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Bedrohungen werden unterschätztTettnang - Wie der IT-Sicherheitsexperte Avira in seiner im Januar 2010 auf www.free-av.com gestellten Gewissensfrage herausfand, unterschätzen Internetnutzer die Gefahr eines illegalen Zugriffs auf ihre Daten durch Cyberkriminelle. Die Antworten der 5578 Teilnehmer belegen, dass sie zwar auf ihre Sicherheit achten, jedoch nicht mit dem Einfallsreichtum rechnen, den die Cyberkriminellen inzwischen an den Tag legen.er / Quelle: KMU Magazin / Montag, 1. März 2010 / 09:12 h
Wie sich herausstellt, besteht noch immer ein grosser Nachholbedarf bei den Anwendern, sich umfassend und aktiv mit passenden Sicherheitslösungen am Computer zu schützen.
Sehr unbedarft Im Detail zeigt die Umfrage, dass die Mehrheit der Anwender sehr unbedarft mit dem Thema Computersicherheit umgeht. 49 Prozent (2747) der teilnehmenden Surfer antworteten, sie hätten noch keine Datenspionage bemerkt. Einen illegalen Zugriff festzustellen, ist ohne einen weitreichenden Sicherheitsschutz recht unwahrscheinlich. Denn die Zeiten sind vorbei, in denen der Rechner ein eigenartiges Verhalten an den Tag legte oder Systemperformance verlor, wenn Schädlinge zugange waren. Die Hacker gehen inzwischen raffinierter vor, die Schädlinge werden immer ausgeklügelter programmiert und nutzen neue Tricks, um möglichst lange unerkannt bleiben zu können. Viren blockieren nicht mehr den Rechner – sie bleiben Undercover.Weit verbreiteter Irrglaube Verblüffend an dem Ergebnis der Gewissensfrage ist zudem, dass viele Internetznutzer denken, sie seien als Angriffsziel nicht interessant, da sie nichts zu verbergen hätten. 22 Prozent (1229) der Teilnehmer würden sich nicht daran stören, wenn Hacker ihre E-Mails mitlesen oder andere Informationen einsehen könnten.Viele Internetznutzer denken, sie seien als Angriffsziel nicht interessant. Ein Irrtum. / Foto: Shutterstock KMU-Magazin
Avira warnt vor dem Trugschluss, die Cyberkriminellen hätten es nur auf besonders geheime Daten oder volle Konten abgesehen. Den Kriminellen genügen als Beute schon Rechnerkapazitäten für ferngesteuerte Botnetze oder die Identitäten ihrer Opfer, um ihre Verbrechen zu verschleiern. So kann ein allzu unbedarfter Umgang mit den eigenen Daten zu Ärger mit Behörden und nicht selten zu finanziellen Ausfällen führen. Schon Opfer geworden Davon wissen gut vier Prozent (234) der Befragten zu berichten: Sie beklagen konkrete Verluste und mussten sich deswegen schon einmal mit ihrer Bank auseinandersetzen. Weitere knapp sechs Prozent (313) sind persönlich Opfer von Identitätsdiebstahl geworden. Bei ihnen wurden Konten wie E-Mail- beziehungsweise Facebook- und Ebay-Accounts angegriffen und von Fremden eingesehen. Damit sind bereits rund zehn Prozent der befragten Anwender Opfer von digitalem Datenklau geworden. Wie die Gewissensfrage ausserdem zutage bringt, haben andere Internetnutzer aus ihren schlechten Erfahrungen – oder weil sie darüber gehört haben – gelernt. 19 Prozent (1055) sind besonders aufmerksam, seit sie einen Fall im Bekanntenkreis mitbekommen haben und achten angemessen auf ihre Sicherheit.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
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