Freitag, 10. Februar 2012
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Erhöhte Feinstaubwerte im Mittelland

Bund zahlt fast 900 Millionen für Umwelt

Neue Rechtssprechung bei Brustkrebsoperation

Regierungsrat wendet mit Geld Klage ab

Wirtschaft

LinkedIn macht 6,9 Mio. Dollar Gewinn

Das Ticket zum Traumjob im Ausland

EMS-Chemie steigert Umsatz und Gewinn

Online-Boom: Zeitungen verlieren trotzdem Geld

Ausland

Burmesische Behörden nehmen Mönch erneut fest

Justiz ebnet Weg für Prozess gegen Regierungschef

Gerichtsmediziner klären Identität von 162 Toten des Bosnienkriegs

15 Tonnen Methamphetamin in Mexiko beschlagnahmt

Sport

Montreal gewinnt Schweizer NHL-Duell

Oklahoma verliert in Sacramento mit 101:106

Grosser Optimismus dank Roger Federer

Schweiz wohl ohne Steve von Bergen gegen Argentinien

Kultur

Ab 16. Februar in den Kinos: «Gefährten/War Horse», eine besondere Freundschaft

Paul McCartney enthüllt Stern auf «Walk of Fame»

Dr. House hängt das Stetoskop an den Nagel

Entdeckt: John K. Samson - Heart Of The Continent

Kommunikation

EU-Kommission treibt Open Data voran

Uggie wird ein Nintendog

Zuckerberg verdient 455'000 Franken im Jahr

LG Optimus Vu: Alternative zum Samsung Galaxy Note vorgestellt

Boulevard

Schnee stürzt Italien ins Verkehrschaos

Iman: Mode für «normale Mütter»

FBI macht Akte über Steve Jobs öffentlich

Aufsteiger der Woche: Superbowl, heilige Jungfrau(?) und ein singender Maurer

Wissen

Lehrer mit Burnout coachen statt krankschreiben

Gehirn: Nikotin vergrössert «Arbeitsspeicher»

Zebrastreifen sind ein guter Schutz vor Insekten

Das «ewige» Eis schmilzt weniger stark als vermutet

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2012 by news.ch / VADIAN.NET AG

Arbeitslosigkeit bleibt 2010 weltweit hoch

Genf - Im diesem Jahr wird die Arbeitslosigkeit weltweit auf sehr hohem Niveau verharren. Gar verschärfen wird sie sich in den entwickelten Ländern: Die Arbeitslosenquote dürfte dort von 8,4 auf 8,9 Prozent steigen, sagt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) voraus.

tri / Quelle: sda / Mittwoch, 27. Januar 2010 / 13:19 h

Im 2007 hatte die Quote in diesen entwickelten Industrieländern erst 5,7 Prozent und 2008 6,0 Prozent betragen. Obwohl die Staaten nur 16 Prozent der weltweiten Arbeitskräfte stellen, trugen sie 40 Prozent zum weltweiten Anstieg der Arbeitslosigkeit seit 2007 bei. Bereits im letzten Jahr erreichte die Zahl der Arbeitslosen weltweit einen Rekordwert: Nach der Zählweise der UNO-Organisation waren 212 Millionen Menschen betroffen - 34 Millionen mehr als 2007. Dies entspreche einer Quote von 6,6 Prozent, heisst es in dem Bericht. Keine Besserung in Sicht Rasch ist keine Besserung in Sicht: Die ILO sagt für 2010 eine stabile weltweite Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent voraus, basierend auf der Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF).



Nach der Zählweise der UNO-Organisation waren 212 Millionen Menschen von der Arbeitslosigkeit betroffen - 34 Millionen mehr als 2007. /

Wenn die IWF-Prognose (Wirtschaftswachstum von rund +3%) sich als zu optimistisch erweist, würden auf dem Arbeitsmarkt die Folgen direkt zu spüren sein, wie es heisst. Umgekehrt ist dies nicht der Fall: Eine stärkeres Wachstum würde nicht unbedingt zu mehr Stellen führen, weil die Firmen zuerst die Kurzarbeit in ihren Betrieben aufheben würden. Junge Arbeitslose Junge Menschen seien besonders stark von der schwierigen Arbeitsmarktlage betroffen, betonte die ILO. Die Arbeitslosenquote in dieser Altersgruppe schätzt sie für 2009 auf 13,4 Prozent; 1,6 Prozentpunkte mehr als 2008. «Angesichts der 45 Millionen jungen Männer und Frauen, welche jedes Jahr weltweit ihr Erwerbsleben aufnehmen, müssen die staatlichen Massnahmen zur Schaffung von neuen Stellen für diese Jungen führen», sagte ILO-Direktor Juan Somavia. Er warnte vor einem Wirtschaftsaufschwung ohne Stellenwachstum.

