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White Turf 2010 wird erstmals klimaneutral durchgeführtOhne eine intakte Natur und entsprechende Schutzmassnahmen zum Erhalt der klimatischen Verhältnisse könnte White Turf nicht durchgeführt werden. Die einmalige Umgebung der Engadiner Bergwelt und der zugefrorene See sind die Basis der Internationalen Pferderennen.zel / Quelle: news.ch mit Agenturen / Freitag, 29. Januar 2010 / 10:56 h
„In der Vorbereitung zu den diesjährigen Rennen haben wir vor allem der Umsetzung neuer Umweltschutzmassnahmen auf dem See ganz
besondere Aufmerksamkeit geschenkt“, erklärt Ruedi Fopp, Präsident und CEO White Turf.
Neu entwickelte Heizmethoden Mit sichtbarem Erfolg: Dank neu entwickelter Heizmethoden für die Zeltstadt lässt sich der bisherige Energieverbrauch reduzieren. Zusätzlich wird der See in diesem Jahr nicht mehr durch parkende Autos und deren Emissionen belastet. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Moritz sind auf einem Teil der Polowiese und an der Olympiaschanze neue Parkmöglichkeiten und ein Shuttledienst eingerichtet worden. „Darüber hinaus wird White Turf 2010 erstmals klimaneutral durchgeführt“ so Fopp. Die Rennsonntage finden am 7., 14. und 21. Februar 2010 statt. /
![]() Angeregt durch die Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor Credit Suisse, welche als erstes Grossunternehmen in der Schweiz seit 2006 ihre betrieblichen Treibhausgas-Emissionen kompensiert, wurden die Emissionen des White Turf berechnet. Berücksichtigt wurde der gesamte regionale und überregionale Verkehr durch die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Personenwagen sowie die Flugreisen der eingeladenen White Turf-Gäste. Auch der Energieverbrauch der White Turf-Infrastruktur auf dem See sowie die Hotelübernachtungen der Gäste und Sponsoren wurden mit einbezogen. Dieser sogenannte „CO2-Fussabdruck“ beläuft sich auf ca. 750 Tonnen Treibhausgase, welche durch Investitionen in ein Klimaschutzprojekt zur Energieversorgung mit Biogasanlagen in Indien nun kompensiert werden. Das Label „klimaneutraler Event“ wird von der international tätigen First Climate ausgestellt, wobei das Biogas-Projekt in Indien den WWF Gold Standard erfüllt - den höchsten Qualitätsstandard für Klimaschutzprojekte. Ermöglicht wird dies nicht zuletzt durch die White Turf-Hauptsponsoren Credit Suisse und BMW (Schweiz) AG, die den Klimaschutz als Teil ihrer unternehmerischen Verantwortung aktiv betreiben. Links zum Artikel:
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