligten Organisationen wollen auch auf indirekte oder strukturelle Gewalt aufmerksam machen, die sich in ungleichen Machtverhältnissen äussert. Folge davon sind etwa Lohnungleichheit oder schlechtere Karriereaussichten am Arbeitsplatz. Laut Corinne Schärer von der Gewerkschaft Unia drohen diesbezüglich gerade während der Wirtschaftskrise Rückschritte: Frauen riskierten in diesen Zeiten doppelt bestraft zu werden. Sie würden häufiger arbeitslos als Männer. Zudem öffne sich die Lohnschere wieder stärker.
![]() Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||