In Verbindung stehende Artikel




Arbeitsmarkt erst 2015 wieder auf Vorkrisen-Niveau





Deutsche Ministerin rechnet mit 3,7 Mio. Arbeitslosen





Arbeitslosigkeit steigt auf 4,5 Prozent





Konsumentenstimmung in der Schweiz hellt sich weiter auf





Stellenangebot in der Schweiz nicht weiter gesunken





Wirtschaft erholt sich - einzelne Branchen leiden





Aufschwung in USA breiter - Arbeitsmarkt schwach

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Schweizer Banknoten haben Verspätung

Nokia verlegt Produktion nach Asien

Griechenland: Ultimatum bis Mittwoch

Konrad Hummler gibt sein Verwaltungsratspräsidium ab

Griechenland hat ein Sparpaket



Arbeitsmarkt

Nokia verlegt Produktion nach Asien Der kriselnde Handy-Marktführer Nokia zieht in einem radikalen Schnitt die Reissleine in Europa: Die Smartphone-Produktion wird nach Asien verlagert, mehrere tausend Arbeitsplätze fallen weg. Fortsetzung


Leicht besseres Konsumklima in der Schweiz Bern - Überraschenderweise hat sich das Konsumklima in der Schweiz in den vergangenen Monaten leicht erholt. Es handelt sich aber um keine Trendwende, sondern um eine Stabilisierung auf tiefem Niveau. Fortsetzung


Zahlreiche Flugausfälle in Frankreich Am dritten Tag eines Streiks der Angestellten in der Luftverkehrsbranche ist es in Frankreich erneut zu Flugausfällen gekommen. Die Fluggesellschaft Air France rechnete nach eigenen Angaben mit einem Ausfall von etwa 40 Prozent ihrer Fernflüge. Fortsetzung



Obama lobt Reformschritte von Monti Washington - US-Präsident Barack Obama hat Italiens Regierungschef Mario Monti sein Vertrauen für eine Lösung der Schuldenprobleme des Euro-Landes ausgesprochen. Monti habe einen «guten Start» hingelegt und treibe im Kampf gegen die Krise «sehr effektive Massnahmen» voran. Fortsetzung


USA erkämpfen Vergleich für Hausbesitzer Washington - Zahlreiche amerikanische Hausbesitzer dürfen mit Erleichterungen bei ihren hohen Kreditbelastungen rechnen. Die USA haben einen 25 Mrd. Dollar schweren Vergleich mit den fünf grössten Kreditinstituten des Landes geschlossen, wie Justizminister Eric Holder am Donnerstag in Washington verkündete. Fortsetzung


Griechenland hat ein Sparpaket Athen - Die Parteien der griechischen Regierungskoalition haben sich am Donnerstag doch noch auf ein Abkommen über neue Sparmassnahmen verständigt. Es blieb aber offen, woher die fehlenden 300 Millionen Euro des verlangten Sparvolumens kommen sollen. Fortsetzung


Wirtschaft

Buchpreisbindung als falsches Mittel Die Buchpreisbindung ist auch unter Buchhändlern, Autoren und Konsumentenorganisationen nicht unumstritten. Zwar setzen sich die meisten von ihnen für fixe Buchpreise ein. Ein Teil lehnt die Regulierung jedoch ab. Fortsetzung


Kälte treibt Heizöl-Preise in die Höhe New York/London/Wien - Die Ölpreise haben am Donnerstag deutlich zugelegt. Der Preis der Nordseesorte Brent stieg sogar auf den höchsten Stand seit rund einem halben Jahr. Händler nannten als Gründe die gute Stimmung an den Finanzmärkten, den schwächeren Dollar und die frostigen Temperaturen in Europa. Fortsetzung


EZB hält Leitzins auf Rekordtief Frankfurt - Am Schicksalstag für Griechenland ist die Europäische Zentralbank (EZB) in Lauerstellung geblieben. Den Leitzins beliess sie auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. EZB-Präsident Mario Draghi dämpfte Spekulationen auf eine Zinssenkung im März. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
HR-Fachfrau/ -mann Aufgaben: In dieser Funktion sind Sie direkt der Leiterin Human Resources unterstellt Sie unterstützen aktiv den Aufbau der HR-Kernprozesse, die...   Fortsetzung

Sachbearbeiter Finanzen Aufgaben: Führen und Verbuchen der Post- und Bankkonti des Zentrums Übernahme der Fakturierungen in das Hauptbuch Schnittstellenverantwortlich für...   Fortsetzung

Mitarbeiter/ in Personalmarketing 50% (Mittwoch, Donnerstag und jeden zweiten Freitag) Zu dieser vielseitigen Funktion gehört die Mitgestaltung des Auftritts der SNB als Arbeitgeber, d.h. die Weiterentwicklung unserer Karriereseiten im...   Fortsetzung

Senior Manager Investor Relations In dieser spannenden Aufgabe berichten Sie direkt an den Director Corporate Finance & Accounting. In dieser Funktion gestalten Sie die zukünftige...   Fortsetzung

Personalverantwortliche/ r «Interessante und vielseitige Aufgaben.» Die Direktion Personelles MGB steht den Linienverantwortlichen und Mitarbeitenden in allen Personalfragen...   Fortsetzung

Sachbearbeiter Salärwesen Für unseren Kunden, ein Unternehmen im Bereich Automobilhandel, suchen wir eine engagierte und pflichtbewusste Persönlichkeit (Dame oder Herr) als In...   Fortsetzung

Senior Manager Accounting In dieser spannenden Aufgabe berichten Sie direkt an den Director Corporate Finance & Accounting. Sie sind verantwortlich für die Leitung der...   Fortsetzung

Personalbereichsverantwortlicher Für unseren Kunden, ein dynamisches Unternehmen in der IT-Branche mit Sitz in der Region Zürich, suchen wir eine engagierte, teamorientierte...   Fortsetzung