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Jessica Simpson sieht sich als «totale Idiotin»

Popstar Jessica Simpson (29) kann ihre innere «Vertrotteltheit» nicht ablegen. Die Sängerin war erst 23, als sie mit ihrem damaligen Gatten Nick Lachey (heute 36) in der mega-erfolgreichen Reality-Serie 'Newlyweds' zu sehen war.

sl / Quelle: Cover Media / Montag, 15. März 2010 / 11:14 h

In der Sendung gelangte Jessica wegen ihrer dümmlichen Anmerkungen zu Ruhm, zum Beispiel als sie Thunfisch mit Hühnchen verwechselte. Eigentlich hoffte die Blondine aber, dass sie nun mit 29 Jahren ihre Naivität überwunden habe. Die schöne Sängerin präsentiert nun ihre neue Serie 'The Price of Beauty' und musste schockiert feststellen, dass sie immer noch haufenweise doofe Aussagen in sich trägt. «Meine innere Vertrotteltheit ist immer noch da», stellte sie lachend fest. «Ich kann sie nicht loswerden!»

Stolz auf sich

Trotzdem ist Simpson extrem stolz auf das, was sie in ihrem Leben erreicht hat. Obwohl sie eine stattliche Anzahl gescheiterter Beziehungen aufweisen kann und jede Menge Kritik wegen ihres Gewichts über sich ergehen lassen musste, ist sie sich selbst treu geblieben, findet sie. «Ich bin nicht übersättigt und ich bin nicht vorsichtig», erzählte sie der amerikanischen Zeitung 'USA Today'. «Wenn ich nicht ich selbst bin, dann bin ich nicht glücklich.



«Meine innere Vertrotteltheit ist immer noch da», so die Sängerin. /

Das war wichtig für mich - den Leute zu zeigen, an welchem Punkt meines Lebens ich jetzt stehe. Mit 30 Jahren werde ich viel erreicht haben. Ich habe meine Karriere und tolle Perspektiven, was mein Leben anbelangt. Verdammt, ich war schon verheiratet, bin geschieden und war seitdem 10mal verliebt.»

Den Tränen nahe

Erst kürzlich trat die Sängerin in der 'Oprah Winfrey Show' auf, wo sie ihren Kampf gegen ihr Körperbild besprach sowie ihre Reaktion auf die Aussagen ihres Ex-Freundes John Mayer (32), der sie als «sexuelles Napalm» bezeichnet hatte. Die blonde Schönheit schien während der Show mehrmals den Tränen nahe zu sein und erklärte, wie toll es sei, all die Gefühl los zu werden, die auf ihr lasteten. «Es war wirklich wie eine Therapiesitzung mit dem besten Therapeuten und der gesamten Welt im Publikum», strahlte sie. «Es waren Dinge, die ich mir schonmal gedacht hatte, die ich aber nicht gewagt hatte, laut auszusprechen. Es war wirklich heftig.»

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