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Sieben Sicherheitsprognosen für 2010Thalwil - Gekürzte Budgets und weniger Mitarbeiter haben 2009 etliche Security-Initiativen verzögert. Die offenen Flanken sind jedoch geblieben und werden sich 2010 noch vergrössern – so die Sicherheitsexperten bei Unisys.cw / Quelle: KMU Magazin / Montag, 15. Februar 2010 / 08:43 h
Behörden und Unternehmen der Privatwirtschaft werden laut Unisys 2010 einen proaktiven Ansatz bezüglich Security verfolgen. Sie ergreifen neue Massnahmen, um die Identität von Mitarbeitern und Besuchern sicher zu stellen und vertrauliche Informationen zu schützen. Finanzdienstleister setzen hier Massstäbe, knapp gefolgt von Häfen und anderen Unternehmen.
Sieben Sicherheitstrends «Angesichts des Schadenspotenzials, das aus neuen und gefährlicheren physischen wie auch virtuellen Angriffsformen entsteht, können es sich Unternehmen nicht länger leisten, mit Abwehrmassnahmen zu warten, bis sie angegriffen werden», sagt Sid Pearl, Global Director für Risk Intelligence und Solutions Management bei Unisys. «Sie müssen Verhaltensmuster und Identitäten strenger überwachen, um Angriffen zuvor zu kommen.» Die in den Augen Unisys sieben wichtigsten Sicherheitstrends ausgemacht werden nachstehend vorgestellt.1. Die «Consumerization» Die «Consumerization» der IT verwischt immer mehr die Grenzen der Unternehmensnetzwerke. Immer mehr Mitarbeiter und Konsumenten nutzen Smartphones und PDA, um Geschäftstransaktionen online durchzuführen. Die Daten müssen dabei über einfache PIN und Passwörter hinaus geschützt werden. Auch sind die Geräte zunehmend Ziel von Malware und Spyware. Anwender benötigen stärkere und kontinuierlich aktualisierte Sicherheitsplattformen für den Schutz der mobilen Datenübertragung. Als Ergebnis werden sich Unternehmen zunehmend auf Datensicherheit fokussieren, statt wie bisher auf traditionelle Netzwerk- oder Infrastruktursicherheit, so die Unisys Sicherheits-Experten.2. Gegenoffensive starten Trojaner werden Finanzinstitute und Behörden auch weiterhin plagen. Sie müssen ihre Daten aktiv gegen immer innovativere und schädlichere Bedrohungen schützen. Um vorhersagen zu können, wann, wo und wie Attacken zu erwarten sind, braucht es einen umfassenden und integrierten Blick auf die IT-Umgebungen und ein tieferes Verständnis des menschlichen Faktors.3. Häfen proaktiv Häfen werden proaktiv, um Angriffe zu verhindern.Biometrie an der Grenze schafft 2010 den Durchbruch vor allem mit biometrischen Erkennungssystemen wie Iris-, Gesichts- oder Fingerabdruck-Scans. / Foto: Shutterstock KMU-Magazin
Statt sich nur auf die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu konzentrieren, werden Häfen Risiko-Assessments durchführen, Reaktionszenarien simulieren und robustere Disaster-Recovery-Pläne entwickeln. 4. Clouds am Horizont Weniger sensible Daten wandern nach Ansicht der Unisys-Experten zunehmend in Cloud Computing-Umgebungen, um Kosten zu sparen. Sensiblere Daten werden jedoch erst in einem zweiten Schritt nachgezogen, wenn Cloud-Konzepte mit neueren Sicherheitsmodellen eine mehrstufige Datensicherung anbieten.5. Biometrie Biometrie an der Grenze schafft 2010 den Durchbruch vor allem mit biometrischen Erkennungssystemen wie Iris-, Gesichts- oder Fingerabdruck-Scans. Viele Regierungsbehörden investierten in eine bisher noch ungenutzte Infrastruktur für elektronische Pässe. Unisys erwartet ein Roll-Out vieler dieser Systeme, die biometrische Daten auf einem Chip speichern. So kann künftig überprüft werden, ob die vorzeigende Person tatsächlich mit dem Besitzer des Passes identisch ist. Angeführt wird die Einführung der elektronischen Pässe von Asien und Europa. Tatsächlich zeigt der Unisys Security Index, dass eine Mehrheit der Befragten weltweit eine biometrische Authentifizierung akzeptiert.6. IT geht auf die Strasse Mobile biometrische Geräte finden zunehmenden Einsatz bei Behörden. Die Polizei in Grossbritannien und den USA nutzt bereits mobile Fingerabdruckscanner. Auch in Australien verwenden Polizeibeamte die Geräte, um an Ort in einer nationalen Datenbank der Fingerabdrücke nach Übereinstimmungen zu suchen. Derartige Geräte helfen auch im Katastrophenfall bei der Identifizierung von Personen.7. Intelligente Überwachungssysteme Immer intelligentere Überwachungssysteme ermöglichen es nach Ansicht der Unisys-Experten, sicherheitsrelevante Ereignisse in Echtzeit zu erkennen und unverzüglich Massnahmen einzuleiten, statt lediglich nach einem Vorfall Videomaterial auszuwerten. Verbesserte Digitalkamera-Technologie in Verbindung mit intelligenter Software ermöglicht die Kombination von Videobildmaterial mit Informationen wie Gesichtserkennungsdaten. Überwachungssoftware ist auch bald in der Lage, wiederkehrende Muster oder Personen zu identifizieren, um in Echtzeit auffallende Ereignisse zu erkennen.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
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