Freitag, 19. März 2010
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Keine höheren Mindeststrafen bei Gruppenvergewaltigung

Registrierung von Wireless-Prepaid-Karten

Verkauf von Killerspielen soll verboten werden

Libyen zieht Klage gegen Journalisten zurück

Wirtschaft

PubliGroupe mit tiefroten Zahlen

Flughafen Zürich mit mehr Gewinn dank Sondereffekt

Madoff im Gefängnis verprügelt

Neuer Pharmariese: Teva kauft Ratiopharm

Ausland

Weltweit leben 830 Millionen Menschen in Armensiedlungen

Kinder in Afghanistan kämpfen ums Überleben

Griechenland drängt auf EU-Notfallplan

Iran stört Verhältnis von Russland und USA

Sport

Paralympics: Gold für Kunz - Silber für Brügger

Lions sind zurück - Schmeisst Kloten den Meister raus?

Zum Geburtstag: Ljubicic im Halbfinal gegen Nadal

Genf verküzt auf 2:3

Kultur

Schweizerinnen ohne Glück bei Heidi Klum

Neuer Jackson-Film zum Todestag im Juni in die Kinos

Preis der Leipziger Buchmesse für Georg Klein

Der Dorfbrand von Appenzell vor 450 Jahren

Kommunikation

Apple findet keine Inhalte für den iPad

Autogramme per iPhone verteilen

Google veröffentlicht neue Chrome-Version

PC-Netzteile sind Stromfresser

Boulevard

Bullocks Mann nahm Tattoo-Model mit nach Hause

Mann in Virginia wegen Mordes hingerichtet

Tiger Wooods: pikante Sex-SMS veröffentlicht

Polanskis Anwälte wollen früheren Fall neu aufrollen

Wissen

Eine neue Plattform als Schaufenster für Schweizer Innovatoren

Glatzen schützen gegen Prostatakrebs

Wasser: Schweizer Forscher suchen globale Lösungen

Kopflose Leichen in Massengrab waren Wikinger

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2010 by news.ch / VADIAN.NET AG

Timoschenko will Sieg von Janukowitsch anfechten

Kiew - Die bei der Stichwahl um das ukrainische Präsidentenamt unterlegene Julia Timoschenko will den Sieg von Viktor Janukowitsch nicht anerkennen und das Ergebnis anfechten. Dies verlautete aus ihrer Partei. Sie selber trat nicht an die Öffentlichkeit.

fest / Quelle: sda / Dienstag, 9. Februar 2010 / 18:01 h

Timoschenko äusserte sich am Dienstag wie schon am Vortag nicht öffentlich zum Ausgang der Abstimmung. Die 49-Jährige hatte am Wahlabend lediglich mitgeteilt: «Wir werden um jede Stimme kämpfen». Wie die Zeitung «Ukrainska Prawda» unter Berufung auf Parteikreise berichtete, sagte Timoschenko bei dem Parteitreffen am Montag, sie werde «niemals die Rechtmässigkeit des Sieges von Janukowitsch bei solchen Wahlen» anerkennen.

3,2 Prozent Vorsprung

Nach dem vorläufigen Endergebnis kam Janukowitsch, der 2004 noch eine schmachvolle Niederlage gegen die pro-westlichen Reformer erlitten hatte, am Sonntag auf 48,8 Prozent der Stimmen. Timoschenko, die vor fünf Jahren eine Galionsfigur der Orangenen Revolution war, erhielt 45,6 Prozent.



Die Regierungschefin Julia Timoschenko wirft Wahlsieger Viktor Janukowitsch Fälschung vor. /

Die Wahlbeteiligung lag bei 69,15 Prozent. Timoschenko steht unter Druck das Ergebnis anzuerkennen, nachdem westliche Wahlbeobachter den Urnengang als demokratisch und fair gelobt hatten. Die Experten unter Leitung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) forderten die politischen Widersacher in Kiew zu einem friedlichen Machtwechsel auf.

OSZE will noch weiter prüfen

Die OSZE werde den Nachgang der Präsidentschaftswahl jedoch noch über mehrere Wochen begleiten und allfällige Klagen prüfen. In rund zwei Monaten will die Organisation in einem Schlussbericht Empfehlungen für künftige Wahlen geben. Russlands Präsident Dmitri Medwedew gratulierte inzwischen Janukowitsch telefonisch zu seinem Sieg und dem «Erfolg der Wahlkampagne».

