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Google veröffentlicht neue Chrome-VersionNur kurze Zeit nach Veröffentlichung einer Beta-Version von Google Chrome 4.1 ist der Web-Browser nun in der endgültigen Variante freigegeben worden. Die aktuelle Versionsnummer lautet 4.1.249.1036.Markus Weidner / Quelle: teltarif.ch / Freitag, 19. März 2010 / 00:31 h
Wer den Browser schon bisher installiert hatte, sollte das Update automatisch erhalten. Ansonsten lässt sich der Browser kostenlos von der Google-Homepage herunterladen.
Auf einem Test-Rechner der teltarif.de-Redaktion erfolgte das Update automatisch und die neue Version war auf den ersten Blick nur durch Aufrufen des Menüpunkts «Info zu Google Chrome» festzustellen.
Hier wurde die aktuelle Versionsnummer angezeigt und bei der automatischen Suche wurde kein weiteres Update gefunden.
Ohne eindeutige ID Neu an Google Chrome ist, dass der Internet-Konzern die bislang übliche und stark kritisierte eindeutige Kennung abgeschafft hat. Ebenfalls neu ist die direkte Integration von Google Translate. Sobald eine Webseite aufgerufen wird, die in einer anderen als der voreingestellten Sprache erstellt wurde, ist automatisch ein Menüpunkt sichtbar, der die Übersetzung anbietet. Die Sprache wird bei dieser neuen Funktion automatisch erkannt. Der Nutzer hat aber die Möglichkeit, die von Google vorgeschlagene Einstellung zu ändern.Die aktuelle Version ist durch Aufrufen des Menüpunkts «Info zu Google Chrome» festzustellen. (Archivbild) /
![]() Alternativ kann man es auch bei der Anzeige in der Original-Sprache belassen. Aktuell werden bei Google Translate 52 Sprachen aus aller Welt unterstützt. Verbesserte Konfigurationsmöglichkeiten gibt es für Cookies, Pop-up-Fenster und Javascript. Cookies können beim Beenden einer Surf-Session auch automatisch gelöscht werden. Die Einstellungen lassen sich im Menü Details => Content-Einstellungen vornehmen. Neuer Browser läuft stabil Im Test von teltarif funktionierte die neue Version von Google Chrome sehr stabil. Der Browser startet auch auf älteren Rechnern deutlich schneller als Mitbewerber wie der Internet Explorer von Microsoft, Mozilla Firefox oder auch Opera. Ähnlich wie Opera bietet Google seit der Veröffentlichung von Chrome 4.0 die Synchronisation von Lesezeichen an. Gegenüber dem norwegischen Mitbewerber fehlt ein Schmalband-Modus, bei dem die angeforderten Internet-Inhalte durch einen Proxy-Server geleitet und komprimiert werden.
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