|
|
||||||
|
||||||
|
|
||||||
|
|
Mehr als 70 Tote durch starke Regenfälle in Brasilien São Paulo - In Brasilien haben die schwersten Regenfälle seit Jahren mehr als 70 Menschen das Leben gekostet. Betroffen ist vor allem der Bundesstaat São Paulo. Wie die Behörden am Wochenende mitteilten, verloren insgesamt 25'000 Menschen ihre Häuser.
zel / Quelle: sda / Sonntag, 31. Januar 2010 / 20:05 h
Seit Wochen stehen ganze Stadtteile der 16-Millionen-Metropole São Paulo unter Wasser. Brücken und Strassen sind nicht befahrbar. 31 Städte des Bundesstaates mussten den Notstand ausrufen.
Auch im südlich angrenzenden Bundesstaat Paraná haben die Unwetter schwere Schäden angerichtet.
Seit Wochen stehen ganze Stadtteile der 16-Millionen-Metropole São Paulo unter Wasser. (Archivbild) /
![]() Allein in der Nacht mussten 4000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Drei Bewohner starben, als ihr Haus von den Wassermassen mitgerissen wurde. Wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte, gab es im Bundesstaat São Paulo seit dem 23. Dezember 2009 täglich schwere Regenfälle. Damit war der Januar der regenreichste Monat seit 60 Jahren.
![]() Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||