In Verbindung stehende Artikel




Timoschenko verliert Vertrauensvotum





Timoschenko anerkennt Niederlage





Janukowitsch siegt knapp bei Präsidentenwahl





Janukowitsch fordert Timoschenko zum Rücktritt





Viktor Janukowitsch siegt bei Präsidentenwahl in Ukraine

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

Schnarchen kann Ihre Gesundheit gefährden Bern - Etwa 150'000 Schweizerinnen und Schweizer leiden daran, aber nur die wenigsten wissen es: Schlafapnoe. Die Krankheit wird oft unterschätzt. Dabei ist diese alles andere als ungefährlich. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



2010 – das Jahr der Birkenpollen Die Heuschnupfen-Saison rückt näher. Vertrauen wir der Prognose der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wird dieses Jahr für alle Birkenpollen-Allergiker unangenehm. Die Birkenpollen-Saison dauert von ca. Ende März bis Ende Mai. Doch auch alle anderen Allergiker werden vom jährlich wiederkehrenden Leiden nicht verschont. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Raketenangriff während Ashtons Isaraelbesuch

Griechenland drängt auf EU-Notfallplan

Iran stört Verhältnis von Russland und USA

Kinder in Afghanistan kämpfen ums Überleben

Israels Vergeltungsschlag im Gazastreifen



Wahlen

Putin-Partei gewinnt Wahlen trotz Verlusten Moskau - Bei den Regional- und Kommunalwahlen in Russland hat die Partei von Regierungschef Wladimir Putin wie erwartet fast überall ihre Führungsposition verteidigt. Sie musste aber deutliche Einbussen hinnehmen. Fortsetzung


Konservative in Kolumbien Wahlsieger Bogotá - Bei Parlamentswahlen in Kolumbien haben sich die Parteien aus dem Lager des konservativen Präsidenten Alvaro Uribe klar durchgesetzt. Fortsetzung


Fortsetzung der SPÖ-Niederlagenserie Wien - Der erste grosse Wahlsonntag des Jahres 2010 in Österreich hat für die SPÖ eine Fortsetzung ihrer Niederlagen-Serien unter Parteichef Werner Faymann gebracht. Bei den Gemeinderatswahlen in Tirol, Vorarlberg und Niederösterreich mussten die Sozialdemokraten teils herbe Stimmenverluste in vormaligen Hochburgen hinnehmen. Fortsetzung


Denkzettel für Sarkozys Partei Paris - Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy muss zur Hälfte seiner Amtszeit eine seiner bittersten Niederlage einstecken. In der ersten Runde der Regionalwahlen am Sonntag fuhr sein bürgerlich-rechtes Regierungsbündnis ein katastrophal schlechtes Ergebnis ein. Fortsetzung


Sarkozy droht Schlappe bei Regionalwahlen Paris - Die Regionalwahlen in Frankreich sind vielerorts schleppend angelaufen. Bis zum Mittag gaben lediglich 16 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Laut Meinungsforschungsinstituten könnte die Wahlbeteiligung auf ein neues Rekordtief sinken. Fortsetzung


Ausland

USA pumpt erneut Milliarden in Arbeitsmarkt Washington - Neue Milliardenspritze für den angeschlagenen US-Arbeitsmarkt: Zur Schaffung Hunderttausender neuer Jobs hat der US-Kongress ein Paket über 18 Mrd. Dollar verabschiedet. Es sieht unter anderem die Förderung von Infrastrukturprojekten sowie Steuergeschenke für Arbeitgeber vor. Fortsetzung


Raketenangriff während Ashtons Isaraelbesuch Jerusalem - Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton hat während ihres Besuchs im Gazastreifen zur Aufhebung der israelischen Blockade des dicht besiedelten Küstenstreifens aufgerufen. Ashton besuchte Schauplätze der Zerstörung durch den Gaza-Krieg vor 14 Monaten. Fortsetzung


Ex-Präsident von Guatemala wird ausgeliefert Guatemala-Stadt - Ein Gericht in Guatemala hat der Ausweisung des von den USA gesuchten Ex-Präsidenten des Landes, Alfonso Portillo, zugestimmt. Das Gericht sei damit am Mittwoch einer entsprechenden Bitte der USA gefolgt, erklärte die guatemaltekische Justiz. Fortsetzung


Geldkuriere mit Schlafmittel betäubt Lima - Der Fahrer eines Geldtransporters hat im südamerikanischen Peru mit Hilfe eines starken Schlafmittels insgesamt umgerechnet mehr als 725'000 Franken erbeutet. Fortsetzung


US-Bundesstaat spart bei Bildung, aber nicht bei Viagra Washington - Der US-Bundesstaat Virginia schreibt rote Zahlen, hat aber Geld genug für eine kleine blaue Pille. Wie die Washingtoner Zeitung «The Examiner» am Mittwoch berichtete, sollen Staatsbedienstete das Erektionsmittel Viagra weiter kostenlos auf Rezept erhalten. Fortsetzung